Nach den Frauen mit den transparenten Blusen beim Bahnhof Wiedikon in Zürich – die Erfüllung meiner wildesten Fantasien, oder kommt nur die Schwägerin aus dem Luzerner Seeland zu mir?

Last Updated on October 1, 2026 by pg@petergamma.org

Frauen mit transparenten Blusen saßen im Frühling 2025 beim Bahnhof Wiedikon an der VBZ Tramhaltestelle und kreuzten im VBZ Tram meinen Weg.

Das war meisterhaft inszeniert und weckte große Erwartungen. Aber was kam dann? Ein wirklicher Meister der erotischen Verführung aus Italien, wie zum Beispiel Tinto Brass:

Mit seiner Ultimo Metro aus Rom

Inszeniert im Bahnof Wiedikon als “Ultimo S-Bahn”?

Nein, nichts dergleichen passierte. Ultimo Metro kam von ausgezeichneten Autoren des Erotikkinos wie Andrea Prandstraller, der das Drehbuch für Ultimo Metro schrieb. Und Ultimo Metro gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Weil darin Fantasien verwirklicht wurden, welche meine erste Freundin mit mir nicht ausleben wollte. Damals als sie sich von mir trennte mit den Worten “Such dir doch eine andere Dumme”. In Tinto Brass “Ultimo Metro” ist all das verwirklicht wovon ich damals träumte. Hat meine erste Freundin all das was sie nicht bereit war zu tun als Demo ausgeschrieben für die Nächste? Und hat Tinto Brass dieses Thema mit Freude aufgegriffen? Dafür spricht nämlich einiges. Und zwar der weiße Slip von Debora Cali. So einen trug auch meine erste Freundin. Und so einen weißen Slip trug auch Laura aus Schwerzenbach ZH, welche sich als Engel vom Himmel bezeichnete. Woher haben nur all diese Engel diese Informationen her über den weißen Slip? Kann das alles Zufall sein? Und auch ein Musikerfreund ist im Film von Tinto Brass zu sehen. Auch mit diesem besprach meine erste Freundin unseren Konflikt. Diesen Musikerfreund hatten wir damals gemeinsam. Und auch die Kultbrille meines Schwagers der aus Luzern stammt ist im Film von Tinto Brass zu sehen. Sie wird vom Wachmann im Film getragen. Und auch Tinto Brass ist im Film zu sehen wie er eine Zigarre raucht. Genau wie ich einst eine Zigarette rauchte im Zug von Luzern nach Zürich. Denn wir beide sind eben Genießer. Und nicht zuletzt fällt die Frisur auf von Debora Cali. Denn sie erinnert mich an eine Hauswartin an der Luegislandstrasse in 339 in 8051 Zürich. Diejenige die mich ausgeschnüffelte, aber nichts erreichte. Solche nicht ausgelebten Fantasien inspirieren eben die Filmemacher auf der ganzen Welt. Und vielleicht auch die von Andrea Prandstraller, welcher der Autor war der das Drehbuch zu “Ultimo Metro” schrieb. Hat auch er meine alten Liebesbriefe gelesen, wie fast der Rest der Welt? Der folgend Link führt zum Video “Ultimo Metro auf:

https://xhamster.com/

Das Video wurde im Jahr 1999 veröffentlicht, und erreichte 295 388 Ansichten & 99% positive Wertungen:

https://xhamster.com/videos/grande-tinto-brass-lultimo-metro-10899425

Es zeigt meine ultimative Fantasie, wenn ich den Bahnhof Wiedikon in der Stadt Zürich betrete. Immer schaue ich mich dort um, ob es dort eine Debora Cali hat. Aber ich habe dort bis jetzt noch keine Gefunden. Und leider finde ich nach einer ersten Suche die Original DVD des Filmes nirgends mehr:

https://www.filmaffinity.com/us/film347203.html

Aber vielleicht gibt es ja das Video irgendwo in einer Online Videothek.

Aber leider kam bis jetzt kein Tinto Brass aus Italien und verfilmte im Bahnhof Wiedikon eine “Ultimo S-Bahn”. Nein, stattdessen kam eine Schwägerin aus der Region Sursee. Und zwar mit ihrem Subaru Auto und versetzte mich in Angst und Schrecken. Heisst das nun, dass all meine erotischen Fantasien den Bach hinunter gehen?

