Ab wann ist eine Person Vollzeitkonfliktlösungsfachperson ein einer polizeilichen Personenobservation in der Stadt Zürich & könnte man das was im Moment passiert um meine Person herum nicht verbessern?

Last Updated on September 26, 2026 by pg@petergamma.org

Reicht das kreuzen meines Weges bei mir? Und wie häufig muss das geschehen? Kann man da auch im Abstand von 10 Jahren handeln, wie das Rafael Karrer tat, der nach 10 Jahren sein Fahrrad abgab? Und muss man dabei einfach sein Smartphone eingeschaltet haben mit der Observierer App und als Observierer eingetragen sein, dass man teilnehmen kann?

Aber wer überprüft das? Die Stadtpolizei Zürich? Die dann jeweils die grössten Narren vorführt? Diejenigen die mit einem Smartauto und SZ Kennzeichen am Goldbrunnenplatz stehen und einen Cafee Latte dabei haben? Diejenigen die nachts mit einer Prostiuierten im Taxi vorfahren?Und diejenigen die eine Katze haben, welche den Weg gar nicht kreuzt, sondern die nur auf einem Brett vor dem Fenster sitzt und mich anschaut? Ist hierbei sowohl die Katze als auch der Katzenhalter dabei ein Vollzeitobservierer der Vollzeit dabei sein kann und dafür Vollzeit entschädigt werden kann?

Rausgeworfen und endgültig verschwunden ist so viel ich weiss bis jetzt nicht. Aber vieles wurde zum Narren gemacht, so dass vielleicht viele freiwillig gehen.

Reicht auch das Internet zu kontrollieren? Und wer kann das alles? Soll ich mich gegen die Internetkontrolle zur Wehr setzen? Diejenigen die die Internetkontrolle ausführen müssen offenbar darauf aufmerksam machen. Im Haus wo ich wohne machen das alle akustisch. Aber gibt es nicht auch solche die einfach meine YouTube Schlange kontrollieren, und mir da ein Video rein tun? Kommt das auch durch als Observation? Da würde ich mir vielleicht überlegen ob ich die Internetüberwachung zulasse, dass mir zum Beispiel Freunde ein Video auf YouTube tun können als eine Art Postkarte oder so, über die ich mich freue, wenn ich sie sehe. Denn das ist schon wiederholt passiert. Das ist etwas Positives was ich schätze. Grundsätzlich kann ich ja leben damit wie es ist. Und ich persönlich finde, man könnte es aber massiv verbessern.

Aber ich glaube wohl kaum dass Negatives durchkommt. Zum Beispiel bei mir die Illusion wecken, dass eine alte Freundin in der Stadt ist, und auch ihr Auto. Aber dann stellt sich heraus dass nur ein Double da ist. Sollte wenn das passiert nicht auch die Möglichkeit da sein, dass man das auf eine menschliche Art und Weise gelöst wird? Würde es reichen gemeinsam zu essen, und dass die andere Person zum Beispiel das Internet kontrolliert, was offenbar schon sehr viele Personen tun?

Zum Beispiel könnte ich der Stadtpolizei Zürich vorschlagen, dass eine Person die eh schon stark präsent ist in meinem Leben, dass ich sie einladen würde gemeinsam mit mir zu essen? Dass ich sie dazu einlade mein Internet zu konrollieren, wenn sie das möchte, da das eh schon sehr viele Personen tun. Dass ich sie einladen würde mit mir einzukaufen, was eh schon sehr viele tun. Und dass ich sie einladen würde so viele Aktivitäten wie möglich zusammen mit mir zu tun. Weil eben das schon sehr viele Tun. Aber eben immer nur im Rahmen der gesetzlichen Regeln. Und das der anderen Person das freigestellt ist zu tun oder nicht zu tun. Einfach als eine Möglichkeit für jemanden der an Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen muss, und für den es attraktiv ist dies zu tun. Das wäre dann so eine Art Polizistin, oder Polizist, was ja gewisse Personen scheinbar wollten.

Ich halte es auch denkbar dass jemand auch immer da sein könnte, wenn er das wollte. Ich könnte meine Küche zur Verfügung stellen für jemand der das möchte. Diese Vollzeitobservation findet ja jetzt im Moment schon statt. Warum sollte man sie dann nicht so durchführen auf eine Art und Weise, mit der auch ich einverstanden bin? Und dass so eine freundschafliche Beziehung zu einer Polisitin, zu einem Polizisten, oder auch zu mehreren entsteht?

