Ich liebe die Stadt Zürich & die Menschen die dort leben, aber nicht die Angriffsorgelbelästiger, die in dieser Stadt ihr Unwesen treiben

Last Updated on November 2, 2025 by pg@petergamma.org

Es gibt kein Ort wo ich lieber leben möchte als in Zürich

Und ich vermute, dass die bis zu schätzungsweise 100 000 Leute die heute und auch in letzter Zeit in der Stadt Zürich meinen Weg auf sehr auffällige Weise gekreuzt haben die Stadt Zürich auch lieben. Ich schätze die Zahl auf 100 000, weil das circa die Zahl der Sozialhilfeempfänger in der Stadt Zürich ist, die so viel ich weiss an Arbeitseinsätzen teilnehmen müssen.

Als ich kürzlich den Hauptbahnhof Zürich durchquerte, war der ganze Bahnhof randvoll mit Menschen deren Kleidung aussah, als ob sie ca 15 Fr. pro Person koste. Was mich zur Vermutung brachte, dass es sich bei diesen Menschen um Sozialhilfebezüger handelte.

Und ich wünsche all diesen einen schönen Tag.

Mir persönlich ist aber nicht klar, weshalb sie das tun, dies täglich tun, nämlich mich observerieren, was ich ich vermute, wenn ich mein Haus verlasse, und das schon seit einiger Zeit. Denn diese verlassen in Scharen ebenfalls das Haus und kreuzen meinen Weg.

Sie scheinen auch nicht damit aufzuhören meinen Weg zu kreuzen, und tun dies schon seit längerer Zeit. So muss ich mit ihnen leben. So wünsche ich all diesen Menschen einen schönen Tag für heute. Und bis zum nächsten Mal an welchem eine solche Großveranstaltung in der Stadt Zürich stattfindet, welche auch noch begleitet zu sein scheint von Streifenwagen der Polizei und Ambulanzfahrzeugen der Stadt Zürich.

Es ist eine Grossveranstaltung an welcher Kinder mit der Maske des Zorro´ s verkleidet sich an mich heran pirschen, wenn ich in der Post am Schalter meine Pakete abhole.

Und es ist eine Grossveranstaltung, bei welcher die Juden die in der Stadt Zürich leben mich am Samstag in ihre Synagoge bitten. Sie bitten mich bei ihnen das Licht einzuschalten. Sie selber dürfen das nicht tun, weil fromme Juden am Samstag nicht arbeiten dürfen. Schön länger fühle mich auch von den Juden in der Stadt Zürich observiert, die sehr auffallen mit ihren schwarzen Anzügen, schwarzen Hüten, und langen Bärten.

Und es ist eine Grossveranstaltung, bei welcher mir ca 90 jährige Rentner in Fitnessbekleidung und Turnschuhen bis ins Fitnesscenter folgen, welches ich nur aufsuche um dort zu duschen, weil ich das in meiner Wohung nicht mehr, tue, aus Gründen die ich nicht nennen will.

Ich vermute, dass diese Großveranstaltung die praktisch immer sattfindet wenn ich mein Haus verlasse durch Angriffsorgelbelästiger in der Stadt Zürich ausgelöst wird. Soll gegen diese ermittelt werden? Und soll auch gegen mich ermittelt werden?

Ich bin aber kein Angriffsorgelbelästiger. Ich bin Mitglied des Mieterverbandes der Stadt Zürichund habe mich rechtlich durch die Beobachter Magazin Rechtsberatung beraten lassen und halte mich daran.

So bin ich ein von all diesen Menschen unabhängiger Beobachter in der Stadt Zürich. Ein Beobachter, der diese Stadt liebt und gern in der Stadt Zürich wohnt. Ein Beobachter der sich aber auch wünscht, dass diese Stadt eines Tages wieder frei sein wird von Angriffsorgelbelästigern, und auch frei von tausenden von Beobachtern, die jeden Schritt von mir zu beobachten scheinen, obwohl ich kein Täter bin.

Diese tausenden von Menschen auf den Strassen von Zürich die mein Weg kreuzen wenn ich mein Haus tagsüber verlasse sind mir bis zum heutigen Tag ein Rätsel. Wenn sie mehr wissen über diese Menschen die sich in der Stadt Zürich auf eine mir persönlich ganz rätselhafte Art und Weise verhalten, schreiben sie es bitte in die Kommentare.

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