Last Updated on March 5, 2026 by pg@petergamma.org
Ich scheine in der Stadt Zürich eine Person zu sein, welche Einfluss darauf nehmen kann, was geschieht. Vor einem halben Jahr war mit einem Knall Tram und Bus voll Sozialhilfebezüger, als ich einen Blog post über:
Benjamin der Stalker Konfliktlösungsfachperson in der Stadt Zürich schrieb
Benjamin der Stalker ist einerseits ein Belästiger, welchen ich seit bald 20 Jahren kenne. Damals standen seine Kinderschuhe vor der Türe im Haus. Und nun sollte er etwas über 20 sein. Aber Benjamin der Stalker belästigt weiter. Aber gleichzeig scheint er auch Konfliktlösungsfachperson im Haus zu sein. Wenn ich im Internet YouTube Filme ansehe, dann wird in manchen Filmen sein Gesicht eingeblendet. Und wenn ich ein neues Linux Betriebssystem installiere, erscheint als Hintergrundbild ein Gesicht welches Benjamin dem Stalker gleicht, und auch ein Gesicht erscheint welches dem Gesicht seiner Schweste Noemi gleicht. Ist das ein Hinweis darauf, dass die beiden den Job gekriegt haben mein Internet zu überwachen? Das mein Internet überwacht wird, das weiss ich schon lange, und ich werde darauf hingewiesen, mit Hinweisen die man normalerweise nicht kriegt wie «Ihre Anfrage wird überprüft».
Aber Benjamin und Noemi, beides Nachbarn die ich als Stalker kenne. Und ausgerechnet die überwachen mein Internet? Also das ist ja eine ganz faule Nummer.
Und kamen deshalb vor einem halben Jahr die Sozialhilfebezüger aus dem Busch, die auch Teil einer faulen Nummer sind, das aber vielleicht noch nicht wissen? Endlos werde ich in Zürich überwacht und herausgefordert aus mir nicht nachvollziebaren Gründen. Da ist was faul.
Also, ich scheine ja in Zürich eine Person zu sein, welche Einfluss nehmen kann. Und ich habe weitergebloggt. Und wer schafft es schon durch bloggen zu schaffen, dass in der ganzen Stadt Zürich Tram und Bus voll schöner Frauen sind?
Ich gebe zu, die Sache ist mir nicht ganz geheuer. Aber ich bin mir sicher, das ich das mit den schönen Frauen im Tram ausgelöst habe. Es scheint sich ja hier alles um mich zu drehen, was ich persönlich auch nicht nachvollziehen kann. Was wollen all diese Personen im Tram von mir?
Einmal war ich auch sehr zufrieden mit der Zusammensetzung der Personen im Tram. Ja, auch mit vielen schönen Frauen im Tram war ich zufrieden, aber auch sonst noch einmal, als ich weitergebloggt habe.
Und dann schrieb ich deswegen: «ich liebe Zürich» auf meinem Blog.

Und dann klebte ein Herz an der Türe der Männergarderobe im Migros Fitnesspark Sihlcity. Und darauf stand: «Danke, dass du Mitglied von unserer Community bist».
Aber was ist das bloss für eine Community? In den letzten Tagen habe ich heftig Kritik daran geübt. Denn diese Community hilft Angriffsorgelbelästigern und Sozialhilferversicherungsbetrügern, die dümmer sind als die Polizei erlaubt immer wieder wunschgemäss von der Polizei geschnappt zu werden. Dass diese Community eben diesen Betrügern hilft geschnappt zu werden, davon bin ich überzeugt, und ich habe sie deshalb kritisiert.
Aber im Gegensatz dazu habe ich die Migros gelobt
Frauen die genau mein Typ sind an den Migroskassen, am Empfang von Migros Fitnessparks und in der Migros Bank an der Seidengasse. Also die Migros macht voll mit. Und dies alles um mich mit diesen schönen Frauen zu überwachen und herauszufordern. Denn das scheint die Idee dieser Community zu sein.
