Wer verknüpft Frauen mit Autos & beruflichen Tätigkeiten – das Beispiel einer Hochschulabsolventin welche ein Praktikum in einer Autogarage machte, was nicht ihrem Ausbildungsniveau entsprach

Last Updated on September 5, 2026 by pg@petergamma.org

Und es ereigneten sich auch seltsame Dinge vor dem Kindergarten des Sekundarschulhauses Rebhügel an der Haldenstreasse 73 in 8055 Zürich. Einen Hinweis auf Verknüpfungen von Frauen mit Autos und beruflichen Tätigkeiten in Form eines Praktikums in einer Garage fand ich auch von SuperDry1985

In einem Restaurant in der Stadt Zürich lernte ich SuperDry1985 kennen. Sie erzählte mir, dass sie an der ETH Zürich Umweltwissenschaften studiert hätte. Aber danach hätte sie ein Praktikum in einer Garage bei ihrem Onkel gemacht. Und dann lachte sie mich schelmisch an. Welche Hochschulabsolventin macht nach einem Hochschulabschluss ein Praktikum in einer Garage?

Und auch die Beziehung zu SuperDry1985 entwickelte sich schrecklich. Wenn ich mich richtig erinnere erschien sie mir auf einer elektronischen Werbetafel beim Hauptbahnhof Zürich. Und dann traf ich auf Doubles von ihr in der Stadt Zürich, die die verschiedensten Tätigkeiten ausführten, die Personen oft tun, die mir in der Stadt Zürich begegnen, die vermutlich Teilnehmerinnen sind an polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen. Und diese Tätigkeiten waren Hunde Gassi gehen, einkaufen mit einer Partnerin, oder Velo fahren oder Joggen. Aber SuperDry1985 habe ich selber nie mehr gesehen nachdem ich sie in einem Restaurant in der Stadt Zürich kennen lernte.

Hat sich SuperDry1985 danach beschwert, dass diese Dinge zu dumm sind, so dass sie nicht mehr teilnehmen muss? Aber ich lade SuperDry1985 weiter ein teilzunehmen. Da existiert eine riesige Datenbank von medienreif dummen Handlungen mit denen auf meine Person zielende Handlungen ausgeführt werden. Und kann sie dann nicht sehr lange teilnehmen, und immer wieder neue medienreif dumme Handlungsabläufe finden? Ich persönlich würde mich aber freuen SuperDry1985 wieder selber einmal in einem Restaurant zu treffen. Und wenn nötig beschwere ich mich bis auf die Polizei darüber.

Ein Hinweis auf seltsame Regeln finden sich auch in der Nähe meines Wohnortes beim Sekundarschulhaus Rebhügel vor dem Kindergarten an der Haldenstrasse 73.

Kann man gewisse Leute nur an gewissen Orten treffen? Der ehemalige Wirt eines Restaurants den ich kannte und dessen Restaraurant nun geschlsosen ist besitzt nun so viel ich weiss einen Camper und ein Rustico im Tesstin. In dessen Restaurant lernte ich auch SuperDry1985 kennen. Und nun standen kürzlich zwei Kleinwagen die denen von Züri West ähnlich sahen neben diesem Camper vor dem Kindergarten des Sekundarschulhauses Rebhügel an der Haldenstrasse 73. Und dann stand dort auch noch ein Auto mit einem Kennzeichen von Glarus.. Das könnte etwas mit Alex Gamma zu tun haben den ich kenne:

Alex Gamma

University of Zurich, Switzerland, Research, Department Member
University of Berne, Forensic Psychiatry Service, Post-Doc

https://uzh.academia.edu/AlexGamma

Alex Gamma wohnt so viel ich weiß in Glarus. Weiße Busse mit Kennzeichen von Glarus sah ich wiederholt auch in der Nähe des Coop Manesseplatz. Und das ist wirklich eine sehr seltsame Anordnung und Bewegungen von Autos die etwas mit Personen zu tun haben könnten die ich kenne.

