Weisse Sneaker standen an meinem Weg durch die Stadt Zürich, Fahrräder & weiße Busse die zum Verkauf ausgeschrieben waren, aber was hat das zu bedeuten?

Ein weißer Bus stand in der Region Rebhügel und war angeschrieben “zum Verkauf”.

Aber da stand noch ein altes Rennrad am Weg das ausgeschrieben war für 200 Fr. vor einem Haus an der Haldenstrasse in Zürich. Es sah aus wie das Fahrrad von Rafael Karrer, dem ETH Ingenieur der am Berneggweg 8 in 8055 Zürich ausgezogen ist, in Oerlikon für eine Bahnfirma arbeitete und mit einer Frau lautstarken Sex hatte.

Ist Rafael Karrer noch präsent und aktiv? Ist Rafael Karrer nicht am Berneggweg 8 in 8055 Zürich aus einem Haus der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich ausgezogen, nachdem ich ein Gespräch geführt habe mit ihm? War das Gespräch das ich mit ihm geführt habe der Auslöser dass er auszog.Aber wo wohnt er jetzt? Hat er einfach die Wohnung getauscht und wohnt immer noch in einer Wohnung der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich die kostengünstig ist?

War das Rechtsschutzversicherungbetrug was er tat? Wo hält sich Raffael Karrer jetzt auf ? Sachdienliche Hinweise an folgende Adresse:

Post Filiale 8036 Zürich 36 Wiedikon

Seebahnstrasse 89

Postfach 8465

8003 Zürich

E-Mail Adresse:

adrm.2026@protonmail.com

Rafael Karrer ist vor mehr als 10 Jahren am Berneggweg 8 ausgezogen. Und nun stand ein Fahrrad an meinem Weg in der Stadt Zürich zum Verkauf aus für 200 FR. Was hat das zu bedeuten? Hat das zu bedeuten, dass ich durch meinen Blog Rafael Karrer aus dem Busch holte? Aber was war seine Reaktion? Das polizeiliche Arbeitseinsatzprogramm abgeben, und sein Fahrrad zurückgeben, dass jetzt an meinem Wegrand zum Verkauf ausgeschrieben ist?

Und wie ist das mit den neuen teuren Autos?

Dieser neue teure Porsche mit LU Kennzeichen steht auf dem Parkplatz eines Massagesalons gegnüber dem Sekundarschulhaus Rebhügel in Zürich seit länger Zeit. Und sieht das Auto nicht aus, als ob es verwaist wäre.

Das Auto hat ein Luzerner Kennzeichen. Das ist ein sehr außergewöhnliches Phänomen, Autos mit LU Kennzeichen die in der Stadt Zürich herum stehen. Wie lässt sich das alles erklären? Jemand mit Meldungen bei der Polizei der ein neues teures Auto besaß ein polizeiche Personenobservation ausgelöst?

Und dann werden neue teure Autos angeschafft für polizeiliche Ermittlungen?

Und die können die Teilnehmer dann alle die frei benutzen? Inklusive Fahrkosten wird alles bezahlt? Und wie sind die Teilnahmebedingungen, dass die Kosten verrechnet werden können?Dass man eine polizeiliche App mit GPS Tracking benutzt und den Weg des observierten kreuzt, so dass die Polizei Daten hat über den Observierer und den Observierten? Und gibt es noch weitere Bedingungen? Es sollten doch neue Daten erhalten werden? Aber wohnt am Berneggweg 8 nicht zu unterst eine Person, die seit 20 Jahren am Wochenende mit seinem Kleinwagen nach Wohlen fährt? Und was trägt dieser genau bei zur Ermittlung? Er tut regelmässig etwas in seinen Müllsack der auf dem Balkon hängt was sehr auffällig ist. Ist das seine polizeiliche Ermittlung über einen alten Fall? Auch ich hatte so einen Müllsack in Schwamendingen auf dem Balkon aufgehängt. Aber was ist daran verboten? Gar nichts nach meiner Meinung? Aber hatte ein Bünzli Polizist und Nachbar ein Problem damit? Hat er ein Foto gemacht und der Polizei gemeldet? Und wurde daraus ein an den Haaren herbeigezogenes neues Verfahren gegen meine Person nicht offiziell eröffnet? Ich könnte ja gesetzeswidrig Gifmüll in einem Sack auf dem Balkon aufhängen und lagern und damit die Umwelt gefährden. Aber das habe ich alles nicht getan.