Internetkontrolle damit kann ich irgenwie leben. Aber die Wohnung abhören und alle Türspione kontrollieren? All das wird ja schon gemacht. Und dann müsste man halt schauen welche Aufgaben Polizisten oder Polizistinnen übernehmen können, die das auch wollen die auch menschlich und sinnvoll sind. Das wäre also eine Art Jobangebot für einen Polizisten oder eine Polizisten welche das machen muss oder will, und für die oder den das auch attraktiv ist.

Grundsätzlich habe ich ja das Recht auf eine Privatsphäre. Aber das könnte ich ja zum Beispiel bis zu einem gewissen Grad freigeben. Oder auch freigeben für gewisse Räume. Zum Beispiel dass ich bereit bin, dass eine Polizistin oder ein Polizist bei mir in der Küche sitzt, wenn er das will. Das hat ja Antonio der Stalker aus Birmensdorf ZH auch schon gemacht, bevor er anfing zu stalken. Er sass den ganzen Tag in der Küche, surfte mit seinem Laptop im Internet und rauchte. Und er verhielt sich genau so wie viele der dubiosen Konfliktlösungsfachpersonen die ich schon beschrieben habe.

Es müsste einfach eine Lösung gefunden werden welche für diese Polizisten und Polizistinnen aber auch für mich attraktiv ist. Und die sollten die Freiheit haben das zu tun, oder auch nicht zu tun, wie sie das gerade wollen.

Züri West zum Beispiel stellt offenbar den ganzen Tag Autos hin. Und SuperDry1985 sehe ich häufig als Double. Aber Autos kosten viel. Und wenn ich jemand nur als Double sehen kann, kann ich sie dann nicht gleich als wirkliche Person sehen? Aber da müsste man dann halt vielleicht eine Art Tagesplan haben. Und diese Aktivitäten wie sie her stattfinden, sind die nicht irgendwie negativ? Aber sind es trotzdem die attraktivsten Möglichkeiten die sie haben? Und könnte man das nicht auf eine Art lösen die positiv aber auch freundschaftlich ist?

Mit einem iranischen Wirt und einer italienischen Yogalehrerin funktionierte das ja schon zuvor ganz ähnlich. Warum sollte das nicht auch mit anderen Personen gehen? Des muss einfach rechtlich alles im grünen Bereich sein. Und auch so sein, dass es gesellschaftlich akzeptiert ist und politisch mehrheitsfähig. Und das ist es wie es im Moment ist mit der polizeilichen Personenobservation um meine Person herum ganz und gar nicht. Sozialhilfebezüger die regelmässig Sex haben mit Prostituierten und mit neuen teuren Autos herumfahren, und sich das druch die Rechtschutzversicherung der Stadt Zürich finanzieren lassen, bei wem kommt so etwas durch?

Man müsste dazu einfach die Bedürfnisse der anderen Personen kennen, aber auch deren Probleme. Und fängt man das nicht am besten damit an, dass man gemeinsam Kaffee trinken geht im Migros Restaurant Schmiede Wiedikon, wie das die Stadtpolizei Zürich auch schon tut in der wo die Stadtpolizisten eh schon sitzen und Kaffee trinken? Aber das müsste ich halt zuerst bei der Stadtpolizei Zürich beantragen, weil das im Moment scheinbar nicht möglich ist.
Eine etwas einfache Lösung könnte ich mir vorstellen das Polizisten oder Polizistinnen in meiner Küche Wache sitzen können wenn sie das wollen. Das könnte ich mir vorstellen. Ich bin mir ja eh schon an die hohe Präsenz der Polizei in meinem Leben gewohnt. Warum als nicht gleich eine Polizistin oder ein Polizist der dort Wache sitzt wenn er oder sie das will? Oder auch eine Wachablösung mit verschiedenen Person, die Sinn macht. Oder auch eine 24 x 7 Personenobservation durch Polizistinnen oder Polizisten auf die man sich einigt, und die im Interesse aller Beteiligten ist? Zum Beispiel Internetkontrolle und Personenobservation in der Wohnung, mit gemeinsamem Kaffee trinken?

Die Internetkontrolle fand ja schon statt durch SuperDry1985. Hier ein 15 jähriges Double von ihr:

Als auch durch Züri West. Hier ein Double von ihr als 16 jährige amerikanische Popsängerin.

Aber diese zwei Frauen sind in Wirklichkeit älter. Aber ich habe keine besseren Bilder oder Aufnahmen als die hier die ich hier veröffentlichen könnte. Ich habe beide persönlich kennengelernt. Eine in einem Restaurant in der Stadt Zürich und eine in einem Kurs.

Ich fand Videos bei mir auf YouTube die vermutlich von denen beiden stammten. Als sind wir nicht schon nahe bei einer möglichen Lösung? Eine Lösung die besser wäre als die bestehende?

