Last Updated on September 20, 2026 by pg@petergamma.org
Benjamin der Stalker, Konfliktlösungperson der Stadt Zürich darf alles, ich aber nichts – ein Verstoß gegen Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte?

Benjamin der Stalker kommt von der Kirchbüelgasse an den Berneggweg 8 zu der Kinderbetreuerin und Stalkerin die im Haus wohnt. Aber was macht er da? Er stellt seine Turnschuhe vor die Türe.

Und dann holt er sich einen runter in ihrem Schlafzimmer, so lautstark dass ich das in meiner Wohnung höre. Und die Kinderbetreuerin und Stalkerin hört das im Wohnzimmer auch, und schreit laut “Nein, nein, nein”, und auch das sehr laut. Aber ich darf die attraktiven Frauen nur anschauen, die in der Stadt Zürich meinen Weg kreuzen, und sonst gar nichts?

Und wenn ich sie anspreche, dann sagen sie mir sogleich, was ich muss, bzw. was ich nicht muss? Und alte Freundinnen darf ich nur als Double sehen? Aber Nachbarn dürfen alles. Sie dürfen Frauen mit bringen und mit ihnen lautstarken Sex haben? Ein ehemaliger iranischer Wirt hatte die Regel, dass Besucher zwar zu ihm kommen könnten, er aber nicht zu Besuch bei anderern gehe. Also Besuche sind nur möglich dort wo es Jobs hat wofür es wenig oder gar keine Qualifikation braucht, die ich nicht annehmen muss und nicht annehmen will? Aber bei Benjamin der Stalker gibt es besondere Regeln die nur für ihn gelten? Er kann zu Besuch kommen am Berneggweg 8 und sich dort lautstark einen runterholen?
Ich aber baruche für jeden Handlungsablauf das Einverständnis der Migros Zürich oder der Stadtpolizei Zürich?
Auch das wären sicher Gründe diese Fälle mit einem Anwalt zu besprechen, Denn sollten nicht die gleichen Regeln gelten für alle? Also wenn Benjamin der Stalker Konfliklösungfachperson in das Haus am Berneggweg 8 in 8055 kommen darf um sich dort einen runterzuholen, sollten nicht auch Besucher zu mir kommen können? Und zwar auch Besucher die mich einfach besuchen kommen wollen, ohne sich dort einen runterzuholen? Aber sollten auch hier nicht alle Möglichkeiten offen sein für die Wünsche der Besucher und Besucherinnen? Für diejenigen die mich besuchen kommen wollen sollten nicht alle Möglichkeiten offen sein, die andere Besucher und Besucherinnen auch haben?
Aber ich wäre dann gleich für richtigen Sex als sich einen runterholen wie Benjamin der Stalker als neue Regel im Haus.
So dass für alle die gleichen Regeln gelten. Und es darf auch lauter und schreiender Sex sein, bei dem alle Nachbarn mithören? Denn hat das nicht schon der Bahnengenieur im Haus der für eine Bahnfirma in Oerlikon arbeitete und ausgezogen ist demonstriert, dass das auch zu den Handlungsabläufen gehört die möglich sind? Ich persönlich bin im allgemeinen ein ruhiger Mensch. Aber sollte für mich und Besucherinnen und Besucher und Mitbewohner nicht alles möglich was andere auch tun? Ich fordere also gleiche Regeln für alle.
“Alle sind gleich, manche sind gleicher”
Dieses Zitat stammt aus George Orwells Fabel Farm der Tiere (Animal Farm), die 1945 erschien. Es lautet vollständig: „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher als andere.“ Nein, ich fordere gleiche Regeln für alle.
Denn alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren, gemäss Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Diese fundamentale Gleichheit gilt ohne Unterschied nach Rasse, Geschlecht, Religion oder sonstigem Stand und umfasst das Recht auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Und wäre hier der nicht der Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, das internationale Gericht für den Menschenrechtsschutz nach der Europäischen Menschenrechtskonvention die richtige Stelle für Beschwerden gegen Verletzungen des Grundsatzes, dass alle Menschen frei sind und gleich an Würde und Rechten geboren sind, gemäss Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte?
Verstossen Benjamin den Stalker, Konfliktlösungsfachperson der Stadt Zürich und seine etwa 10 000 FreundInnen die in der Stadt Zürich praktisch täglich meinen Weg kreuzen nicht gegen Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, welcher besagt dass alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren sind?