Unsere Theorie über die kriminelle Angriffsorgel der Sozialhilfetrickbetrüger in der Region Zürich

Last Updated on September 16, 2025 by pg@petergamma.org

Täter wie Benjamin der Stalker sind gemäss ihren eigenen Aussagen krank und brauchen Hilfe. Auf Peter Gamma von www.petergamma.org wirkten diese Täter traumatisiert. Ein Lagerist der uns stalkte hörten wir sinngemäß sagen, er hätte ein gutes Gefühl beim stalken, sie ließen ihn nicht in Ruhe. Er meinte, die Firma die ihn wieder fit machen solle für den Arbeitsmarkt.

Wir vermuten dass Täter wie Benjamin der Stalker durch Anwaltsbüros beraten werden was sie tun sollen. Nach einer Anwaltsvorlage belästigen sie in einem Crescendo an Straftaten welches langsam aber kontinuierlich ansteigt willkürlich Opfer, die sie sich aussuchen. Bis sie schließlich wie in der Anwaltsvorlage Sozialhilfe bekommen und in Ruhe gelassen werden.

Eine sehr negative Erfahrung mit diesen Tätern ist, dass sie uns hauptsächlich Sozialhilfempfänger, Streifenwagen der Polizei, aber auch viele andere vermutlich an Arbeitseinsätzen teilnehmende Personen auf den Hals hetzen. Alles Ermittler die sich die Täter vermutlich für sich selbst wünschen, um gefasst zu werden und krank geschrieben zu werden.

Wir erklären uns dass so, dass immer wenn ein Täter wie Benjamin der Stalker ein Opfer wie Peter Gamma von www.petergamma.org stalkt, Benjamin der Polizei meldet, Benjamin sei von Peter Gamma von www.petergamma.org gestalkt worden, was nicht war ist. Nur so können wir uns das enorme Interesse der Sozialhilfebezüger der Stadt Zürich sowie der Stadtpolizei Zürich an Peter Gamma von www.petergamma.org erklären.

Peter Gamma kennt die Gesetze des Kantons Zürichs und hält sich daran. Er ist zudem Mitglied der römisch-katholischen Kirche und kultiviert christtliche Werte. Peter Gamma von www.petergamma.org ist kein Täter, welcher durch Polizei oder Sozialhilfeempfänger kontrolliert werden müsste. Peter Gamma von www.petergamma.org ist ein Opfer, welches noch nicht auf die Polizei gegangen ist, und auch noch nicht vor das Zürich Obergericht und die Medien.

Dafür fehlt Peter Gamma von www.petergamma.org der unabhängige Zeuge. Und uns geht es nicht in erster Linie um die Stalker, mit denen sich einzelne Häuser zu füllen scheinen. Uns geht es um Verhandlungen mit der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich mit einem unabhängigen Zeugen. Dieser unabhängige Zeuge brauchen wir. Das hat uns die Rechtsberatung des Mieterverbandes und des Beobachters beigebracht. Und Peter Gamma von www.petergamma.org hat es satt endlos angezweifelt und ausgeforscht zu werden. Mit einem unabängigen Zeugen wird das vorbei sein.

Tätern wie Benjamin dem Stalker gelingt es offenbar eine grosse Anzahl von Personen aus ein ein Opfer wie Peter Gamma von www.petergamma.org zu hetzten. Der Stalker Benjamin behauptet Peter Gamma von www.petergamma.org stalke ihn täglich und unablässig, was nicht wahr ist. Die Wahrheit ist anders herum Benjamin der Stalker und seine Freunde stalken unablässig Peter Gamma von www.petergamma.org.

Benjamin der Stalker der täglich stalkt, meldet täglich der Polizei, dass er von Peter Gamma von www.petergamma.org gestalkt werde, was nicht wahr ist.

So ermitteln Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich zusammen mit einer grossen Anzahl von Sozialhilfeempfängern, täglich, ob Peter Gamma von www.petergamma.org ein Stalker ist, und das Resultat ist täglich negativ. Aber alle sind damit zufrieden und machen täglich weiter.

Wen das stört ist aber Peter Gamma von www.petergamma.org, und vermutlich

das Zürcher Obergericht, die Medien, und die Mehrheit der Bürger in der Stadt Zürich.

Leider fehlen uns noch die Beweise gegen Benjamin den Stalker die auch vor Zürcher Obergericht wasserdicht sind. Und das hier beschriebene Beispiel ist fiktiv, aber inspiriert durch die Realität.

Peter Gamma von www.petergamma.org wird wahrscheinlich nicht weiter vorgehen gegen Benjamin den Stalker als auf www.petergamma.org darüber zu berichten. Aber Täter wie Benjamin der Stalker sind so unverschämt, dass wir glauben, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die hier oder beschriebenen Fälle oder ähnliche Fälle an die Presse kommen. Und dann wird sich vermutlich etwas ändern.

