Last Updated on October 4, 2026 by pg@petergamma.org
Denn in der christlichen Lehe wird die Frau nicht als Lustobjekt definiert, sondern als gleichwertiges Ebenbild Gottes geschaffen.
Aber will jemand bestreiten, dass Miranda Kerr ein Lustobjekt ist?

Aber ist Miranda Kerr nicht ein Lustobjekt deren Anblick auch Christen glücklich macht? Wer will das bestreiten?
Aber Jesus Christus lehrt in Matthäus 5,28, dass bereits das bewusste Begehren in Gedanken als Ehebruch gilt. Der Vers besagt wörtlich:
„Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen”.
Also Christen dürfen Miranda Kerr schon ansehen. Aber sie dürfen sie nicht begehen. Aber können das Männer überhaupt, sie ansehen, aber sie nicht begehren? Diejenigen Männer die nicht Slave ihrer Natur sind, sondern Meister über ihre eigene Natur sind können das schon.
In einem Interview mit „The Telegraph“ aus dem Jahr 2014 erklärte Kerr ausdrücklich:
„Ich bin keine Buddhistin. Ich bin Christin. Ich bete jeden Tag.
Ich meditiere jeden Tag und mache Yoga. Ich bin nicht religiös, ich bin spirituell.“ Sie schrieb ihrer Großmutter zu, ihr das Beten beigebracht zu haben, und betonte Dankbarkeit als zentralen Bestandteil ihres Glaubens.
Spirituelle Praktiken und Wellness: Obwohl sie sich als Christin versteht, ist Kerr weithin bekannt für ihr Engagement für ganzheitliches Wohlbefinden und Achtsamkeit. Seit ihrem 18. Lebensjahr praktiziert sie Yoga und Meditation und folgt einer täglichen Routine, die Meditation, das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs sowie die Verwendung von ätherischen Ölen und Kristallen (wie Rosenquarz) für Energie und Selbstliebe umfasst.
Historische Verbindung zum Buddhismus: Viele Jahre lang wurde vielfach berichtet, dass Kerr den Nichiren-Buddhismus, einen japanischen Zweig des Buddhismus, praktizierte, insbesondere während ihrer Ehe mit dem Schauspieler Orlando Bloom, der Nichiren-Buddhist ist. Einige Quellen aus den Jahren 2009 und 2011 wiesen darauf hin, dass sie zu diesem Glauben konvertiert sei, um geerdet zu bleiben, und sie war Berichten zufolge Mitglied der Soka Gakkai International. In einer Stellungnahme aus dem Jahr 2014 bestritt sie jedoch, den Buddhismus aktiv zu praktizieren, obwohl sie weiterhin spirituelle Praktiken wie Gesänge und Meditation in ihr Leben integrieren.