Last Updated on September 23, 2026 by pg@petergamma.org
Ist das eine Teilzusammenfallung des Falles am Berneggweg 8 in 8005 Zürich? SozialhilfebezügerInnen die an polizeilichen Arbeitsprogrammen arbeiten treiben Peter Gamma von www.petergamma.org in ein Zimmer seiner Wohnung, so dass es sich nicht mehr bewegen kann?

Und dann kreuzen die Männer unter ihnen die für die Stadtpolizei Zürich arbeiten meinen Weg, und gehen zu Prostituierten um mit ihnen Sex zu haben und lassen sich das durch die Rechtsschutzversicherung der Stadt Zürich finanzieren?

Meinen Weg kreuzen müssen sie das nicht schließlich, da ich ja das Objekt bin ihrer polizeilichen Ermittlung, die sie sich von der Rechtsschutzversicherung der Stadt Zürich entschädigen lassen wollen? Und andere Sozialhilfebezüger fahren in Stadt Zürich mit neuen teuren Autos herum? Autos die von der Rechtsschutzversicherung der Stadt Zürich gekauft wurden und diesen Teilnehmern an polizeilichen Arbeitseinsatzpgrogarmmen zur Verfügung gestellt wurden? Bis sie von der Stadtpolizei Zürich geschnappt werden?

Oder sie kreuzen meinen Weg und machen alles andere was ihnen gerade Spass macht, und lassen sich das durch die Rechtschutzversicherung der Stadt Zürich mit mir als Objekt finanzieren?
Ist das gemäß den Verfahren welche nicht offiziell eröffnet worden sind gegen meine Person aus deren sicht alles in Ordnung und rechtlich korrekt? Aber das ist eben kein offizielles Verfahren und auch absolut nichts dran. Es fehlen ihnen die Belege für ein ordentliches Verfahren gegen mich. Sie überprüfen das schon, aber ein ordentliches Verfahren machen sie nicht daraus. Nein sie überwachen nur und sie fordern mich nur täglich wie hier beschrieben.
Aber das lasse ich mir nicht gefallen. Und ich ziehe dazu einen unabhängigen Zeugen und einen Anwalt bei. Und ich wehre mich dagegen bis vor Zürcher Obergericht und die Medien. Denn ist das was hier passiert gesellschaftlich akzeptiert und politisch mehrheitsfähig? Wohl kaum. Und deswegen wehre ich mich auch bis vor die Urne. Denn was diese Ermittler mit ihrem Smartphone und ihrer Smartphone App abstimmen, würde das nicht an der Urne haushoch überstimmt und abgewählt?
Deswegen wehre ich mich dagegen wenn notwendig auch bis vor die Urne und lanciere eine Volksabstimmung in der Stadt Zürich gegen das was sie tun.