Die Big Brother Ermittler in Zürich – schaffen sie selber die Probleme die sie dann wieder lösen müssen?

Last Updated on January 31, 2026 by pg@petergamma.org

Einerseits hatte ich es und habe ich es mit Angriffsorgelbelästigern zu tun, und zwar in Birmensdorf ZH und in der Stadt Zürich. Für mich persönlich sind ihre Motive klar. Sie wollen immer wieder geschnappt werden, weil sie krank sind und Hilfe brauchen. Sie haben ein gutes Gefühl dabei, denn sie werden nicht in Ruhe gelassen.

Werden sie nicht in Ruhe gelassen von den Big Brother Ermittlern in Zürich? Schnüffeln sie diese Personen täglich aus, und versuchen sie diese täglich unter Druck zu setzen, immer eine Stufe höher? Und ist das Resultat davon eben diese Angriffsorgelbelästiger, die vielleicht empirisch eine Methode gefunden haben um dagegen zu rebellieren?

Ich persönlich bin kein Rebell. Den ist rebellieren nicht die Methode von kleinen Kindern, die kein Ziel haben? Aber auch ich werde täglich ausgeschnüffelt und es finden tägliche Duelle statt, von Personen die scheinbar etwas wollen von mir. Aber das macht alles keinen Sinn. Ich bin ein selbstständiger und erwachsener Mensch, welcher keine Big Brothers braucht die ihn überwachen und unter Druck setzen. Aber was ich brauche sind Methoden um mich gegen solche Big Brothers zur Wehr zu setzen, und zwar eine andere als ein Angriffsorgelbelästiger zu werden.

Ich bin auch schon explodiert deswegen, und dann habe ich Türen geknallt und Laut geschrieen. Und dann dachte ich mir, ist das nicht das was die Angriffsorgelbelästiger täglich tun mir ihren Straftaten, motiviert dadurch dass sie krank sind und Hilfe brauchen?

Und das zweite Ärgernis sind die Ermittler, die dasselbe tun wie die Angriffsorgelbelästiger, aber einfach bereinigt von Straftaten. Aber kommt das nicht rüber wie skrupellos egoistische Leute die nur das Recht des Stärkeren kennen welchen es nur ums Geld geht?

Ich bin Mitglied der römisch-katholischen Kirche und pflege christliche Werte. Ich gebe hier täglich sehr viel um beizutragen zur Klärung des Big Brother Theaters in Zürich. Aber was kommt zurück? Täglich neue Theater? Und nie nachhaltige Änderungen?

Einmal war ich an einem Vortrag des Dalai Lama im Hallenstadion in Zürich. Und dann fragte ihn eine Frau: «Ich gebe immer sehr viel, aber es kommt nichts zurück». Und dann antwortete der Dalai Lama, dann sei es ihr Fehler. Dann sei das was sie gebe eine Art Geschäft. Und es komme nicht von Herzen. Und sie solle einfach aufhören zu geben.

Und der Dalai Lama riet bei solchen Gelegenheiten, solchen sich egoistisch zu verhaltenden Menschen gegenüber so zu verhalten, dass man sie vermeitet, ihnen nichts mehr gibt, und sich an die Presse zu wendet.

Ich werde mich an den Ratschlag des Dalai Lama halten. Aber an die Presse werde ich nicht gehen. Aber ich werde auf www.petergamma.org veröffentlichen was ich glaube das nicht gesellschaftlich akzeptiert ist und politisch kaum eine Mehrheit findet.