Das ist wirklich ein ganz seltsames Phänomen. Und es ist auch etwas was mich verletzt. Könnte ich mich also bei der Stadtpolizei Zürich darüber beschweren, dass mich die Autos die dort stehen verletzen? Und ob ich statt dessen vielleicht einmal den iranischen Wirt, Züri West und Alex Gamma aus Glarus im Kindergarten des Sekundärschulhauses Rebhügel an der Haldenstrasse 73 treffen könnte? Denn ist das alles was ich hier beschreibe nicht ein Hinweis darauf? Nun stehen die Doubles der Autos dieser Personen vor dem Kindergarten. Und könnten vielleicht auch einmal die originalen Autos dieser Personen dort stehen, und wir uns alle dort treffen? Wenn aber die Bedingung dafür ist dass ich Kindergärtner werde der dort im Kindergarten die Kinder hüte, dann lehne ich diese Bedingung ab. Denn Kindergärtner werden das will ich nicht und das muss ich nicht. Und ist das nicht wieder ein Hinweis darauf das hier jemand mich angreift mit Autos und einem Job als Kindergärtner? Und ist diejenige Person die das tut vielleicht eine Frau und eine Kindergärtnerin? Würde das nicht alles gut zueinander passen, Autos, Kindergärtnerin die einen Kindergärtner sucht?

Was mich aber überraschte war dass wenn ich mich richtig erinnere gestern Nacht der Camper noch da war, aber die zwei Autos die denen von Züri West ähnlich sahen nicht. Und auch das Auto mit dem GL Kennzeichen war wenn ich mich richtig erinnere nicht mehr da. Aber dafür stand ganz zu hinderst auf dem Parkplatz des Kindergarten Rebhügel ein Luxusauto mit ZH Kennzeichen. Und ist das nicht auch wieder ein neuer Hinweis auf ganz seltsame Dinge die sich hier abspielen? Denn passt ein Luxusauto auf den Parkplatz eines Kindergartens?

Und wäre noch eine weitere Regel für so ein Treffen unter alten Freunden beim Kindergarten Rebhügel an der Haldenstreasse 73 in 8055 Zürich, dass auch der ehemalige iranische Wirt, der Neurowissenschaftler Alex Gamma, die ETH Umweltwissenschaftlerin SuperDry1985 und Züri West die vermutlich für die Stadtpolizei Zürich arbeitet und die ein Double hat welches in Zürich in einem medizinischen Labor arbeitet alle auch Kindergärtner werden die dort im Kindergarten arbeiten? Müssen die alle an Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen? Wäre es die Bedingung für ein Treffen dort mit diesen alten Freunden dass die alle Kindergärtner werden? Aber ich vermute dass die das alle nicht wollen und nicht müssen.

Die Verknüpfung einer Frau mit einer beruflichen Tätigkeit scheint noch vorhanden zu sein in der Post Wiedikon als eine Art Bedingung. Denn normalerweise werde ich in der Post Wiedikon nicht mehr von Frauen bedient. Und ich persönlich halte diese Verknüpfung für willkürlich und nicht nachvollziehbar. Diese Verknüpfung entstand vielleicht durch ein Verfahren welches nicht offiziell eröffnet worden ist gegen meine Person, und dann als polizeiliches Arbeitseinsatzprogrammen ausgeschrieben wurde. Aber bei solchen Verfahren geht es ja um die gesetzlichen Regeln. Und Frauen dürfen gerne überprüfen, ob mich an die gesetzlichen Regeln halte oder nicht. Ich lade sie sogar ein dies zu tun, wenn sie an Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen müssen mit diesem Thema und mir mir als Objekt. Aber ich bin der Meinung, dass sie mir in dem hier beschriebenen Fall nicht mehr zu sagen haben. Und über alles andere spreche ich nur noch mit einem Anwalt. Und ich könnte mir vorstellen zusammen mit einem Anwalt und vorzugsweise mit einem unabhängigen Zeugen mit dem Kindergarten des Sekundarschulhauses Rebhügel an der Haldenstreasse 73 in 8055 Zürich ins Gespräch zu kommen. Und das Ziel dabei wäre zu versuchen ob wir eine Einigung erzielen könnten bei den hier besprochenen Angelegenheiten.