Last Updated on September 6, 2026 by pg@petergamma.org
Dass es von einem Tag zum anderen wechseln konnte von einem Zustand den man vielleicht so beschreiben könnte als einen Zustand bei dem die Sozialhilfebezügerinnen um mich herum alles machten was ihnen Spass gerade Spass machte, und meinen Weg kreuzten in der Stadt Zürich, zu einem Zustand bei dem alles hochperfekt zu und her- ging, und bei dem es eigentlich keinen Grund gab zur Kritik. Ausser vielleicht eben dass alles vielleicht etwas zu perfekt zu und her ging an diesen Tagen, in dem Sinne dass man dann jeweils hätte alle Verfahren die nicht offiziell eröffnet worden sind gegen meine Person hätte mit einem Knall hätte abschliessen können, wenn ich eben gewisse Dinge tun müsste, und wollte. Aber das muss ich nicht, und das will ich nicht. Und der Nachweis dass ich so etwas trotzdem tun muss, dass das gelingen könnte, dass kann ich mir nicht vorstellen. Denn jemandem der sich rechtlich sehr gut hat beraten lassen, und jemandem der eine weisse Weste hat, die gesetzlichen Regeln kennt und sich daran hält nachzuweisen, dass er ein Gesetzesbrecher ist, ist das nicht praktisch ein Ding der Unmöglichkeit?
Aber das was sich hier abspielte ist ein Zeichen für mich dass die Polizei sehr schnell auf Kritik reagieren kann, wenn sie will und muss. Und wenn es für Gruppenstalker so einfach ist eine neue Stalking Handlung einzuführen, so einfach wie zum Beispiel mit einer Smartphone App aufzuzeichnen wie ich mit einen Teekocher Tee kochen koche, und dann mich dadurch zu stalken dass man mich mit einem Teekocher stalkt, sollte es dann nicht genau so einfach sein, dass diese Stalkinghandung wieder verschwindet? Zumindest dann, wenn die Person die die Stalking Handung auführte für die Polizei arbeitete, und die Stalking Handlung bei der Polizei registriert ist?
Sollte es also nicht reichen dass sich jemand bei der Polizei über solche Stalking Handlungen beschwert, und wann sie auftraten, und wann sie sich wiederholten? Und dann würde die Polizei das kritisierte Problem beseitigen, ohne dass man dazu vor Zürcher Obergericht gehen muss? Und wenn die Gruppenstalker dann halt bald wieder eine neue Stalking Handlung einführen, dann können sie das vielleicht auch. Aber man könnte die auch dann bald auch wieder beseitigen. Und wer beantragt schon endlos eine Stalkinghandlung die sofort krisisiert wird und wieder beseitigt wird?
Ja, das tun die Gruppenstalker in Zürich schon. Schon oft habe ich kritisiert auf meinem Blog, dass es zu viele SozialhilfebezügerInnen hätte die mit mir im VBZ Tram fahren. Und dann hatte es für eine Stunde weniger davon. Aber dann waren es gleich wieder genau so viele wie zuvor. Und sollte die Polizei oder die VBZ in diesem Falle das Problem nicht auch auf einfache Art lösen können indem man zum Beispiel die Obergrenze der Anzahl SozialhilfebezügerInnen die in einem Tram mitfahren einfach begrenzt, ohne dass sie sich so einfach wieder ändern lässt?
Sind viele Geschäfte in der Stadt Zürich nicht schon in diesem Zustand, so dass sie alles unter Kontrolle haben? Diese scheinen die Arbeit schon gemacht zu haben, die ich noch machen muss. Und dann kann es schon vorkommen, dass wieder einmal eine neue Stalking Handlung in die Läden kommt, wie zum Beispiel dass eine attraktive Kundin im Coop mit Velo Helm im Coop Fleisch einkauft und mich dort damit stalkt.
Ich habe diese Stalking Handlung auf meinem Blog kritisert. Und diese Stakinghandlung verschwand dann aus den Coop Filialen. Aber dafür fand ich dann attraktive Frauen mit Velohelm beim Goldbrunnenplatz. Und hinter ihnen erschien ein elektronisches Werbeplakat, auf welchem die Migros Werbung für Fleisch machte. Und wenn man bei Kritik so spielerisch einfach reagieren kann, sollte es dann nicht auch spielend einfach sein auf Kritik zu reagieren, wenn diese berechtigt ist und gut begründet ist? Ohne dass dazu eine wissenschaftliche Studie gestartet werden muss und ein Geschworenengericht dazu beigezogen werden muss welches erst eine Entscheidung darüber treffen muss? Wäre das nicht wünschenswert und im Interesse aller Beteiligten, dass man bei Kritik auf einfache und unkomplizierte Art und Weise Hilfe anbieten kann?
Was ich mir weniger vorstellen kann, oder zumindest jetzt nicht ist, dass ich das über einen heissen Draht zur Polizei zu lösen. Zum Bespiel dass ich im VBZ Tram bin, die Polizei anrufe, es hätte zu viele SozialhilfebezügerInnen im Tram welche mit mir fahren. Und ob die Zahl nicht reduziert werden könnte? Und wenn das passiert, dann würden kurz darauf die Sozialhilfebezügerinnen mit ihrer Smartphone App die Zahl wieder erhöhen? Dass sich das so abspielen könnte, das schreckt mich ab. Und um das über einen heissen Draht anzugehen, da fehlt mir zur Zeit das Vertrauen. Denn so ist momentan die Situation wie sie sich etwa abspielt. Es ist nur noch nicht so, dass ich die Polizei angerufen hätte. Ich habe mich nur auf meinem Blog beschwert. Und das Resultat meiner Kritik auf meinem Blog war etwa so wie ich es hier beschrieben habe.