Last Updated on January 31, 2026 by pg@petergamma.org
Ich weiss nicht, ob mein wirklicher Name der Community von Ermittlern bekannt ist. Vielleicht habt ich auch nur eine Fiche von Dokumenten, Bildern, etc. Aber ich spreche hier eine dringende Warnung aus an alle die an Personenermittlungen betreffend meiner Person teilnehmen.
Ich bin überzeugt davon, dass die Ermittlung betreffend meiner Person hauptsächlich Trickbetrügern dient, welche auf betrügerische Art und Weise zu Sozialhilfe kommen wollen. Was ich weiss, habe ich hier beschrieben:
https://petergamma.org/category/legal-affairs-in-switzerland
Vielleicht ist das auf den ersten Blick etwas schwer verständlich. Aber ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit, bis solche Fälle an die Medien kommen.
Ich persönlich habe es durchschaut und warne alle davor an Personenobservationen betreffend meiner Person teilzunehmen. Ich glaube, diese Observation dient hauptsächlich Betrügern.
Ich persönlich glaube nicht, dass ich etwas dagegen tun kann. Ich brauche ein Anwalt und einen unabhängigen Zeugen. Denn mein Vertrauen in sämtliche Personen die an diesem Fall beteiligt sind und waren ist gestört.
Kürzlich kam etwas an die Presse wegen portugiesischen Trickbetrügern, welche in die Schweiz kamen, und kurz darauf Arbeitsunfälle vortäuschten. Hier was man mit Brave Search darüber findet. Ich würde mich nicht wundern, wenn das was ich hier beschreibe früher oder später auf ähnliche Weise wie der hier beschriebene Fall an die Presse kommt:
In der Schweiz und Liechtenstein wurde ein umfangreiches Netzwerk aufgedeckt, in dem fingierte Arbeitsunfälle genutzt wurden, um Versicherungen zu betrügen. Im September 2025 erhob die Staatsanwaltschaft St. Gallen Anklage gegen 15 Personen wegen gewerbsmässigen Betrugs und Geldwäscherei.
Hintergrund und Masche
- Haupttäter: Ein im Rheintal wohnhafter Portugiese (51) steht im Verdacht, seit Sommer 2021 ein System aufgebaut zu haben, um Unfallversicherungen im grossen Stil zu prellen.
- Vorgehen: Der Haupttäter rekrutierte Personen aus seinem Freundes-, Familien- und Bekanntenkreis (aus der Schweiz, Deutschland und Portugal). Diese nahmen über Personalvermittlungsbüros Stellen an, meldeten kurz darauf einen Arbeitsunfall, simulierten Verletzungen und kassierten Unfalltaggelder.
- Betrugssumme: Es wurden insgesamt rund 575’000 Franken an Versicherungsleistungen erschlichen.
- Rolle der Mittäter: Die “Arbeiter” erhielten für ihre Rolle monatliche Zahlungen von 1000 bis 2000 Euro.
Anzeige und Ermittlung
- Anzeige durch den Sohn: Laut Medienberichten vom Januar 2026 war es der eigene Sohn, der seinen Vater wegen dieses Sozialgeldbetrugs anzeigte.
- Ermittlungen: Die Kantonspolizei St. Gallen leitete die Ermittlungen nach Hinweisen aus dem Umfeld des Haupttäters ein.
- Verurteilungen: Bis Januar 2026 wurden 15 Personen in diesem Zusammenhang wegen Sozialbetrugs verurteilt.
Der Fall erstreckte sich auch auf Liechtenstein, wo weitere Ermittlungen gegen Mittäter geführt wurden.