Warum es sich lohnt meine Freundin zu sein – ich bin ein wirklich attraktiver Partner

Last Updated on February 28, 2026 by pg@petergamma.org

Warum ich eine Freundin suche die mich ausschnüffelt? Weil das Meditieren nicht Teil der Schweizer Kultur ist, wenig erforscht ist, wenig gesellschaftlich akzeptiert ist und aufgearbeitet ist, und trotzdem zu meinem Lebensweg geworden ist, wenn mich niemand daran hindert. Eine Schnüffelfreundin könnte meine gesellschaftliche Akzeptanz erhöhen, und dazu beitragen, dass ich besser in die Gesellschaft integriert bin.

Vor 2 500 Jahren wollte Buddha wissen, «warum gibt es Leid in der Welt?», und er meinte damit mentales Leiden. Und Buddha fand die Antwort darauf, als er seine Erleuchtung hatte. Sein Wissen ist in 200 Bänden festgehalten, und umfasst 84 000 Lehren. Das ist reichlich viel Wissen für Leute, die nach einer schnellen Antwort suchen.

Buddha stammte aus einer wohlhabenden Familie. Aber er verbot seinen Schülern Geld zu besitzen. Und das hatte wohl einen guten Grund. Aber was hätte Buddha gesagt, wenn man ihn gefragt hätte, ob er arbeite? Seine Antwort kennen wir nicht.

Aber ein anderer hat für ihn geantwortet, und das war der buddhistische Mönch Ajahn Chah, welcher der Lehrer von Jack Kornfield war, der im Westen sehr populär ist. Und was hat Ajahn Chah geantwortet, wenn man in fragte, ob er arbeite? Wurde Ajahn Chah oft mit dieser Frage konfrontiert? Denn bei ihm habe ich die beste Antwort gefunden, welche ich von einem buddhistischen Mönch auf die Frage ob er arbeite gefunden habe. Also arbeitete Ajahn Chah? Aber natürlich. Denn Ajahn Chah sagte dazu:

Buddhistische Mönche meditieren nich aus egoistischen Gründen.

Wir praktizieren, um uns zu erforschen.

So dass wir dann verstehen und lehren können,

wie man friedvoll und weise lebt.

Einige Leute meinen, das Leben eines Mönches sei ein faules und einfaches.
Wenn es das ist was sie denken, dann sollten sie es einfach versuchen,
und sehen wie lange sie es aushalten können.
Die Arbeit eines Mönchs ist hart.
Er arbeitet daran sein Herz zu befreien.
So dass er anfängt Liebe und Mitgefühl zu fühlen,
welches alles umfasst.

Viele Mönche leben in Klostern, auch in der Schweiz. Und die meisten Kloster werden auf die eine oder andere Art und Weise unterstützt, finanziell unterstützt. Und es haben sich auch immer Leute gefunden, die diese Kloster unterstützt haben. Die Mönche die selbstständig erwerbend sich durchs Leben schlagen, und sich ihre Brötchen so verdienen, wo findet man diese? Aber es haben sich immer Leute gefunden, die sie unterstützten. Und diese Mönche werden und wurden auch wertgeschätzt. Als Seelsorger, aber auch als Lehrer, die unterrichten wie man seelisches Leiden beseitigen kann.

Der Dalai Lama wollte dass der Neurowissenschaflter Richard Davidson die 84 000 Lehren Buddhas mit wissenschaftlichen Methoden untersucht, und daraus eine weltliche Methode macht, um mentales Leiden zu beseitigen. Diese wissenschafltichen Studien sind immer noch im Gange. Es gibt einen interessanten Widerspruch zwischen Lehrern aus Indien und westlicher Schulmedizin, insbesondere in der Schweiz. Gemäss Buddhistischer Lehre ist ein Mensch erst dann mental vollständig gesund, wenn er vollständig erleuchtet ist. Und bei Sadhguru kann man die Zahl finden, dass es um erleuchtet zu werden 12 Jahre hartes Training in Indien braucht. Das interessante daran ist, dass es zum Beispiel in der Schweiz Psychotherapeuten gibt, die ihre Patienten nach 12 Jahren aufgeben. Und ich frage mich, ob das wohl ein Zufall ist? Offiziell wird das sicher bestritten, das Aerzte ihre Patienten aufgeben nach dieser Zeit, aber inoffiziell weiss ich das.

