Last Updated on September 19, 2026 by pg@petergamma.org
Als ich versuchte Züri West anzusprechen, stellte sich heraus, dass die Frau die im medizinischen Labor arbeitete nur ein Double war von ihr, und nicht wirklich sie selber.
Als ich an eine Veranstaltung von Lama Pema Wangyal ins Volkshaus ging, setzte sich links von mir ein Paar Sozialhilfebezüger mit einem Kind welches sich küsste, und rechts von mir ein ganz junges Double von Züri West neben ein junges Double einer Kinesiologin die ich kannte. Das junge Double von Züri West holte mit einer PET Flasche Wasser bei einem Brunnen setzte sich mit dem Rücken gegen mich und sprach mit der Kinesiologin. Diese PET Flasche war ein Erkennungszeichen dieser Kinesiologin. Sie hatte oft eine solche PET Flasche bei sich.
Vor mich hin stellte aber ein Ueber Eats Fahrer sein Fahrrad.
Als ich auf dem Blog etwas über die ETH Umweltwissenschaflterin SuperDry1985 schrieb kreuzten am Bahnhof Binz zweimal Fahrzeuge von Umweltservice meinen Weg.
Manchmal fahren Firmen mit Beschriftungen wie «ANGST» oder «Honegger» vorbei. Aber mehr Kommunikation scheint nicht möglich zu sein.
Und gestern stand im VBZ Bus ein junges Double von Züri West vor mir welches mit einem jungen Double von SuperDry1985 sprach. Kurz davor hatte ich erwähnt, dass ich mich freuen würde diese beiden wieder einmal zu sehen.
Kürzlich habe ich mich darüber beschwert, dass die Kommunikation zwischen mir und dieser «Community» sehr schlecht war.
Und das Resulat war, dass ein polnischer Bauarbeiter der mit einem Auto da war mich fragte wie man ein Parkticket lösen könne. Ich hatte zuvor mi MULVAD meinen Standort auf Polen eingestellt.
Als ich dieses Poster erwähnte, war ein Double meiner Schwester vor mir.
Ein iranischer Wirt als auch eine Kinesiologin sagten mir, Personen würden zu ihnen kommen, sie würden aber nicht zu ihnen kommen.
Es scheint auch besondere Regeln für jeden Ort zu geben. Bei der Tunnelstrasse VBZ Haltestelle steigt regelmässig eine attraktive Sozialhilfebezügerin ein.
Und in einem Restaurant in Zürich lernte ich SuperDry1985 kennen, aber auch eine Zeichnungslehrerin. Dieses Restaurant gibt es aber nicht mehr. Und dieser Wirt kam als Double in die Post Wiedikon sprach aber dort mit einer Sozialhilfebezügerin.
Ich beschwerte mich wiederholt dass ich in der Post Wiedikon nur noch von Männern bedient würde. Und dann wurde ich wiederholt von Frauen am Schalter bedient, aber in der Regel nur einmal.
Kürzlich als ich das tat wurde ich am Postschalter von einer attraktiven Frau bedient. Die wirkte aber etwas genervt. Ich war aber auch etwas genervt. Und dann bemerkte diese das und lachte.
Wiederholt kreuzten in der Stadt Zürich attraktive Frauen meinen Weg was mich freute. Diese wirkten aber oft genervt. Und es wirkte als ob sie das nicht ganz freiwillig tun würden. Am morgen schien jeweils die erste und attraktivste in einer Reihe meinen Weg zu kreuzen. Aber dann geht es abwärts mit der Schönheit.
Kürzlich erwähnte ich das ich beobachtet habe, dass attraktive Frauen nicht teilnehmen müssen wenn sie das nicht wollen. Und dann waren im Schalter drei attraktive Frauen am Schalter. Mindestens zwei davon kannte ich. Diese scheinen offenbar nicht weit zu wohnen und auf Abruf da
zu sein. Die eine war diejenige die ich kürzlich bemerkt habe.
Es scheinen also an jedem Ort wie an GPS Koordinaten bestimmte Regeln zu gelten. Und vermutlich auch für bestimmte Personen.
Ich kann mich jetzt über alle auf meine Person zielenden Handlungen beschweren. Und dann bleibt vielleicht nur noch das zusammen Kafffee trinken übrig.
Ich vermute dass Beschwerden bei der Stadtpolizei Zürich das Problem lösen sollten. Es kann zu Verhaltensänderungen von Personen kommen. Bei der Tunnelstrasse können attraktive Sozialhilfebezüger einsteigen.
Diese Sozialhilfebezüger können auch neue Tätigkeiten aufnehmen und in eine Datenbank abspeichern. Eine presste kürzlich eine PET Flasche zusammen. Und dann hörte ich einen zweiten eine PET Flasche zusammen drücken.
