Last Updated on February 11, 2026 by pg@petergamma.org
Manchmal kommt es mir vor, als ob Ermittler in Zürich über mich spotten:
Aber ich glaube nicht, dass sie spotten. Ich habe in dem Haus in dem ich wohne Probleme mit Angriffsorgelbelästigern, wegen denen ich noch nicht auf die Polizei bin.
Seit ca einem halben Jahr wird gegen mich ermittelt, und zwar offen und transparent. Und der Algorithmus ist immer sehr einfach und simpel, und das ist, dasselbe wie ich tun und mich herausfordern. So wissen die Ermittler immer wie ich reagiere. Diese Ermittler sind keine Derricks, sonst hätten sie das nicht nötig. Sie sind hauptsächlich Sozialhilfeempfänger.
Und einmal habe ich bemerkt, dass sie gegen Angriffsorgelbelästiger diesselbe Ermittlung einsetzen wie gegen mich. Einmal kam von der Polizei die Forderung ich müsse 24 x 7 erreichbar sind, wolle ich die Hilfe der Polizei. Aber das lehne ich ab. Das ist mir zu viel Überwachung. Wohl viel eher werde ich mich 24 x 7 beschweren darüber, was ich mir nicht gefallen lassen muss in Zürich.
Mit dieser High-tec Ermittlung in Zürich welche ich erlebe wird so ziemlich alles ermittelt was man ermitteln kann. Vor allem auch alte Verfahren welche nicht offziell ermittelt wurde. Und es wird nicht verdeckt ermittelt, sondern offen.
Und die Ermittler die gegen mich offenbar schon früher ermitteln müssen, können jetzt auch dasselbe tun wie ich. Sie scheinen observiert zu haben, wie ich Langlaufen ging oder Skitourenfahren ging. Und sie können jetzt Langlaufen gehen oder Skitouren gehen. Oder sie haben vielleicht observiert, dass ich mir gerne einen Energy Drink kaufe, ein Gipfeli und etwas dazu, und das tun jetzt die Observierer auch.
Da ich bei Akteneinsichten nichts finde über das was diese Ermittler in Zürich ermitteln, vermute ich dass es sich dabei um Polizeischnüffler handeln, und was sie ermitteln sind Verfahren welche nicht offiziell eröffnet wurden. Und da ich kein Krimineller bin, werden sie bei mir auch nichts finden. Aber mit dieser Ermittlung hat dann die Stadt Zürich alle Daten über mich und die Täter. Und vielleicht ist sie auch bereit etwas dafür etwas auszugeben. Zum Beispiel dass Sozialhilfeempfänger nun Langlaufen gehen, Skitourenfahren gehen, dass einzelne Frauen sich schön schminken lassen dürfen, um mein Interesse zu wecken, und um herauszufinden wie ich reagiere. Und bei einigen scheint auch eine Schönheitsoperation drinzuliegen.
Schon früher kam es zu Beziehungsdramen in meinem Leben. Und schon damals wurde ich vermutlich von Polizeischnüffelarbeitseinsätzen begleitet.
Und nun beobachte ich, dass damals wahrscheinlich die Polizei schon alle Daten wollte über die in einem Beziehungsdrama involvierten Personen. Denn diese Daten scheinen sehr detailliert vorhanden zu sein. Und das scheint auch jetzt der Fall zu sein. Dass wahrscheinlich die Polizei alle Daten will über mich und die Täter.
Und die Täter als auch die Ermittler am Berneggweg 8 scheinen Sozialhilfeempfänger zu sein, was ich nicht bin. Aber wenn ich vielleicht sowohl den Tätern als auch den Ermittlern in diesem Fall hier etwas überlegen bin was meine Ausbildung anbelangt, so bin ich hier nicht der Observierte, sondern derjenige welcher eine Observation observieren kann. Eine Observation betreffend meiner Person die ich als unnötig empfinde, mir sehr lästig ist, und gegen welche ich mich allen Mitteln zur Wehr setzen werde.
