Mr. Bean geht einkaufen – so kam ich mir heute wieder vor

Last Updated on March 7, 2026 by pg@petergamma.org

Ich steige an der Schmiede Wiedikon ins Tram. Dort sitzen alles Sozialhilfeempfänger die Skifahren gehen. Vor der Post in Wiedikon steht eine attraktive Sozialhilfeempfängerin und wartet. Da kommt ein weisser Bus mit SZ Kennzeichen. Sie steigt ein, plaudert mit dem Mann am Steuer, lächelt ihn an, und fährt weg.

Dafür werde ich in der Post Wiedikon seit längerer Zeit wieder einmal von einer schönen Frau bedient. Aber als ich in die Migros Schmiede Wiedikon gehe, packt da ein Verkäufer Salat ins Regal, wo ich Salat rausnehmen will.

Und die Einweg-Löffel die ich normalerweise einkaufe, sind heute nicht im Programm. Dafür sitzt eine schöne freundliche blonde Kassiererin an Kasse 1, und keine dicke.

Auch draussen bei der Schmiede Wiedikon gehen Juden mit ihren Söhnen an mir vorbei. Und zwei junge Frauen plaudern miteinander. Und dann doch endlich wieder einmal eine schöne blonde Frau, die mir alleine entgegen kommt, ohne dass sie mit einem Mann plaudert.

Auch die Frau im Kiosk Schmiede Wiedikon hat schöne rote Lippen. Also immer wieder ähnliche Abläufe mit Variationen? Wird das ab nun immer so bleiben? Das kann ich mir fast nicht vorstellen. Vielleicht nur solange ich in der Fahndung bin wegen Ruhestörungen und nachbarschaftlichen Konflikten. Meine Erfahrungen waren heute so, dass für mich persönlich kein dringender Handlungsbedarf besteht.

Es ist eigentlich immer derselbe Algorithmus: Mich überwachen, und herausfordern, und stufenweise den Druck erhöhen. Da geht es vermutlich um den Fall am Berneggweg 8, der rechtlich nicht gelöst ist. Und da geht es auch um Verfahren welche nicht offiziell eröffnet wurden.

Soll ich mich dagegen wehren? Da gibt es schon Möglichkeiten. Bloggen löst das Problem nicht wirklich. Aber mit einen unabhängigen Zeugen, einem Anwalt und der Polizei glaube ich schon, dass sich da etwas machen liesse gegen negative Erfahrungen. Möchte ich das wirklich ganz grundsätzlich machen, wäre das wohl eine Doktorarbeit. Ich werde das schon anfangen, aber auch in der Hoffung dass es es früher oder später auch so besser wird, vor allem wenn das rechtliche am Berneggweg 8 irgendwann gelöst sein wird.

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass Sozialhilfebezüger mich schon lange observieren müssen, und auch andere Personen, aus Gründen die ich persönlich nicht nachvollziehen kann, und dass sie dies satt haben. Und ich könnte mir auch vorstellen, dass sie dann nicht damit aufhören werden, was sie jetzt tun. Und dann würde ich schon handeln, wie ich das oben beschrieben habe. Aber wenn das so sein sollte, dann werde ich mir gut überlegen, über was genau ich mich beschwere, und gegen was ich mich zur Wehr setzen werde, und gegen was nicht.