Angriffsorgelbelästigung & Sozialhilfeversicherungsbetrug – auch andere scheinen ein Problem damit zu haben

Last Updated on March 5, 2026 by pg@petergamma.org

Nein. Ich weiss dass schon im Jahr 2007 solche Probleme bekannt waren. Schon um das Jahr 2007 musste die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich die Polizei holen, weil zwei Mieter aufeinander losgingen. Und ein führendes Mitglied der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich befürchtete weitere Fälle:

Ein weiteres Beispiel ist die Firma Primestay in Neerach. Irgendwo in den Google Bewertungen eines Hauses von Primestay temporary living hiess es, es hätte dort lauter verrückte Leute, und immer komme die Polizei. Ich glaube, es handelte sich dabei um ein Haus der Firma Primestay in
Oerlikon.

Auch im Haus an der Luzernerstrasse 3 in 8903 Birmensdorf ZH hatte es lauter verrückte Leute. Ein Lagerist sagte mir, er sei krank und brauche Hilfe, ich solle auf die Polizei. Und eines Tages war der Keller total vermüllt. Und dann klebte an der Türe meines Zimmernachbars Herr xy, er solle bitte auf die Polizei gehen.

Ich hatte in Birmensdorf ZH vorübergehend ein Zimmer gemietet, weil am Berneggweg 8 auch Nachbarn wohnten und wohnten, die mich nötigen wollten auf die Polizei zu gehen.

Einmal kam die Stadtpolizei Zürich vorbei. Es gab eine Hausdurchsuchung, und die Türen wurden eingebrochen. Die Polizisten sprachen von einem Koffer auf dem Flughafen Zürich, und suchten nach zwei Personen im Haus.

Nach vielen eingeschriebenen Briefen an die Firma Primestay in Neerach rief mich eine Verwalterin an. Und ich besprach mit ihr die Probleme. Die Firma Primestay bot mir an, dass täglich jemand vorbei kommen könnte.

In der Hausordnung von Primestay heisst es, dass Belästiger sofort in der Begleitung der Polizei aus dem Haus gewiesen werden können. Nun ist die Hausordnung glaube ich etwas angepasst. Aber mit einem Verwalter von Primestay als einen unabhängigen Zeugen wäre es möglich gewesen ich schätze gegen 10 Belästiger sofort in Begleitung der Polizei aus dem Haus zu werfen.

Da ich das Zimmer nur zum Ausweichen brauchte, nahm ich die Hilfe von Primestay nicht in Anspruch. Aber das hätte geholfen. Auch bot mir die Firma Primestay an, eine Kamera beim Eingang zu montieren, da Belästiger notorisch und vermutlich auch absichtlich die Haustüre nicht verschlossen. Das nicht verschliessen der Haustüre hätte auch für einen sofortigen Rausschmiss gereicht, da es ein Verstoss war gegen die Hausordnung von Primestay. Und die Hausordnung erlaubte einen sofortigen Rausschmiss bei Verstössen.

Und so wurde das Haus an der Luzernerstrasse 3 zu einer Durchgangsstation für Belästiger. Für mich lohnte es sich nicht in einem Zimmer welches ich nur zum Ausweichen benutzte zu handeln. Und Mitarbeiter als auch Reinigungspersonal von Primestay waren ca zweimal wöchentlich im Haus. Die warfen aber die Belästiger auch nicht raus.

Aber so eine griffige Hausordnung lässt darauf schliessen, dass die Firma Primestay schon vor mir Probleme hatte mit Belästigern. Sonst hätte sie wohl keine so griffe Hausordnung gehabt, die es erlaubt gegen Belästiger vorzugehen.

Ähnliche Probleme habe ich nun am Berneggweg 8 in 8055 Zürich. Aber die Hausordnung der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich ist nicht so griffig wie die von Primestay. Zudem habe ich keinen einzigen Mieter im Haus am Berneggweg 8 befunden, welcher sich auch wie ich an Belästigern stören. Die Mieter sagen sie hören nicht so gut. Oder sagten mir sinngemäss es störe sie nicht, wenn man während der Nachtruhe auf sie zielend Lärm macht. Dieses Mieter sitzt auch lieber für Jahre mit verschlossenen Läden in seiner Wohnung, anstatt an Gesprächen teilzunehmen auf der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich, oder anstatt als unabhängiger Zeuge zur Verfügung zu stehen.

Nicht viel besser ist es mit dem Hauwart am Berneggweg 8. Als ich mich einmal frühmorgens an das Haus heranpirschte, war der Hauwart schon da, schien mich irgendwie zu bemerken, und knallte die Türe seines Büros im Hof zu. Ein anderes Mal schoss er mit einem zweiten Hauswart aus seinem Häuschen heraus, als ich vorbei ging. Auch das war sehr seltsam. Und der Hauswart, der mir ein etwas besonderer erscheint, sauste auch schon im Treppenhaus herauf und herunter, wenn ich ihm entgegen kam. Aber Gespräche habe ich sonst keine geführt mit diesem etwas besonderen Hauswart.

Aber ich weiss von nichts, ob solche oder ähnliche Fälle schon vor Gericht oder an der Presse waren. Der einzige vergleichbare Fall ist der folgende: