Nicht nur Frauen mit Rossschwänzen in der Zahnartpraxis von Dr. med. dent. (HR) Karmela Dedic in Birmensdorf ZH, nein auch Frauen mit Rossschwänzen im Migros Fitnesspark Sihlcity in der Stadt Zürich

Last Updated on October 29, 2026 by pg@petergamma.org

Bei meinem vorletzten Zahnarztbesuch in der Zahnarztpraxis von Dr. med. dent. (HR) Karmela Dedic hatten sämtliche Mitarbeiterinnen die dort waren Rosschwänze. Das waren mindesten fünf Frauen. Es war keine Frau da ohne Rossschwänze. Auch Dr. med. dent. (HR) Karmela Dedic war anwesend, die am Schluss auch noch meine Zähne kontrollierte. Auch sie hatte einen Rossschwanz.

Heute morgen früh den 29.10.2026 ging ich kurz in den Migros Fitnesspark Sihlcity um dort zu duschen. Aber was sah ich da. Am Empfang war eine Frau mit einem Rossschwanz und ein Mann. Ich zählte inklusive dieser Personen zusammen im Fitnessbereich 11 Personen heute morgen früh. Und unter diesen 11 Personen zählte ich 5 Frauen mit Rossschwänzen. Ich erinnere mich an keine Frau die dort war, die keinen Rosschwanz trug. Also so viele Frauen mit Rossschwänzen in einer Gruppe von 11 Personen. Stimmt hier etwas nicht?

Ich fuhr anschliessend vom Bahnof Enge zum Bahnhof Wiedikon. Und dort blieb ich lange vor einer elektronischen Plakatwand stehen, die immer wieder neue Plakate einblendete. Die waren für mich sehr hilfreich. Und ich bedanke mich bei denen die diese gemacht haben.

Ein Plakat möchte ich hier besonders erwähnen. Es ist ein Plakat der Rega mit Werbung mit Kindern für den Rega Club:

Ein Kind hat einen Rosschwanz auf diesem Plakat. Und hat das andere Kind eine eine Haarverlängerung?

Und Dächli Kappen sind mir auch ein vertrautes Motiv. Und das Gesicht des Kindes welches einen Rossschwanz trägt erinnert mich an einen alten Freund, welcher an der Universität Physik und Philosophie studiert hat, mit dem ich einst zusammen Gitarre spielte.

Ich blieb sehr lange vor diesen elektronischen Werbetafel stehen. Zielten diese Plakate auf meine Person? Ich liess etwa 3 – 4 S Bahnzüge abfahren um die elektronischen Plakate zu beobachten. Und jedesmal stieg eine grosse Gruppe von Personen aus, die sehr einfach gekleidet war. Und das liess mich vermuten dass es sich bei diesen Personen um Sozialhilfebzüger*innen handelte.

Es kam mir vor wie an einem emsigen Arbeitstag für Sozialhilfebezüger*innen. Im Bahnof Enge stiegen regelmäßig große Gruppen von Sozialhilfebezüger*nnen aus, die aussahen als ob sie zur Arbeit gehen? Stimmt hier etwas nicht? In der Stadt Zürich hat es ca 10 000 Sozialhilfebezüger*innen. Waren die heute alle im Einsatz, um ein solches Großereignis am Bahnhof Wiedikon auszulösen zu können? Ist das auf andere Art und Weise möglich? Stimmt hier etwas nicht?

Aber ich bedanke mich bei allen die heute im Einsatz waren. Das hat mir alles sehr geholfen.

An der Schrennengasse wo ich heute auch noch durchging, stand dort wo zuvor ein VW Kleinwagen stand der mich an Züri West aus Bern erinnerte ein luxuriöser Maserati mit ZH Kennzeichen. Züri West, die Spionin aus Bern die ich liebte. Ist ein Maserati die maximale Möglichkeit von Züri West auf mich zu reagieren? Und hinter dem Maserati stand ein Lieferwagen mit Berner Kennzeichen. Es handelte sich dabei um eine Liftmonteurfirma aus Bern. Eine Liftmonteurfirma aus Bern in der Stadt Zürich, stimmt hier etwas nicht? Und am Goldbrunnenplatz kreuzte ein Lastwagen von Schneider Umweltservice meinen Weg, was mich an die Umweltwissenschaftlerin SuperDry 1985 erinnerte.

Schon dreimal habe ich diesen Lastwagen von Schneider Umweltservice gesehen welcher meinen Weg in der Stadt Zürich kreuzte.

War das eine maximale Reaktion der ETH Umweltwissenschaftlerin SuperDry 1985 um auf meinen Blog zu zu reagieren?

Stimmt hier etwas nicht? Denn sollten alte Freunde und gut ausgebildete Personen nicht auch andere Möglichkeiten der Kommunikation haben? Wie auch die ca 10 000 Teilnehmer*innen bei denen es sich vermutlich um Sozialhilfebezüger*innen handelt? Solche und ähnliche Fragen möchte ich mit einem Anwalt besprechen. Und dann die Stadtpolizei Zürich in dieser Angelegenheit um Hilfe bitten, wie auch Geschäfte und Institutionen die hier betroffen sind, wo das was ich hier beschreibe stattfindet. Aber das alles braucht Zeit.