Und dann gibt es plötzlich Aktionen wo alle neuen teuren Autos an meinen Weg gestellt werden müssen, wenn ich zum Beispiel nach Opfikon zum Haarschneider gehe und die Polizei das weiss?. In der Hoffnung dass sich jemand alle Autonummern notiert und sich darüber beschwert? Und dann werden die Autos wieder in den Hinterhof gestellt, wo sie niemand sieht?

Und abgegeben werden müssen die neuen teuren Autos erst wenn das Arbeitseinsatzprogarmm abgegeben wird? Und das kann vielleicht 10 Jahre nachdem sein, nachdem man nicht mehr beteiligt ist, wie das am Beispiel vom Fahrrad von Rafael Karrer erklärt wurde?

Ich habe das folgende Auto aus Australien an diesem Dienstag, dem 22.09.2026, um 8:55 Uhr morgens am Goldbrunnenplatz in 8055 Zürich, Schweiz, gesehen. Das Auto stand an der Kreuzung der Goldbrunnenstraße und der Friesenbergstraße, direkt gegenüber dem Friseursalon „EstroVestro Hair Design“ in der Stadt Zürich.

Bei den Personen die hier teilnehmen handelt es sich ja vermutlich um TeilnehmerInnen eines polizeilichen Arbeitseinsatzpgrogrammes. Und unterstehen die nicht dem Amtsgeheimnis. Aber öffnet das nicht Tür und Tor für Missbrauch? Aber die Polizei sollte ja die Daten über diese Fälle haben.

Aber darf es sein, dass die Polizei endlos Daten sammelt, sie nicht auswertet und Geld zum Fenster hinaus wirft?

Aber hier handelt es sich ja nur um polizeiliche Arbeitseinsatzprogramme. Und die fordern nur heraus. Aber könnte das sich nicht von einem Tag zum ändern ändern? Können solche nicht auch überprüfen, ob sie Geld zum Fenster hinaus werfen und interne Verfahren starten und durchführen?

Was tut man am besten in Fällen wo Missbrauch betrieben wird? Am besten sich an die Presse wenden und es öffentlich diskutieren. Hier ist etwas passiert was vielleicht historisch ist. Mitte 2025 kam eine polizeiliche Personenobservation mit mir als Objekt aus dem Busch. Aber heute am 23.9.2026 läuft das immer noch, und wird öffentlich gemacht. Es wird nicht öffentlich darüber geredet. Aber es wird so getan, dass alle sehen können was passiert. Es ist nicht eine verdeckte Ermittlung mehr. Sondern es wird öffenttlich gemacht, so dass alle es sehen könne. Und ist das nicht auch ein an die Öffentlichkeit treten mit etwas was an die Öffentlichkeit gehört und öffentlich diskutiert werden sollte? An die Öffentlichkeit treten im Rahmen dessen was das Amtsgemeimnis erlaubt?

Wenn Dinge am Wegrand stehen, und zum Verkauf ausgeschrieben sind, heisst das vielleicht, dass jemand sein polizeiliches Arbeitseinsatzprogramm abgegeben hat, und die Dinge die er besass und vom polizeilichen Arbeitseinsatzprogramm erhalten hat, zurück gab, und dass das jetzt zum Verkauf ausgeschrieben ist an meinem Weg durch die Stadt Zürich? Vielleicht ausgeschrieben durch die Stadtpolizei Zürich selber, um das zu veröffentlichen und an den Pranger zu stellen?