Last Updated on September 4, 2025 by pg@petergamma.org
Vor einiger Zeit wohnte Peter Gamma von www.petergamma.org vorübergehend in einem Haus in welchem Zimmer vermietet wurden für „temporary living“. Das Haus ist ein älteres Haus im Zentrum von Birmensdorf (ZH) welches vermutlich nicht mehr alzu lange steht. Und trotzdem war es ein attraktiver Wohnort für Mitarbeiter der Forschungsanstalt für Schnee, Wald und Landschaft in Birmensorf (ZH)

Dort hatte es einen vietnamesischen Mathematiker, eine vietnamesische Ökonomin die beide temporär für die ETH Zürich arbeiteten. Dann wohnte dort ein indischer Molekularbiologe welches für das Bundesamt für Wald, Schnee und Landschaft in Birmensdorf ZH arbeitete. Im weiteren wohnte dort ein spanischer Ingenieur, welches gemäss eigenen Aussagen die Hand gebrochen hatte, ein Problem mit dem Züri Deutsch hatte und für den es ein Albtraum war in der Schweiz zu leben. Und auch Peter Gamma von www.petergamama.org hatte dort vorübergehend ein Zimmer gemietet.
Eines Tages kam er mit dem spanischen Ingenieur ins Gespräch. Doch nach einem ersten Gespräch fing dieser an sämtliche Gäste im Haus zu Belästigen. Der Molekularbiologe aus Indien hatte auch ein Problem mit dem Spanier. Und er bat Peter Gamma von www.petergamma.org an die Zimmertür zu schreiben, welche Probleme er mit dem Spanier hätte.
Das tat Peter auch. Und er listete die rechtlichen Regeln auf, Mietrecht, etc. die in Zürich gelten, und dass Peter Gamma von www.petergamma.org sich bei der Polizei und der Verwaltung beschweren werde, wenn sich Mieter nicht an dies gesetzlichen Regeln halte. Peter sagte dies dem Spanier auch mündlich auf Spanisch. Der sagte darauf, „ich höre auf“, belästigte aber weiter.
Da entdeckte Peter Gamma von www.petergamma.org, dass in der Hausordnung geschrieben ist, dass Belästiger sofort in Begleitung der Polizei aus dem Haus gewiesen werden können. Peter übersetzte diesen Text auf Spanisch und klebte ihn dem Spanier in der Küche vor die Nase.
Doch zur großen Überraschung schreckte das den Spanier nicht ab. Ganz im Gegenteil. Wie eine Wespe sauste er darauf hin im ganzen Haus herum, und trieb alle Wissenschaftler in ihre Zimmer. Der Vietnamesische Mathematiker sagte zum Spanier: „wir machen nicht mehr mit“. Doch der Spanier belästigte weiter, und ging vor den Zimmern auf und ab, wie ein Gefängniswärter, der die Zimmer bewachte, in dem die Wissenschaftler im Haus sich wie Strafgefangene zurückgezogen hatten.
Rechtlich gesehen wäre es einfach gewesen diesen Spanier aus dem Haus zu werfen. Doch niemand tat das. Alle wohnten dort vorübergehend, und eine Wegweisung ist aufwendig. Am meisten reagierte die Verwaltung. Nachdem die drei anderen Wissenschaftler ausgezogen waren, vermietete die Verwaltung an einen Lageristen mit Italienischem Namen, und zwei Albaner. Einer davon war Maler. Doch alle diese drei neuen Mieter entpuppten sich ebenfalls als Stalker.
Peter sprach auch mit der Verwaltung und er Polizei über das Problem. Ein Mieter hatte unerlaubt sein Zimmer an einen Nachmieter übergeben, was nicht erlaubt ist. „Da könne man etwas machen“, sagte die Verwaltung. Nämlich ihm kündigen. Weiter wäre die Verwaltung bereit gewesen, dass täglich ein Verwalter vorbeikommt. Das wäre ein unabhängiger Zeuge. Auch so hatte man das Problem lösen können.
Mit der Polizei besprach Peter, dass ein Mieter eine große Unordnung hinterließ vor seinem Zimmer, was die Polizei bestätigte. Auch das wäre ein Kündigungsgrund gewesen. Es gab also nichts an der Verwaltung oder der Polizei zu kritisieren. Auch ließen die Mieter notorisch die Haustüre unverschlossen. Auch hier bot die Verwaltung Hilfe an, und bot an eine Überwachungskamera zu montieren. Die hier erwähnten Probleme wären alle lösbar gewesen. Doch Peter schien der einzige zu sein, der mit den hier beschriebenen Dingen ein Problem hatte. Die Verwaltung oder andere Mieter schienen nicht handeln zu wollen und machten auch nichts.
Peter Gamma von www.petergamma.org ist Mitglied des Mieterverbands, und hat sich auch diesbezüglich von den Fachpersonen des Mieterverbands rechtlich beraten lassen. Was ihm fehlte wäre ein unabhängiger Zeuge. Wäre der indische Molekularbiologe zum Beispiel auch Mitglied des Mieterverbandes gewesen, wäre es relativ leicht gewesen, den Spanier aus dem Haus zu werfen.
Da das Haus relativ nahe der Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft in Birmensdorf ZH, und ein guter Ort für Leute die dort arbeiten, da es sehr nahe liegt. Peter sah später den indischen Molekularbiologen mit seinem Nachfolger aus Indien. Doch dieses suchte sich einen anderen Ort zum wohnen.
Peter Gamma von www.petergamma.org hat aus diesen Ereignissen viel gelernt. Hätte er zuvor schon etwas gewusst über kriminelle Angriffsorgel Täter und deren Motive, hätte er vermutlich ganz anders gehandelt. Er war schon Mitglied des Mieterverbandes, und hatte eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Es fehlte also nur noch ein unabhängiger Zeuge.
Vielleicht wäre es ihm gelungen den indischen Molekularbiologen, welcher auch ein Problem hatte mit dem Spanier zu überzeugen, Peter als unabhängiger Zeuge zu helfen und gemeinsam das Problem zu lösen. Wären die hier beschriebenen Dinge besser öffentlich bekannt, so würde sich vielleicht das eine oder andere Haus retten lassen davor ein Haus zu werden, welches voll Belästiger ist. Und das ist auch der Grund, weshalb Peter Gamma von www.petergamma.org der Mitglied des Mieterverbandes ist diese Dinge auf seiner privaten Seite veröffentlicht.