Gruppenstalking von Personen die in der Stadt Zürich an polizeilichen Arbeitseinsatzpgrogrammen teilnehmen mit meiner Person als Objekt?

Last Updated on October 10, 2026 by pg@petergamma.org

Diese Personen sammeln Daten über mich. Sie haben nach Mitte 2025 beobachtet dass ich helle Sneaker trage im Sommer. Viele von diesen tragen nun ebenfalls weiße Sneaker. Wer darf Daten über mich sammeln und abspeichern? Tut das und darf das die Polizei? Aber bei Akteneinsichten bei der Polizei habe ich nichts gefunden. Habe ich nicht ein Akteneinsichtsrecht darin was diese Personen tun? Die Beobachter Rechtsberatung meinte dazu, dass ich nur dann ein Akteneinsichtsrecht hätte wenn offiziell ein Verfahren gegen meine Person eröffnet worden ist. Aber das scheint nicht der Fall zu sein. Aber arbeiten diese Personen für die Polizei an alten ungelösten Fällen? Insgesamt drei Mal habe ich beobachtet, dass diese Personen in der Gruppe Informationen austauschen.

  1. Ich war verärgert über eine Person dieser Gruppe beim Bahnhof Binz, was ich diesem Mann sagte. Ich sagt ihm das ich genervt sei. Kurz darauf als ich in der Migros Brunaupark war, wurde ich dort von Personen genervt.
  2. Ich drückte in der Toilette im Untergeschoss des Puls 5 eine PET Flasche zusammen. Und als ich an als ich in den Migros Fitnesspark ging, drückte dort eine Frau am Schalter einer PET Flasche zusammen.
  3. Ich war genervt über auffällige Personen in der Garderobe des Fitnesspark Puls 5. Sie fielen auf wie bunte Hunde durch ihr Verhalten aber auch durch ihre Kleidung. Und dann kam noch ein Afrikaner mit einer Dächlikappe direkt auf mich zu. Dächlikappen sind für mich ein Reizthema. Und ich sagte zu diesem Afrikaner genervt, das sei ja kreuzdumm. Und als ich das sagte, ging ein Gelächter los in der Garderobe. Und als ich die Garderobe verließ und beim Schiffbau in ein VBZ Bus stieg, da stand dort ein Afrikaner im VBZ Bus vor mir. Und dessen Aussehen hatte etwas Dummes an sich.

Diese Gruppe von Personen scheint offenbar Daten über mich zu sammeln, wie zum Beispiel dass ich weiße Sneaker trage. Dann tragen einige Davon auch ebenfalls weiße Sneaker. Zudem tauschen sie Informationen aus, wie ich das beschrieben habe.

Zudem führen sie viele negative auf meine Person zielende Handlungen aus die mich verletzen. Ich habe das hier beschrieben habe:

Wenn eine Gruppe von Personen miteinander verbunden ist, und in der Gruppe Gruppenstalking betreiben, dann kann man von Gruppenstalking sprechen. Und es gesteht eine Kollektivhaftung.

Stalking ist in der Schweiz seit Anfang 2026 ein eigener Straftatbestand:

Im Gesetzestext heisst es: «Wer jemanden auf eine Weise beharrlich verfolgt, belästigt oder bedroht, die geeignet ist, seine Lebensgestaltungsfreiheit erheblich zu beschränken, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe bestraft.»

Aber wissen die einzelnen Mitglieder was die anderen Mitglieder tun? Falls nein, kann man sie dafür verantwortlich machen? Aber jemand hat ja all die Informationen die gesammelt werden. Ist das nicht zum Beispiel die Stadtpolizei Zürich? Betreiben also Personen die für die Stadtpolizei Zürich arbeiten Gruppenstalking? Und wäre das nicht die richtige rechtliche Grundlage um mich gegen diese Gruppe von Personen zu beschweren, und um einen Anwalt beizuzielen und die Stadtpolizei Zürich bei der Lösung dieses rechtlichen Problems um Hilfe zu bitten?

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