Last Updated on February 20, 2026 by pg@petergamma.org
Seit sehr langer Zeit fühle ich mich sowohl von der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich als auch von der Polizei betrogen. Ich habe mit sehr vielen Personen Gespräche geführt. Aber endlos werden meine Aussagen angezweifelt, und die Täter werden verteidigt, welche auf eine absolut schamlose Art und Weise von der Stadt Zürich profitieren.
Das ist mir alles viel zu billig. Das kommt von Leuten die alles ihren Anwälten schicken, die von niemanden kontrolliert werden. Das lasse ich mir nicht gefallen. Ich lasse mich auch nicht wie ein Terrorist behandeln, da ich keiner bin.
Auch die totale Überwachung meiner Person durch Arbeitseinsatzprogramme ist erschreckend, aber zugleich auch diletantisch und billig:
Diese scheinen die modernsten Überwachungstechnologien die die Stadt Zürich nutzen zu können, und ihre Nase in alles zu stecken. Und dann werde ich darüber informiert, das sie das getan haben. Was soll ich damit? Mit Personen die endlos etwas wollen von mir will, ich nichts zu tun haben.
Ich werde auf eine Art und Weise unfair behandelt, welche mich sprachlos macht und medienreif ist.
Ähnliche Betrugsfälle sind ja schon an der Presse.
Ich bin in einer ähnlichen Situation wie der Sohn des 51 jährigen Portugiesen. Ich müsste nur wollen, dass das hier Beschriebene auch vor Gericht kommt und an die Presse. Das bräuchte aber viel Zeit und Arbeit. Und das will ich nicht, und das kann ich auch nicht. Das müssen andere tun, wenn sie das wollen.
Vergesst aber nicht, dass ich nicht auf den Kopf gefallen bin. Ich bin von meiner Ausbildung her Wissenschaftler. Und dieses Geschick als Wissenschaftler brauche ich, um den hier beschriebenen Fall zu lösen. Es kommt mir aber manchmal vor, als ob ich einer der wenigen hier bin, der in diesem Fall sein Gehirn benutzt.
Ich lasse mir von der Polizei nicht diktieren, was ich tun soll, wenn ich die Hilfe der Polizei wolle. Und mit einer Verwaltung die mich endlos anzweifelt, bin ich auch nicht bereit zu verhandeln. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich auch Belege habe, für das was ich hier sage. Ich habe in meinem Leben immer alles selber entschieden, und selber gelöst. Ich habe dabei aber auch immer Leute gefunden die mir dabei halfen.
Ich bin nicht bereit Gespräche zu führen mit einer Verwaltung welche mir Sätze sagt wie: «wenn es nicht geht, wir können das lösen». Ja, lösen kann ich das auch ohne die Verwaltung. Ich könnte das hier beschriebene zum Beispiel auch lösen, wenn ich mich an die Presse wende. Da gäbe es sicher Leute, die daran interessiert wären, die hier besprochenen Probleme zu lösen, damit an die Presse zu gehen, und dann Hilfe bei einer Mehrheit der Stimmbürger in der Stadt Zürich zu finden.
Ich brauche schon Hilfe in diesem Fall, aber ich brauche eine Hilfe auf Hochschulniveau. Und das ist eben das Niveau das ich auch habe. Und ich frage mich wirklich, ob es da andere Hochschulabsolventen hat, neben einer Germanistin, die daran interessiert sind die hier beschriebenen Probleme zu lösen.
Aber arbeitet die Germanistin nicht für die Polizei, und hat sie nicht aus ihrer Wohnung einen Polizeiposten gemacht? Wenn ja, wie schade. Viel lieber hätte ich eine Germanistin im Haus, welche wie ich Mitglied des Mieterverbandes ist, und sich wie ich von der Beobachter Rechtsberatung beraten lässt. Denn dann hätte ich eine Germanistin im Haus, welche dieselben Interessen hat wie ich. Und so jemand fehlt mir zur Zeit.
Aber Hilfe auf Hochschulniveau werde ich schon finden, vielleicht in der ganzen Stadt Zürich. Denn unter dem Hochschulniveau geht bei mir gar nichts mehr.