Mir fällt immer wieder auf wie hochpräzis ich getrackt werde. Bei der Schmiede Wiedikon sauste mir in hohem Tempo ein Fahrzeug von Schutz und Rettung vobei. Und als ich seit Mitte 2025 in einem Haus in welchem ich mich nicht mehr bewegen ohne dass auf meine Person zielende Handlungen ausgelöst werden, mich nachts auf eine öffentliche Toilette schlich, kreuzten Steifenwagen der Stadtpolizei Zürich und von Schutz und Rettung hochpräzis genau hinter den öffentlichen Toiletten welche ich aufsuchte meinen Weg. Geht das nicht nur mit der neusten Satellitenobservationstechnik? Da können mitlerweile Objekte in der Grössenordnung eines Tennisballs identifziert und getrackt werden.
Seit Mitte 2025 sind VBZ aber auch zum Beispiel die Bahnhofstrasse oder der Hauptbahnhof Zürich randvoll gefüllt mit SozialhilfebezügerInnen wenn ich dorthin gehe. Alle diese Personen halten ihr Smartphone in der Hand mit einer App. Und es wird mit einer riesigen Datenbank von Handlungsabläufen welche sie seit Mitte 2025 gespeichert haben auf meine Person zielende Handlungen ausgführt.
Ich vermute dass das Ziel dieser Personen ist dass dieses polizeiliche Personenobsevationen endet. Meine Meinung dazu habe ich ja schon oft auf meinem Blog beschrieben. Ich werde nun einen Anwalt und einen unabhängigen Zeugen beiziehen und versuchen zu verhandeln. Denn Veröffentlichungen auf meinem Blog führten nicht zu einem befriedigenen Resultat.