Und nun war ich heute wieder einmal im Fitnesspark Puls 5. Aber diesmal war da keine Frau die genau mein Typ ist am Empfang. Nein, diesmal war es ein junger Mann, den ich auch schon dort am Emfpang gesehen habe.
Und dann ging ich seit längerer Zeit wieder einmal in die Migros Puls 5. Ist dort wieder die schöne Albanerin an der Kasse, mit den schönen roten Lippen, und den schön lakierten Fingernägeln? Nein, heute war es ganz anders.
Der Filialleiter der Migros Puls 5 der sehr freundlich ist, räumt genau dort wo ich normalerweise etwas aus dem Kühler etwas rausnehmen fleissig ein. Das hat er schon zuvor einmal getan. Das ist kein Zufall. Das passiert auch in anderen Migros Filialen. Und einmal fragte der Migros Filialleiter der Migros Puls 5 mich: «suchen sie was»? Als er vor dem Regal stand, an das ich ran musste.
Und heute war nicht die schöne Albanerin mit den schön geschminkten Lippen und den schön lackierten Fingernägeln an der Kasse. Nein, heute war da eine andere Frau da, die mir auch bekannt war. Es war eine freundliche, aber etwas dicke. Was heisst das? Wenn ich die Community kritisiere, dann wird eine dicke Kassiererin an die Kasse gesetzt?
Also ich versehe hier die Welt nicht mehr in Zürich. Ich habe schon wiederholt beobachtet, dass da eine Art Rotation passiert, auch in den Migros Filialen. Auch mit den Migros Kassiererinnen? Eine solche Rotation mache ich ja auch.
Und ich versuche in Zürich Personen die mich überwachen und herausfordern so gut ich kann abzuhängen, aber das gelingt mir nicht.
Aber ich scheine Einfluss nehmen was zum Beispiel im Bus passiert. Heute schaute mich da eine jüngere Frau sehr provokativ an. Und ich war etwas genervt darüber. Wie ich im letzten halben Jahr meistens etwas genervt bin im Bus und Tram in Zürich über das was passiert.
Und ein anderer Fahrgast scheint mich mit Gipfel essen im Bus herauszufordern. Also verstehen tue ich das alles wirklich nicht. Wie das in der Migros genau läuft, verstehe ich auch nicht wirklich. Aber zum Beispiel in der VBZ und auf der Strasse habe ich schon zuvor schon erlebt, dass wenn ich diese Community kritisiere, dass ich dafür bezahle. Und es kommt mir vor, wie wenn ich diese Community kritisiere, dass ich dann mit negative Konsequenzen rechnen muss. Und kommt das nicht herüber wie eine Community die nicht kritikfähig ist.
Ich komme wirklich so nicht weiter. Ich muss da aufräumen mit dem was da passiert. Mit einem Anwalt, der Polizei und wenn nötig einem unabhängigen Zeugen. Mit positiven Menschen wie sie zum Beispiel in der Migros erlebt habe, da habe ich kein Problem damit. Aber gegen die Sozialhilfebezüger die Tram und Bus füllen, sobald ich sie benutze werde ich mich wehren. Die fallen negativ auf, sie fallen auf wie bunte Hunde. Es sieht im Tram und Bus aus, als ob man an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit wäre, aber nicht in der Stadt Zürich im Jahr 2026. Ob das wohl an der aus dem Brockenhaus geliehenen Kleidung liegt? Heute dachte ich mir, das sieht ja aus im Bus, als ob ich in einem fernen Land oder in einer vergangenen Zeit leben würde. Aber ich lebe in der Stadt Zürich im Jahr 2026. Und ich werde mich gegen das wehren, was ich hier kritisiere, und beantragen, dass es verschwindet. Und ich bin überzeugt davon, dass ich dabei Erfolg haben werde.