Wollen die Ermittler in Zürich mich verspotten – nein, ich glaube nicht. Aber derjenige der spottet bin ich, weil mir diese Ermittlung in Zürich einfach zu dumm ist:
Mir sind die Täter zu dumm und die Ermittler zu dumm. Und einer derjenigen welche mit mir spottet ist die Confiserie Sprüngli. In geheimen Briefen erwähne ich Sprüngli Säckli als geheimes Erkennungszeichen für geheime Treffen. Aber wie ist dieses Wissen das für mich persönlich Top Secret ist zu der Confiserie Sprüngli gelangt? Ich vermute, meine Post wird reingescannt, und auch meine Briefe, und dann gelesen von den Polizeischnüfflern in Zürich. Und vielleicht haben auch Personen Briefe an die Polizei geschickt und bestritten, dass Sprüngli Säckli ein geheimes Erkennungszeichen sind für Geheimtreffen. Aber irgendwie scheint dieses Geheimwissen zu der Confiserie Sprüngli gelangt zu sein, wie auch immer. Und das weckt bei mir die Vermutung, dass die Ermittler in Zürich mich sehr gut kennen.
Und das tut vielleicht auch eine albanische Kassiererin in der Migros Puls 5. Ist auch sie eine Polizeischnüfflerin die mich schon kennt, aber ich nicht sie? Als ich dort einmal einkaufen ging, war die sehr schön geschminkt, mit wunderschön lackierten Fingernägeln, und für ihre Lippen verwendete einen Lippenstift welche feuerrot war. Und so bediente sie mich an der Kasse. Und ich muss zugeben, dass ist mir wirklich eingefahren.
Schon bei anderen Gelegenheiten sind mir sehr schön geschminkte Frauen aufgefallen, mit sehr schön lackierten Fingenägeln, zum Beispiel in der Migros Bank. Und das ist so häufig passiert, dass es für mich persönlich offensichtlich ist, dass diese Frauen dies wegen mir tun. Und vermutlich ist das auch ein Teil der Ermittlung, um etwas über mich herauszufinden.
Aber spotten tut die Konfiserie Sprüngli und ich. Von den elektronischen Plakatwänden beim Bahnhof Enge schaut mir Mr. Bean zu mir herunter, und macht Werbung für die Konfiserie Sprüngli.
Und vor dem Haus am Berneggweg 8 staffeln sich auch die Autos. Der Leader steht oft zuforderst. Einmal ist es das Auto eines Liftmonteurs, einmal ein weisser Bus, und einmal ein Porsche. Aber einmal hatte es unter den Autos in der Region Rebhügel auch ein Auto von der Konfiserie Sprüngli. Und die Konfiserie Sprüngli scheint einer der wenigen zu sein die über die Ermittlung betreffend meiner Personen spottet.
Zu spotten über die Ermittlung scheinen auch die Kindergärtner am Berneggweg 8. Als ich mich in meiner Wohnung bewegte und Lärm machte, kam eine Gruppe von Kindergärtnern und liess vor dem Haus die Sau raus. Und ich bemerke grad, dass diese Kindergärtner www.petergamma.org mitlesen, denn die Reaktion der Kindergärtner am Berneggweg 8 ist diese, wenn ich sie hier erwähne, dass sie erneut kommen und vor dem Haus die Sau rauslassen.
Und die Kindergärtner scheinen auch zu den wenigen gehören, die als Ermittler mehr oder weniger aufgehört haben. Anfänglich kamen sie noch mit mir ins Tram und versperrten mir den Weg. Doch nun scheinen zu verschwunden zu sein, und ich sehe sie kaum mehr. Einmal habe ich etwas gelesen über die erfrischende Klarheit von Vierjährigen. Viele scheinen klarer denken können als gestresste Erwachsene. Und vielleicht sehen manche Kindergärtner klarer als Erwachsene, und haben wie ich erkannt, dass es sinnlos ist endlos gegen mich zu ermitteln, und mich dadurch zu einem Mr. Bean in der Stadt Zürich zu machen.