Also haben wir hier einen interessanten Widerspruch zwischen dem was Schulmediziner in der Schweiz inoffiziell sagen, und der Buddhistischen Lehre, bzw. was Lehrer aus Indien sagen. Gemäss Buddhistischer Lehre müssen wir 12 Jahre hart trainieren um erleuchtet, bzw. vollständig gesund zu werden. Diese Aussage wurde bis jetzt leider noch nicht wissenschaflich belegt, auch nicht von Richard Davidson.

Aber genau das ist einer der Vorschungsschwerpunkte des Meditionsforschungsinsituts der Schweiz (MIRS), welches der globale Führer unter den Meditationsforschungsinsituten der Welt geworden ist, weil es eben kein weiteres solches Institut in der Welt gibt. Und ich bin der Direktor dieses ausgewöhnlichen Instituts. Das mag vielleicht an meiner Biographie liegen, die eben auch aussergewöhnlich ist. Aber obwohl das alle interessiert, werde ich weiter nichts dazu sagen. Und das muss ich auch nicht.

Aber die Menschen hier in Zürich scheinen sich enorm für mich zu interessieren. Ich glaube, dass ich zu den meisausgeschnüffelten Personen in Zürich gehöre. Besonders eifrige Schnüffler waren und sind Rentner, Hauswarte, Teilnehmer von Arbeitseinsatzprogrammen, und besonders daraus herausstechen tun die Sozialhilfeempfänger. Diese Sozialhilfeempfänger scheinen jeden Bereich meines Lebens zu erforschen. Welche Partnerin ich finden könnte, und ob ich nicht vielleicht auch bei der Migros an der Kasse arbeiten könnte, das sind einige ihrer Forschungsschwepunkte.

Ich lebe momentan in einem Haus, das voller Schnüffler ist. Und wenn sie unbedingt schnüffeln wollen, sollen sie doch schnüffeln. Es hat auch sein Gutes, wenn man täglich ausgeschnüffelt wird. Ich habe ja grundsätzlich nichts zu verbergen. Und je mehr man ausgeschnüffelt wird, desto weniger gibt es zu finden, was nicht in Ordnung wäre.

Seit ca einem halben Jahr habe ich in Zürich viele Frauen kennengelernt, die genau mein Typ sind. Und es scheinen Projekte zu laufen mich zu verkuppeln. Also warum nicht gleich eine Schnüfflerin als Freundin? Sie könnte gleich die Arbeit übernehmen, die zuvor schnüffelnde Rentner, Hauwarte und Arbeitseinsatzteilnehmende übernommen haben. Und vielleicht finde ich ja so auf diesem Weg eine Freundin mit gemeinsamen Interessen? Sie muss nicht Vollzeitschnüfflerin sein. Sie kann ja daneben auch noch etwas Anderes tun. Aber grundsätzlich habe nichts dagegen von einer Freundin ausgeschnüffelt zu werden. Dann bin ich besser integriert in der Stadt Zürich. Und das würde es ersparen, dass alle Trams die ich benutze voll schnüfflenden Sozialhilfeempfänger sein müssen.

Eine einzige schnüffelnde Freundin würde reichen. Das wäre ökonomischer, und auch viel menschlicher. Also das war mein Plädoyer dafür, dass ich nach einer Freundin sucht die mich ausschnüffelt. Diese Freundin könnte auch die Stadt Zürich sein oder die Stadtpolizei Zürich. Und sind nicht die im allgemeinen menschlicher als die schnüffelnden Sozialhilfeempfänger?

Auf mich werden hauptsächlich Sozialhifeempfänger angesetzt. Denn mehr lohnt sich in meinem Falle nicht. Und eine Sozialhilfempfängerin als Freundin, die mich ausschnüffelt für die Stadtpolizei Zürich und die Stadt Zürich, warum nicht? Aber es müsste eine sein, die offenherzig und warmherzig ist, genau wie ich. Denn genau das gehört zu den Buddhistischen als auch zu den Christlichen Werten, von denen ich ein Vertreter bin. Also meine Freundin die mich ausschnüffelt sollte wertekompatibel sein mit mir. Aber mit Sozialhilfeempfängerinnen als Freundin, die sich dumm und egoistisch verhalten, dass passt nicht, dann das würde zu einem Wertekonflikt führen, welcher unüberwindbar ist.