Diese Schwägerin kam nur als Double, nämlich heute morgen den 30.9.2026 an den Berneggweg in die Stadt Zürich.

Als ich zum Berneggweg 8 kam, stieg dieses Double einer meiner Schwägerinnen in einen Subaru.

Sie ist die Frau meines Bruders des Computertechnikers. Sie fuhren früher einen Subaru. Und dann fuhr das Double der Schwägerin mit dem Subaru weg. Beide wohnen in der Region Sursee und haben dort ein Haus und Kinder.

Aber welche Männer kann man mit Subarus und Schwägerinnen gewinnen?

Vielleicht höchstens Männer, die mit Anwälten polizeiliche Arbeitseinsatzprogramme ausschreiben mit meiner Person als Objekt. So dass dann ihre eigenen Frauen die daran teilnehmen davon profitieren können. Und was bedeutet das konkret? Bedeutet das nicht, dass Frauen die in der Stadt Zürich meinen Weg mit einem Subaru Auto kreuzen etwa gleichwertige Objekte sind wie Frauen die in der Stadt Zürich mit Rosszöpfen meinen Weg kreuzen? Nämlich äußerst negative Gestalten die meine innersten erotischen Fantasien zerstören? Negative Gestalten die mir allen Grund geben mich bei der Stadtpolizei Zürich über sie zu beschweren. So dass meine wildesten Fantasien weiterleben können.

Ein polizeiliches Arbeitseinsatzpgrogramm mit mir als Objekt wo es um Frauen geht, das ist zweifellos vorhanden. Es ist aber ein Arbeitseinsatzpgrogramm bei welchem ich mich so oft betrogen fühlte. Wieder und wieder wurde es umgeschrieben, so dass es den Bedürfnissen der anderen passte. Und trotzdem blieb ich das Objekt davon, denn ohne das geht es nicht. Und immer wieder wurde ich dadurch verletzt. Aber worum genau geht es denn hier genau, und um wen geht es denn hier eigentlich? Gegen Leute die wiederholt Dinge mit einem Anwalt verdrehen, so dass es ihren eigenen Bedürfnissen entspricht, werde ich mich wehren. Bis schließlich auch meine Fantasien wahr werden, und nicht nur die der anderen.

Denn war nicht schon bei Tinto Brass “Ultimo Metro” Debora Cali die Frau, und ein Mann der Zuschauer, ich aber das Objekt, das Objekt eines Rechtschutzversicherungsfalls? Aber wer will denn immer nur träumen, und zuschauen, und wilde Fantasien haben? Ich gehöre nicht zu diesen Männern, die nur zuschauen wollen. Und ist die Auswahl an Frauen in der Stadt Zürich groß, die mich als Objekt haben eines Rechtschutzversicherungsfalls? Eine große Auswahl an Frauen die die Aufgabe haben mir zu gefallen, und die sich schön machen können auf Kosten der Rechtschutzversicherung der Stadt Zürich? Da wird sich doch wohl eine finden in der Stadt Zürich, oder auch in den Vororten der Stadt Zürich, die dann auch wirklich passt.

Wurde der Film von “Tinto Brass – Ultimo Metro” nicht durch meine erste Freundin und deren Demos ausgelöst, welche sie ausschrieb über mich, nachdem sie sich von mir trennte, mit den Worten «Such dir doch eine andere Dumme»? Sie war wie ich Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Ich persönlich hatte aber damals eine liberale Haltung, nahm aber sie nicht eine erzkonservative Haltung ein? Und andererseits verurteilte sie mich, ohne ein weiteres Gespräch mit mir zu führen. Und ist das nicht auch im Widerspruch mit anderen christlichen Werten, wie zum Beispiel:

„Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet“

stammt aus Matthäus 7,1, und parallelen Stellen wie Lukas 6,37, und stammt aus der Bergpredigt Jesu.

  • Jesus warnt davor andere herabwürdigend oder mit ungleichen Maßstäben zu beurteilen, während man die eigenen schweren Fehler, die „Balken im Auge“ übersieht.
  • Das Urteil, mit dem man andere bewertet, wird an einem selbst angelegt, „Mit welchem Maße ihr messt, wird euch gemessen werden“.
  • Zuvor soll man sich selbst prüfen und korrigieren, bevor man andere mit dem „Splitter“ im Auge” konfrontiert (Matthäus 7,3-5).