Handlungsabläufe werden vermutlich von Arbeitseinsatzanwälten ausgeschrieben. Und hier geht es ja um Verfahren welche nicht offiziell eröffnet worden sind gegen meine Person. Und ich frage mich ob wohl die Stadtpolizei Zürich solche neue Handlungsabläufe bewilligen kann. Diese scheint aber praktisch alles zu bewilligen, wie zum Beispiel Sozialhilfebezüger die sich küssen.
Also vermute ich dass Beschwerden bei der Stadtpolizei Zürich das Problem lösen könnte über fehlende Handlungsmöglichkeiten, die die menschliche Kommunikation verhindert. Wie zum Beispiel das alte Freunde nur als Double erscheinen können und dass ich Frauen nur anschauen darf und nicht mehr. Diese scheinen wie Marionetten gesteuert zu werden und jede Handlungsmöglicheit scheint vorgegeben, aber auch veränderbar. Seit Mitte 2025 deren Handlungsmöglichkeiten drastisch erweitert. Viele dieser Handlungsmöglichkeiten waren aber negativ.
Als mein Date mit einer Zeichnungslehrerin scheiterte, erwähnte ein iranischer Wirt sinngemäss er würde nun stattdessen Sex mit ihr zu haben. Seither habe ich wiederholt gehört, dass Paare in Nachbarwohnungen oder Zimmer Sex miteinander hatten. Das scheint hier wie in einer Angriffsorgel mit Handlungen hinauf zu gehen. Und Sex miteinander zu haben scheint die höchste Form der Verwirklichung zu sein die Paare hier haben. Aber was auch wieder auffällt dass mir praktisch nie jemand zweimal begegnet. Eine Frau ist mir kürzlich zweimal am Schalter begegnet nach Beschwerden. Jede Handlung scheint vorgegeben und irgendwie abespeichert zu sein in einer Datenbank. Da es ja um Verahren geht welche nicht offiziell Eröffnet worden sind gegen meine Person und die Kosten hier vermutlich von der Rechtschutzversicherung der Stadt Zürich übernommen werden denke ich dass diese Handlungen in diesem Zusammenhang Sinn machen müssen. Es geht ja um diese Verfahren und nicht um die Eröffnung eines Swingercubs. Andererseits fragt sich auch warum denn die Handungsabläufe bestimmter Personen so stark eingeschränkt sein müssen und man sie nicht stark befreien könnte. So dass sie sämtliche Handlungen frei ausführen können welche normale Menschen auch frei sind auszuführen. Beschwerden auf meinem Blog alleine scheinen nicht alle Handlungsabläufe zu ermöglichen. Um das zu bewirken ist vermutlich eine Beziehung notwendig zu einem Anwalt welcher Arbeitseinsätze ausschreiben kann.
Ein solcher Handlungsablauf den ich bewirkt zu haben scheine durch bloggen ist das Lama Pema Wangyal den Schädel rassieren konnte. Und dann sah ich dass er Biologe Daniel Hegglin sich auch den Schädel rassierte. Die Handlungen scheinen stark kontrolliert zu sein, aber irgendwo in einer Datenbank gespeichert zu sein und von einer Person zur anderen springen zu können.
Das alles kommt mir vor wie eine aufgeführte Oper bei welcher es sich alles um meine Person dreht. Aber dass sich alles um meine Person dreht hat vermutlich damit zu tun, dass es hier um Verfahren geht welche nicht offiziell eröffnet worden sind gegen meine Person, und dass das von der Rechtschutzversicherung der Stadt Zürich übernommen wird.
Aber wenn hier eine Dermatologin notorisch Rossschwänze beantragen kann, und ich anschliessend dauernd durch Frauen belästigt werde die Rossschwänze tragen bringt mich das zur Weissglut und ich werde mich bis vor Bundesbericht dagegen wehren, da ich ja die Zielscheibe dieser Handlungen bin.
Wenn diese Dermatologin aus Opfikon meint sie könne als Vollzeitbeschäftigung mich mit Rosschwänzen belästigen, dann werde ich das Bundesgericht um Hilfe suchen in dieser Angelegenheit und mich an die Presse wenden. Sie soll sich bitte eine andere Vollzeitbeschäftigung suchen als mich mit Rossschwänzen zu belästigen. Auch wenn das vielleicht für sie attraktiv ist und das für sie als Arbeitseinsatz eintschädigt wird. Für mich ist das die Hölle. Obwohl sie die Lebenspartnerin meines Bruders ist habe ich noch kein einziges Wort mit ihr besprochen. Aber ich richte mein Wort jetzt hier an sie. Sie soll da bitte bleiben lassen.
Die Reaktionen auf meinen Blog sind meistens sehr oberflächlich. Die grösste Änderung die ich berwirken konnte war dass sich Sozialhilfebezüger jetzt im Brockenhaus besser einkeiden können nachdem ich kritiserte, dass sie so schlecht angezogen seien.