Eine Rebellion von kleinen Kinder in der Stadt Zürich um mich herum – aber was ist ihr Ziel?

Last Updated on March 5, 2026 by pg@petergamma.org

Zu rebellieren ist die Art der kleinen Kinder. Das habe ich von Yogi Bhajan gelernt

Und ich habe gelernt zu unterscheiden, was meine Natur, das heisst der Affe in mir will, und was ich will. Und auch wie wir den Affen in uns zähmen können, und anstatt unserem Ego zu folgen einen Reichtum an Werten kultivieren können.

Kleine rebellierende Kinder haben kein Ziel, sie folgen ihrem Ego und dem Affen in ihnen. Yogi Bhajan empfielt gegen das rebellische Kind in uns Sadhana, das heisst morgentliches Yogatraining. Aber das scheinen die rebellischen Kinder in der Stadt Zürich die gegen mich rebellieren nicht zu tun. Und in der ganzen Stadt Zürich rebellieren die kleinen Kinder gegen mich, die ihrem Ego folgen.

In den letzten Tagen habe das heftig heftig kritisiert, was im Haus wo ich wohne und um mich herum in der Stadt Zürich passiert. Aber was ist die Reaktion darauf? Die Reaktion darauf ist eben eine Rebellion wie man sie von den kleinen Kindern her kennt.

Das fing heute morgen an mit den Kindern auf der Wiese des Schulhauses Rebhügel, die Lärm machten. Und dann wurde von der Wohnung unter mit mit der Brause auf mich gezielt. Und aus der Wohnung von links erklingt die Angriffsorgel die Leiter hinauf mit an die Wand klopfen mit ansteigender Intensität. Worauf die Berufsberaterin im Haus in den Estrich geht, dort herum geht, und mir so auf der Nase herum tanzt. Momentan hämmert auch grad die Vietnamesin zuunterst mit, wenn ich ins Internet gehe.

Aber nicht genug dessen. Flugzeug um Flugzeug fliegt übers Haus. War es jetzt eine Tante JU, oder ein Helikopter der Rega? Ich getraue mich gar nicht zum Fenster hinauszuschauen, denn ich befürchte, dass jemand raufruft: «Der soll uns jetzt sagen was der da oben macht», wie ich das auch schon erlebt habe. Sie haben aber nicht das Recht das zu erfahren, weil ich das Recht auf eine Privatsphäre habe.

Aber was ist das Ziel der Leute, dir mir im Estrich auf der Nase herumzutanzen, vor dem Haus aus auf dem Fussballfeld rumzuschreien, im Flugzeug über das Haus zu sausen, oder mir durch die ganze Stadt Zürich in einem Saubannerzug nachzurennen?

Die Zielscheibe dieser rebellischer kleinen Kinder bin ich. Aber was wollen von mir? Mich herausfordern, und wissen wer der Stärkere ist? Ja, herausfordern lasse ich mich nicht. Denn mein Ziel ist der Kampf mit mir selber, und den Affen in mir zu bezwingen. Und ich habe auch noch andere Ziele in dem hier beschriebenen Fall, die ich nicht mitteilen muss und will. Ich lasse mich nicht nötigen auszuziehen oder auf die Polizei zu gehen von den kleinen rebellischen Kindern in der Stadt Zürich. Und gewinnen werden nicht die kleinen rebellischen Kinder. Nein, gewinnen werden diejenigen die Ziele haben welche über egoistische Bedürfnisse hinausgehen. Und das sind die Polizei, die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich und ich.

Die rebellischen kleinen Kinder in der Stadt Zürich die ich hier beschreibe, die scheinbar ziellos auf mich zielen, können eben so kein Ziel erreichen. Sie erzeugen nur eine jahrelang blockierte Situation, indem sie mich zu etwas nötigen wollen, das ich nicht will. Ich könnte grundsätzlich mein ganzes Leben so weiter machen wie es jetzt ist, und diese Rebellen wohl auch.

Es gibt auch anderso Rebellen, aber die haben ein Ziel. Rebellen die diejenigen stürzen wollen, die an der Macht sind, oder Rebellen die politische Veränderungen wollen. Aber die Rebellen die ich hier beschreibe, scheinen keine solchen Ziele zu haben. Sie gehen nicht an die Presse gehen, und werden auch nicht politisch aktiv.

Manchmal führen sie Theatervorstellungen auf. Und das machen sie in der Post, der Migros Bank, oder bei Ochsner Sport. Diese sind für mich persönlich schon informativ und hilfreich. Die Botschaft lautet aber meistens, dass jemand über etwas genervt ist, und mich dazu auffordern will etwas zu ändern. Und vielleicht können oder wollen diese Rebellen ja auch gar nichts anderes. Zum Beispiel wenn es sich bei den hier beschriebenen Rebellen um Rebellen handeln sollte die für die Polizei arbeiten.

Die hier beschriebenen Rebellen haben einen Saubannerzug durch die Stadt Zürich erzeugt. Und ein Saubannerzug bedeutet die Stadt Zürich auszuplündern. Sie flitzen in Horden mit Autos herum, verschwenden Rohstoffe, und bedienen sich bei der Stadt Zürich in vielen Bereichen als wäre das ein Selbstbedienungsladen. Aber die Stadt Zürich ist kein Selbstbedienungsladen, sie ist ein demokratisch organisiertes System.

Und kommen viele dieser Leute nicht rüber als solche die von der Stadt Zürich unterstützt werden, aber gleichzeitig anderen Probleme machen? Anderen Probleme machen wie zum Beispiel mir? Und anderen Probleme machen ist weder gesellschaftlich akzeptiert noch politisch mehrheitsfähig, und wird früher oder später auf Widerstand stossen. Zum Beispiel bei mir. Vor allem auch wenn es dabei zusätzlich noch um Angriffsorgelbelästigung und Sozialhilfeversicherungsbetrug geht, was so viel ich weiss bis jetzt weder vor Gericht war noch an der Presse.

Und sind diese Angriffsorgelrebellen nicht die schlimmsten Rebellen in der Stadt Zürich? Sie sagen sie seien krank und brauchen Hilfe. Aber kranke die Hilfe brauchen sollen sich an einen Arzt wenden. Dort bekommen sie die Hilfe die sich brauchen.

Ich werde meine Kritik auf meinem Blog einstellen. Denn sobald ich Kritik übe, werde ich in ein Zimmer meiner Wohnung getrieben. Und so bald ich mich dort bewege, wird auf mich gezielt. Auf mich gezielt von rebellischen kleinen Kindern, von den rebellischen kleinen Kindern der Stadt Zürich. Und zwar im Haus von unten, von links, vom Estrich, und auch von den Kindern vor dem Haus. Und nicht zu vergessen sind die Flugzeuge über dem Haus, die auf mich zielen.

Also werde ich meine Kritik auf meinem Blog einstellen. Denn die Reaktion darauf ist eine Rebellion der kleinen Kinder in der Stadt Zürich. Und die scheint mich zu einem sofortigen Handeln nötigen zu wollen, was ich nicht kann, und auch nicht will. Was sie tun führt nur zu einem täglichen Trauma, welches ich täglich verarbeiten muss. Und so habe ich mich dazu entschlossen keine Aussage mehr ohne einen Anwalt zu machen.