Der Fussballer und Angriffsorgelbelästiger Lequoque der zweite fordrerte mich in Birmensdorf ZH heraus, und will dass ich auf die Polizei gehe wegen ihm.

Bis er schliesslich seine Sachen wieder packte, weil das nichts darau wurde. Ich gehe nicht so schnell auf die Polizei wegen einem Narren wie ihn, schon eher würde ich vor Obergericht und die Medien gehen.
Und Arbeitseinsatzanwälte und eine “Community” machten die Rechnung ohne den Wirt und sprachen nicht mir mir, mit fatalen folgen.

Wie zum Beispiel dass die Sozialhilfebezügerinnen auf dem YouTube Kanal “Transparent 2.0” immer schöner werden für mich, mir Lust auf Sex machen. Und das zusammen mit den anderen Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich. Und trotzdem haben sie nie Sex. Aber Sex hat man besser zusammen als alleine. Da ist etwas faul.
Und Claudia Lässer interviewt hoch über dem Zürich See Blick-Reporterlegende Roger Benoit, lässt mich aber alleine mit meiner Blick Top Story über die führende Schweizer Bratschistin die auch eine Angriffsorgelbelästigerin ist. Diese Blickstory ist leider noch nicht ermittelt. Mir fehlen noch die unabhängigen Zeugen. Aber gibt es nicht in der Stadt Zürich ca 10 000 Sozialhilfebezüger die an Arbeitseinsatzpgrammen teilnehmen müssen. Wären das nicht die perfekten unabhängigen Zeugen, auch für die nächste Blickstory über Angriffsorgelbeläster?

Könnte aber auch sein, dass mit dem Plakat Freunde über dem Zürichsee gemeint sind, die mich auch schon an diesen wunderschönen Ort hin eingeladen haben. Sie haben auch schöne Poster gemacht, und dann habe ich nichts mehr von ihnen gehört. Ginge das nicht besser gemeinsam? Hat es dort nicht ein Netzwerk an hochqualifizierten Fachpersonen, wie zum Germanisten und Schwitzhütten Schamanen. Solche Fachpersonen fehlen mir.
Besser geht es zusammen in einer Gemeinschaft. Denn Gemeinschaften vermögen mehr als Einzelne. Und zwar bei den erotischen Momenten in unserem Leben, bei den Fussballtournieren, bei Anwaltsduellen und auch bei den Blickreportagen, die noch ungeschrieben sind.