Last Updated on February 21, 2026 by pg@petergamma.org
Ah, steht heute der weisse Bus wieder zuforderst bei den Autos. Und dahinter der weisse Lieferwagen? Und die Läden bei der führenden Schweizer Bratschistin sind alle geschlossen. Aber ganz anders ist es bei der Germanistin und Berufberaterin im Haus. Die folgte mir heute auf den Fersen in die Stadt. Und auch die Stadtpolizei Zürich war heute früh unterwegs. Nein, heute fuhr sie nicht von der Wache in Wiedikon mir nach. Nein, heute fuhr sie mit Blaulicht und Sirene vom Manesseplatz zurück zur Polizeiwache in Wiedikon. Oder war das die Ambulanz? Da bin ich nicht sicher. Aber was soll’s. Steckt die nicht eh mit der Polizei unter einer Decke?
Aber eines möchte ich klar und unmissverständlich mitteilen. Mit Leuten die mich nicht ernst nehmen will ich nichts zu tun haben.
Und etwas anderes scheint ihr auch nicht gegriffen zu haben. Ihr reagiert ständig auf mich, aber ich nicht auf euch. Ihr seit Sklave eurer Natur, und nicht Meister darüber. Wie wäre es denn einmal mit ein bisschen Yoga praktizieren? Denn Yoga bedeutet, nicht zu reagieren. Oder was ich euch vorschlagen könnte wäre eben das Meditieren.
Und beim Meditieren geht es eben darum Meister über seine Natur, sein Gehirn zu sein, und nicht ein Sklave davon. Und es geht auch darum nicht auf die Umwelt zu reagieren, und in in sich zu ruhen.
Und genau das schlage ich allen Beteiligten hier aus Übung vor. Von den Polizisten die im Streifenwagen aus der Polizeiwache Wiedikon sausen, wenn ich das Haus verlasse, bis zu den Helikopterpiloten die über dem Haus kreisen, wenn ich auf meinem Blog meinen Ärger über die hier beschrieben Situation zum Ausdruck bringe.