Last Updated on January 25, 2026 by pg@petergamma.org
Nachdem Antonio der Belästiger in Birmensdorf anfing Wissenschaftler zu belästigen, zog Belästiger und Belästiger ins Haus. Schließlich hatte ich ein Zimmer gemietet, umgeben von drei Belästigern. Aber da ich nur vorübergehend in Birmensdorf ZH war, wegen eines ungelösten nachbarschaftlichen Konfliktes, wo es auch um Belästigung ging, wollte ich nicht auf die Polizei gehen deswegen.
Mir viel aber plötzlich auf, dass niemand der drei anderen Belästiger im Haus mehr anwesend war. Ein Belästiger ging regelmäßig zu seinem Freund auf der anderen Seite im Hauses. Und die Belästiger kamen nur ins Haus um mich zu belästigen.
Hatten all diese Belästiger einen Job vom Sozialamt als Konfliktlösungsfachpersonen, und den Aufrag mich zu observieren, weil sie zuvor behaupteten ich belästige sie?
Vielleicht warten sie am morgen, bis sie etwas hören von mir hörten. Und dann wird der Polizei gemeldet, dass ich sie belästige?
Vielleicht hat es auch noch einen oder mehrere Anwälte im Team der Observierer? Aber wie gut, dass man einen Belästiger gefunden hat, den man observieren kann. Das kann man gleich der Rechtschutzversicherung des Kantons Zürich melden und die Observation beginnen. Und dann können die Konfliktlösungsfachpersonen täglich überprüfen, ob ich ein Belästiger sei. Aber das Resultat ist täglich negativ.
Einmal wurde ich in Birmensdorf ZH von zwei Polizisten angehalten. Nach einer polizeilichen Einvernahme hatte ich mich dazu entschlossen, der Polizei gegenüber keine Aussagen mehr zu machen.
Ich hatte verschiedene Anzeigen aufgegeben bei der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich. Aber zur Einvernahme musste ich wieder nach Birmensdorf. Ich war schon zuvor mehrmals auf der Polizei wegen Kleinigkeiten. Aber die Polizisten dort fielen mir auf, dass sie nicht zu ermitteln schienen wollen.
Ich musste also an einer Einvernahme teilnehmen. Ich wurde nach dem Grund meines Aufenthaltes in Birmensdorf gefragt. Ich antwortete, dass der Grund die Lösung eines nachbarschaftlichen Konfliktes sei.
Meine Anzeigen die ich aufgegeben hatte in Birmensdorf wurden von Nachbarn nicht bestätigt, die sich zuvor über Belästiger beschwert hatten.
Am Schluss sagte mir der Polizist, ich hätte jetzt einen Konfikt in der Stadt Zürich, und auch in Birmensdorf. Ich solle mir eine andere Wohnung suchen.
Aber die Wohngsverwaltungen wie die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich laden mich zu Gesprächen ein mit Belästigern, zweifeln meine Aussagen an, und verteidigen die Belästiger. Ähnliches passiert mir in meinem Zimmer im Birmensdorf.
Am Schluss der Einvernahme fragt mich der Polizist ob ich Akteneinsicht nehmen wolle, was ich bejahe. Aber als ich das tun will, ist diese Einvernahme nicht im Polizeiarchiv.
Und nun wurde ich in Birmensdorf wieder von Polizisten angehalten. Ich war verärgert über Polizei und Belästiger, machte aber der Polizei gegenüber keine Aussagen.
Als ich später Akteneinsicht nehme darüber, entdecke ich einen Polizeibericht dieser zwei Polizisten, welcher mich heute noch zur Weissglut bringt. Es ist ein Bericht über psychische Auffälligkeiten. Die Polizisten hättten unter anderem einen Riss in meiner Hose entdeckt, den sie fotografiert hätten.
Damals ärgerte ich mich sehr über zwei Belästiger im Haus. Ich fluchte leise als ich ein Schulhausareal in Birmensdorf überquerte, als diese zwei Polizisten mich anhielten. Ich vermute, dass sie mir Belästiger auf meinem Weg folgten.
Mir viel auf, dass zum Beispiel der Coop in Birmensdorf aufrüstete, und eine Videoüberwachung einbaute.Mir viel auch auf, dass Belästiger mir bis in den Coop Birmensdorf folgten.
Fing so der Saubannerzug an, welcher mich heute durch die ganze Stadt Zürich verfolgt?
Ich könnte mir vorstellen, dass das auch heute noch so läuft, genau nach dieser Vorlage. Am morgen warten Belästiger auf das erste Lebenszeichen von mir. Dann wird behauptet, ich belästige sie. Mir ist schon aufgefallen, dass dann kurz darauf die Sirene der Polizei Wiedikon zu hören ist.
Und so geht der Saubannerzug los. Auch die Ambulanz ist präsent, und kreuzt regelmässig meinen Weg. Vielleicht folgt mir ja ein Belästiger, der krank ist und Hilfe braucht. So ist die Ambulanz im Saubannerzug gleich dabei.
Am Abend ist dann, das Resulat negativ. Es wurde am morgens behauptet, ich sei ein Belästiger. Dann kann der Saubannerzug anfangen zu ermitteln. Aber das Resultat ist täglich negativ.
Vielleicht folgt mir ja aber ein Belästiger. Und der wird dann wie gewünscht erwischt:
Und so sind dann alle zufrieden am Abend. Angefangen vom Belästiger, bis zur Ambulanz und Polizei. Und am nächsten Tag kann das Schauspiel von neuem beginnen.
Wie gesagt, das ist nur eine Hypothese von mir. Leider fehlen mir dazu unabhängige Zeugen, die mir systematisch weggeschnappt werden.
Aber die Daten darüber müssen irgendwo gespeichert sein. Hat nicht die Polizei auch Zugriff zu diesen Daten ?
Aber wenn täglich Leute mich observieren, dann gibt es irgendwo ein Resultat. Eins das irgendwo gespeichert sein muss. Und wenn diese Leute die mich observieren von der Stadt Zürich finanziert werden und täglich ein Verfahren gegen mich eröffnen, dann habe ich täglich das Recht auf Akteneinsicht betreffend dieser Personen. Aber diese Akte habe ich bis jetzt nicht gefunden.
Sie ist weder bei der Stadtpolizei Zürich, noch beim Sozialdepartement der Stadt Zürich, noch beim Amt für Arbeit der Stadt Zürich. Ja wo sind dann die Akten über welche ich ein Recht auf Einsicht habe?
Auch hier, ich bin im moment nicht bereit dazu der Polizei gegenüber weitere Aussagen zu machen im Moment.