Von den Nazis verfolgte Jüdinnen & Juden – abgewiesen und in den Tod geschickt

Last Updated on September 10, 2026 by pg@petergamma.org

80 Jahre Kriegsende

Viele von den Nazis verfolgte Jüdinnen und Juden wollten zwischen 1938 und 1945 in die Schweiz fliehen. Wie schwierig das war, erzählen so manche Schicksalsgeschichten.

Refugees from Alsace pictured at the border in Basel, Switzerland, in November 1944. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/STR)

Fluechtlinge aus dem Elsass an der Schweizer Grenze in Basel, aufgenommen im November 1944. Die Schweiz hatte ihre Fluechtlingspolitik waehrend des Zweiten Weltkriegs mehrfach geaendert, vom Dezember 1942 bis Juli 1944 galten Fluechtlinge “nur aus Rassegruenden” als nicht asylberechtigt, was vor allem die Abweisung vieler Juden zur Folge hatte. Bei Kriegsende betrug die Zahl der sich in der Schweiz befindlichen Fluechtlinge 115.000, wovon 47.000 internierte auslaendische Militaerangehoerige sind. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/STR)

Flüchtlinge aus dem Elsass an der Schweizer Grenze in Basel, aufgenommen im November 1944. (Bild: Keystone/Photopress-Archiv/STR)

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