Last Updated on January 20, 2026 by pg@petergamma.org
Gerade eben suchte ich eine öffentliche Toilette am Goldbrunnenplatz auf. Dort stand ein Streifenwagen der Polizei, aber es waren keine Polizisten drin. Und als ich zurück ging zum Berneggweg 8, traf ich einen Mann an der mit seinem Hund unterwegs war. Ich traf schon Horden von Spaziergängern mit Hunden an die meinen Weg kreuzten in Vergangenheit. Aber heute war es nur ein einziger Mann mit einem Hund.
Eine auffällig ruhige Nacht. Aber sind das die einzigen Reaktionen auf meine Kommentare in den letzten Tagen?
Und dann bleibt wieder alles beim Alten? Ist das alles eins starre Ermittlung mit einer starren Ermittlungssoftware, die wenig Möglichkeiten bietet?
Und was soll das eigentlich alles? Mich ausschnüffeln, und dann mich herausfordern, um mich loszuwerden?
Auch die Polizei verhält sich sehr auffällig. Einmal stand ich am Central in Zürich, und da drehte ein Streifenwagen der Polizei Runden um mich herum am Central, drei bis vier mal bis mein Tram kam. Ein Anderes Mal verließ ein Streifenwagen der Polizei die Hauptwache Wiedikon als ich das Haus verliess, fuhr hinter mir bei der Kantonsschule Wiedikon um die Ecke, und überholte mich und fuhr dann zum Goldbrunnenplatz. Und jetzt steht dort am Goldbrunnenplatz mitten in der Nacht ein herrenloser Polizeistreifenwagen. Was soll das?
Ich frage mich immer wieder, wer hier entscheidet, was läuft. Einmal als ich den Fitnesspark Sihlcity aufsuchte, und ich zuvor auf meinem Blog geschrieben habe: „ Ich liebe Zürich“ klebte ein Herz auf der Türe der Herrengarderobentüre mit der Aufschrift:
„Danke, dass du Teil unserer Community bist”. Aber das bin ich nicht, und will es auch nie werden.
Denn ist das nicht eine Community die Dinge tut, denen wir nicht folgen kann, die Mehrheit der Bürger in der Stadt Zürich, vor allem was diese Community tut und wie sie kommunizier?
Und dann hatte es ca 16 Herzen mit Sprüchen an den Garderobekästen im Migros Fitnesspark Sihlcity. Dort standen Sprüche drauf, wie “Danke für deine Energie”. Aber dann ging der Saubannerzug auch in der Garderobe weiter. Ein Vietnamese mit Glatze folgte mir in die Dusche und duschte ebenfalls. Und als ich mir die Haare föhnte, föhnte er sich die Glatze.
Und ein Afrikaner der mich an Benjamin den Stalker erinnerte, schien unbedingt und dringend gleich den Garderobeschrank der neben meinem lag benutzen zu müssen, obwohl die meisten Kästen in der Herrengarderobe frei waren. Wer tut so etwas, und aus welchem Grund?
Ich glaube, das einzige was mir helfen kann ist ein Anwalt, ein unabhängiger Zeuge, und ein heisser Draht zu jemand, der auch etwas zu sagen hat, und etwas ändern kann.
Aber sind Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger die an Arbeitseinsätzen teilnehmen nicht irgendwo registriert in einer Datenbank, in welcher steht, wann sie was tun, so dass ich mir den unabhängigen Zeugen sparen kann?
Auf Beschwerden wird zwar reagiert von dieser Community, die www.petergamma.org mitzulesen scheint. Aber Kritik wird nicht nachhaltig aufgenommen. Und dann bleibt alles mehr oder weniger beim Alten. Aber nicht bei mir. Denn ich werde alles daran setzen um mich gegen das Vorgehen dieser Community zu wehren. Aber das braucht Zeit.