Täter wie Benjamin der Stalker sind krank und brauchen Hilfe, wie sie selber sagen. Aber wenn man krank ist und Hilfe braucht, soll man einen Arzt aufsuchen, und mit ihm darüber reden. Und zwar regelmässig und kontinierlich, bis das Problem zusammen mit einem Arzt gelöst ist. Und nicht dem Arzt nur zwei drei Sätze sagen und dann schweigen, und deshalb vom Arzt abgewiesen werden.

Und wenn Jugendliche, Spanier die ein Problem habem mit dem Züri Deutsch, Musikerinnen die ihre Rasselbande von Kindern nicht unter Kontrolle haben es in Ordnung finden zu stalken, weil sie krank sind und Hilfe brauchen und so Hilfe bekommen, dann sollten solche Dinge auch an die Presse kommen, damit es damit ein Ende nimmt. Denn wir finden es gibt andere und bessere Wege wenn man krank ist und Hilfe braucht die Hilfe zu bekommen die man braucht.

Aber das absolut Schreckliste an Benjamin dem Stalker der ein Sozialhifetrickbetrüger ist, der die kriminelle Angriffsorgel verwendet, und behauptet Peter Gamma von www.petergamma.org belästige ihn ist folgendes. Er kriegt vom Sozialamt den Job als Konfliktlösungsfachperson. Und er muss 24 x 7 Peter Gamma von www.petergamma.org observieren, und alles seinen Freunden vom Sozialamt melden.

Aber in Wahrheit sitzt Benjamin der Stalker mit einem Kopfhörer in der Wohnung unter Peter Gamma von www.petergamma.org und schaut Fernsehen. Er hat aber sein Handy an die obere Decke geklebt und hört ihn über einen zweiten Kopförer damit ab. Und sobald Peter Gamma von www.petergamma.org hüstelt, zielt er auf diesen mit dem Staubsauger, der Spülung oder einem Fenster und macht auf ihn zielend Lärm.

Aber um das alles zu ermitteln brauchten wir einen Kriminalkommissar wie Derrick. So einDerrick ist aber Benjamin der Stalker selber zusammen mit seinem Anwalt. Und um Benjamin dem Stalker das Handwerk zu legen, braucht es einen unabhängigen Zeugen, den Mieterverband der Stadt Zürich, das Beobachtermagazin, und ein paar gute Journalisten. Und so wird das Übel Benjamin der Stalker wohl ein Ende nehmen an der Presse, und mit Maßnahmen gegen Stalker wie Benjamin.

Wissen Benjamin s Freunde beim Sozialamt dies alles schon? Und haben diese Freunde etwas geändert, seit Peter Gamma von www.petergamma.org Benjamin den Stalker durchschaut hat, und sein Wissen über ihn auf www.petergamma.org veröffentlicht hat?

Sind seither nicht Horden von Sozialhilfebezügern in der Stadt Zürich zu Derricks geworden, die in Massen das Opfer Peter Gamma von www.petergamma.org observieren und auch den Täter Benjamin den Stalker? Observieren um Benjamin zu überführen? Oder observieren sie Peter Gamma von www.petergamma.org um herauszufinden, ob auch er der Comunity von Observierern beitreten muss oder will? Oder observieren diese Massen Peter, um dem Beispiel von Peter Gamma von www.petergamma.org zu folgen?

Peter Gamma von www.petergamma.org will aber nicht Teil dieser community werden, und muss es auch nicht. Mit einer community die ihn so behandelt, will er nichts zu tun haben. Er will auf keinen Fall das Mitglied einer community von Schnüfflern werden, was auch immer sie ausschnüffeln, und was auch immer sie mit den ausgeschnüffelten Daten machen wollen.

Chatten und schnüffeln nicht Horden dieser Community die aus Sozialhilfeempfängern und Angestellten der Stadt Zürich bis in seine Wohnung hinein auf eine sehr negative Art und Weise? Tauschen diese Personen Informationen über eine Chatsoftware aus? Legen sie Fichen über Peter Gamma von www.petergamma.org ab?

Aber wir lehnen eine Community von Schnüfflern in der Stadt Zürich ab. Denn wir sind der Meinung, dass die Stadt Zürich nicht zu einer Community von Schnüfflern werden soll. Denn schadet das nicht dem Ruf der Stadt Zürich? Soll aus Zürich, welche als eine der lebenswertesten Städte Europas gilt, eine Stadt der Schnüffler werden?

Mit Leuten die aus der Stadt Zürich eine Stadt der Schnüffler machen wollen, wollen wir nichts zu tun haben. Und wir reden nur noch mit unserem Anwalt über die hier beschriebenen Dinge. Denn das ist was gute Anwälte in solchen Situationen raten.