Aber dazu müsste man sich wie gesagt zuerst einmal etwas besser kennenlernen. Zum Beispiel beim Kaffee trinken im Migros Restaurant Schmiede Wiedikon, gemeinsam mit der Stadtpolizei Zürich, die eh schon da sitzt wenn ich dorthin gehe.

Ich suche eine Lösung die freundschaflich ist und im Interesse aller Beteiligten ist. Und nicht etwas ist was eine billige Ausschnüfflerei und Schikaniererei ist wie das im Moment ist. Wenn ich mir zum Beispiel im Moment eine Schokolade kaufe, dann jagt mir sofort eine Mutter in der VBZ mit einem Kinderwagen und einer Schokolade in der Hand hinterher und zielt auf mich, so dass ich vor diesen flüchte, und ich es nach Möglichkeit vermeide in der Öffentlichkeit eine Schokolade zu essen.

Möglich auch dass ich so viel ich will und kann von meinem Lebensablauf veröffentliche, und Personen dazu einlade daran teilzunehmen, die das auch wollen. Das werde ich sowieso schon tun mit einem unabhängigen Zeugen, über den ich über einen Anwalt verbunden bin. Und dann werde ich vermutlich auch so Patrouillen laufen in der Stadt Zürich und die Stadtpolizei Zürich mit so einem Einsatzteam um Hilfe bitten, gegen auf meine Person zielende Handlungen durch welche ich in der Stadt Zürich belästigt werde. Da könnten also verschiedene Personen mir folgen und das unabhängig von mir auch beobachten.

Einen unabhängigen Zeugen werde ich sowieso früher oder später haben über den ich nur über einen Anwalt spreche. Und wenn da auch noch andere teilnehmen die auch noch einen unabhängigen Zeugen dabei hätten, dann hätten wir schon etwas sehr Robustes wo wir viele unabhängige Daten hätten wo man auch unabhängig handeln kann. Und da ich eine reine Weste habe, die gesetzlichen Regeln kenne und mich daran halte fürchte ich so etwas nicht. Nein ich suche es, um die Situation so wie sie im Moment ist zu verbesssern.

Ein Weg wäre auch auf diesem Weg eine Gemeinschaft aufzubauen, welche das ersetzt was im Moment stattfindet. Das ersetzt was im Moment stattfindet durch ein System welches einen höheren moralisch-ethischen Standard hat, und gesellschaftlich akzeptiert ist und politisch mehrheitsfähig ist. Aber das was im Moment stattfindet hat nicht dieses Niveau. Oder um es anders zu formulieren. Wir müssten einfach Freunde werden und Freunde sein mit gemeinsamen Interessen und gemeinsamen Zielen.

Hier scheint es ja schon so zu sein, dass zwei Frauen mehr oder wenige Vollzeit beteiligt sind. Und die haben so wie es wirkt jemand sehr soliden im Hintergrund mit soliden Werten. Ich machte keine negativen Erfahrungen mit ihnen. Und das habe ich auch, solide Werte. Ich bin Mitglied der römisch-katholischen Kirche, deren Werte ich vertrete.

Bei mir ist es eigentlich wie bei Jesus Christus. Wenn ich da bin, dann ich da und der Vater im Himmel. Das sind schon zwei Personen. Das klingt etwas schizophren, ist es aber nicht. Das ist nur der Gedanke der dahinter steckt im christlichen Denken. Denn der Vater im Himmel ist immer da und der ist der Polizist und Richter im Himmel.

Mit dieser Vorstellung bin ich aufgewachsen. Und das habe ich im Blut. Und ich handle dementsprechend dass mein Handeln bis in alle Ewigkeit auch vor dem höchsten Gericht standhält.

Und ich werde mir vermutlich einen Studenten suchen als Mitbewohner und mit der katholischen Hochschulgemeinde Zürich darüber verhandeln, ob sich da einer findet, der daran interessiert ist.

Mit dem möchte ich keine Gespräche führen, sondern sämtliche Gespräche würden über einen Anwalt geführt, oder auch über die katholischen Hochschulgemeinde Zürich mit der ich verhandeln will. Und das Ziel dabei wäre dass er ein unabhängiger Zeuge ist, welcher über alle Zweifel erhaben ist.

Dann hätten wir dann auch zwei Männer mit römisch-katholischen Werten und einem Anwalt. Und wäre das nicht schon eine Gruppe von Leuten mit gemeinsamen Interessen? Nämlich etwas zu ersetzen was zur Zeit ohne Ethik und Moral ist, durch etwas was einen höheren moralischen Standard hat?

