Gibt es Arbeitseinsatzprogramme der Stadtpolizei Zürich bei denen Frauen mit beruflichen Tätigkeiten gekoppelt sind – ähnlich wie bei der Migros in Birmensdorf ZH?

Last Updated on September 17, 2026 by pg@petergamma.org

Das fragt Peter Gamma von www.petergamma.org

Etwas spöttisch wurde das am folgenden Beispiel aus Birmensdorf ZH erklärt:

In der Migros Birmensdorf ZH arbeitete die attraktive Migros Kassiererin Amylia Holy an der Kasse. Aber die Migros ist nicht der einzige Arbeitgeber mit attraktiven Mitarbeiterinnen. Das hat es auch in einem medizinisches Labor in der Stadt Zürich. Und die Handlungsabläufe sind dort anders. Die Frauen tragen dort Perücken, murmeln etwas von Liebesbriefen, und scheinen sich im Brockenhaus neu eingekleidet zu haben. Aber die Siuation ist etwas als in Birmensdorf ZH .

In der Stadt Zürich hängen an verschiedenen Orten Plakate die an diese tragischen Handlungsabläufe erinnern.

In dem medizinischen Labors in der Stadt Zürich ist es anders. Es hat dort eine große Anzahl von Mitarbeiterinnen, und es ist oft jemand anderer am Schalter.

Das folgende Bild Zeigt das Bild des Swinger-Clubs Waldhaus. Aber das hat nichts mit der Situation mit den medizinischen Labors in der Stadt Zürich zu tun.

Aber vielleicht mit den Arbeitseinsatzrogrammen der SozialhilfebezügerInnen in der Stadt Zürich?

Oft sieht man dort Paare die sich an VBZ Tramhalestellen küssen. Aber sind das Swinger und sehen sich das erste Mal? Aber sind dort die Beziehungen nicht auch holprig?. Und werden deshalb Prostituierte als Hilfe eingesetzt? Anders als in der Situation in Birmensdorf ZH in der Migros scheinen die Dinge in den medizinischen Labors in der Stadt Zürich entkoppelt zu sein.

Denn ist eine Verkopplung von Frauen mit einer beruflichen Tätigkeit nicht willkürlich und nicht nachvollziehbar?

Und erst wenn man nach Hause fährt, dann kreuzt ein Fahrzeug des medizinischen Labors gleich dort wo man wohnt den Weg, um einem an diese Verknüpfung mit einer beruflichen Tätigkeit zu erinnern.

Das ist ähnlich wie mit den Restaurants in der Stadt Zürich. Geht man in ein Restaurant essen, dann kreuzt bald darauf ein Fahrer von Ueber Eats den Weg.

Und es scheint keine Verkopplung zwischen beruflichen Tätigkeiten und den Frauen die dort arbeiten zu geben.