Hier geht es ja um ein polizeiliches Arbeitseinsatzprogramm in der Stadt Zürich das ich kritisiere und gegen das ich mich zur Wehr setze, und das muss ich mir nicht gefallen lassen. Und ich muss vermutlich über längere Zeit mit einem Einsatzteam wie ich das hier beschrieben habe Patrouillen laufen. Und da könnten auch andere daran teilnehmen, welche das unabhängig von mir beobachten wollen. Und vielleicht werde ich sie darüber informieren wann das stattfindet, so dass sie unabhängig von mir teilnehmen können.

Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen der Stadtpolizei Zürich vorzuschlagen dass SuperDry1985 und Züri West dabei unabhängig von mir teilnehmen können, wenn sie das auch wollen, um das unabhängig von mir zu observieren und auch zu kritisieren, und auch zu erfahren was da genau stattfindet und wie das so aussieht. Sind sie nicht schon die zwei Polizistinnen die im Moment schon am meisten beteiligt sind? Könnten sie also nicht gleich als echte Personen und gemeinsam an einer solchen Aufräumaktion in der Stadt Zürich teilnehmen? Hier gibt es also viel aufzuräumen. Das Schlimmste wird mir immer vor die Nase gehalten. Aber das löst das Problem nicht wirklich. Das gibt es viel aufzuräumen, vielleicht ein Leben lang. Hier gibt es viel aufzuräumen und das muss Schritt um Schritt getan werden. Ich werde aber regelmäßig überrollt, so als ob mich jemand zum Handeln drängen möchte. Aber ich lasse mich nicht zu etwas drängen was ich nicht will.

Ein Auto welches ich fotografieren wollte, weil es einen guten Spruch drauf hatte, stand vor einem Haus. Es hatte ein Kennzeichen aus SG, St. Gallen. Und als ich dann mit dem Fotoapparat dabei war, war das Auto weg. Und dann war aber das Auto mit mit SG Kennzeichen wieder da. Und dann funktionerte aber der Blitz bei meinem Fotoapparat nicht. Und ich hoffe das Auto aus St. Gallen kommt noch ein paar mal nach Zürich. Ist auch das eine Vollzeitpersonenobservation? Von St. Gallen nach Zürich fahren und zurück? Das Auto jedenfalls und der Spruch darauf haben mir gefallen, und ich möchte gerne ein Bild davon für die Ewigkeit. Denn es ist etwas Positives was für die Ewigkeit hält. Das Auto stand auf dem Rebhügel. Es war ein Zitat aus der Bibel aufgedruckt, bei dem es um die Liebe geht. Die Bibel beschreibt die Liebe als beständig und unzerstörbar.

im 1. Korinther 13 heißt dazu:

“Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles und hält alles aus und hört niemals auf und vergeht nie”.

So etwas oder ähnlich war auf dem Auto aufgedruckt. Und ich hoffe dass dieser positive Geist wie auch viele andere positive Geister noch lange da bleiben und nicht verschwinden, vielleicht bis in alle Ewigkeit.

Ab wann ist eine Person Vollzeitkonfliktlösungsfachperson ein einer polizeilichen Personenobservation in der Stadt Zürich & könnte man das was im Moment passiert um meine Person herum nicht verbessern? Sind Züri West und SuperDry1985 nicht schon zwei Personen die Vollzeit an dem hier arbeiten was ich beschreibe? Ich durfte beide schon Kennenlernen. Aber ich kenne sie erst wenig. Und grundsätzlich könnte ja alles so bleiben wie es jetzt ist auf unbestimmte Zeit. Aber vielleicht ist es ja auch möglich Schritt für Schritt Dinge zu ersetzen die wenig Sinn machen, und sie dann durch Dinge zu ersetzen die mehr Sinn machen und im Interesse aller Beteiligten sind. Aber dazu müsste man sich zuerst etwas besser Kennenlernen. Und das braucht Zeit.

Grundsätzlich sind die juristischen Fragen bei mir ja geklärt und in Ordnung. Und ich habe ein weisse Weste. Ich kenne die Gesetze und halte mich daran. Also warum sollte ich dann etwas gegen Polizisten und Polizistinnen haben? Nein ich habe nichts gegen die Art Polizisten und Polizistinnen wie sie SuperDry1985 und Züri West, aber auch zum Beispiel Alex Gamma aus Glarus sind. Und Wir könnten uns ja besser anfreunden, diese Polizisten und Polizistinnen und nach gemeinsamen und besseren Lösungen suchen. Nach besseren Lösungen als wie es jetzt ist für alle Beteiligten.