Führen polizeiliche Arbeitseinsatzprogramme in der Stadt Zürich Komödien von Mr Bean auf, oder handelt es sich bei dem was sie tun um Gruppenstalking?

Last Updated on September 5, 2026 by pg@petergamma.org

Heute erlebte ich wieder etwas was einer Komödie glich in der Post Wiedikon und auch draußen, was vielleicht von der Post kontrolliert sein könnte.Ein weißer Kleinwagen steht vor der Post Wiedikon. Es fehlte nur noch das Züri West Kennzeichen. Diesen weiße Kleinwagen mit dem Züri West Kennzeichen vermisse ich. Sachdienliche Hinweise wo das Auto sich aufhalten könnte bitte an meine Postfachadresse in der Post Wiedikon:

Post Filiale 8036 Zürich 36 Wiedikon

Seebahnstrasse 89

Postfach 8465

8003 Zürich

Vor der Post Wiedikon patrouillieren Juden, wie häufig wenn ich in die Post Wiedikon gehe. Und als ich in die Post Wiedikon gehe, gibt dort eine attraktive Sozialhilfebezügerin ein Paket auf. Ich bin immer gespannt was passiert wenn ich in die Post Wiedikon hineingehe. Seit einiger Zeit wurde ich dort praktisch nur noch von Männern bedient. Aber heute wurde ich wieder einmal von einer attraktiven Frau bedient. Woran das liegt weiß ich nicht. Vielleicht werde ich versuchen mit der Post darüber ins Gespräch zu kommen.

Als ich nach Hause ging, erwartete ich ein ein Paket der Post bei mir zu hause. Dieses Paket wurde gemäß Tracking heute morgen um 06:07 in ein Zustellfahrzeug der Post verladen. Aber als ich heute an den Berneggweg zurückkehrte, steht dort das Zustellfahrzeug der Post. Aber der Fahrer am Steuer trinkt an der Ecke zum Schulhaus Rebhügel ein Redbull.

Und auf dem Handballplatz des Sekundarschulhauses Rebhügel spielten kürzlich die Schülerinnen Handball in Kleidern aus dem Brockenhaus. Könnte das nicht alles aus einer Komödie von Mr. Bean sein?

Wenn es vielleicht aufgearbeitet ist durch vielleicht die Post oder das Sekundarschulhaus Rebhügel schon. Nich aber sonst im Außenbereich der Stadt Zürich.

Aber am Berneggweg kreuzten immer wieder wieder viele Personen meinen weg die auffällig schlecht gekleidet sind. Viele haben Hunde, Kinder und Taschen dabei. Handelt es sich dabei um Sozialhilfebezüger in der Stadt Zürich wie das folgende Bild zeigt, welches im Winter in der Stadt Zürich aufgenommen sind. Diese Personen sehen im Winter etwa so aus.

Andererseits stehen am Berneggweg regelmäßig auffällig viele neue teuere Autos:

Und heute morgen beobachtete ich wieder einen Mann, der schlecht gekleidet war wie die Personen die ich oben beschrieben habe. Er trug weiße Sneaker. Und an der Haldenstrasse beim Sekundarschulhaus Rebhügel stieg er in ein neues teures Auto. Handelte es sich dabei um einen Sozialhilfebezüger? Dieser Mann mit diesem neuen teuren Auto fiel auf wie ein bunter Hund. Ich war verärgert über ihn, und sagte zu ihm, er könnte auf der Titelseite des Tages Anzeigers landen.

Mich erinnerte der Mann an den Ukrainer der 67’000 Franken Sozialhilfe zurückzahlen musste

Ein Ukrainer, der 2022 in den Kanton Waadt flüchtete, muss 67’000 Franken Sozialhilfe zurückzahlen. Der Grund: Er besass noch einen Porsche und unternahm teure Reisen. Publiziert am: 14.01.2026 im BLICK:

https://www.blick.ch/politik/wegen-porsche-und-reisen-ukrainer-muss-ueber-65-000-franken-zurueckzahlen-id21596954.html

Der Mann aber sagte zu mir, “Ich habe dein Gesicht”.

Hat dieser Mann ein Bild von meinem Gesicht? Aber wer darf Bilder von mir machen und weitergeben? Jede Person hat ein Recht am eigenen Bild. Dies bedeutet, dass jede und jeder in der Regel darüber entscheiden kann, ob und in welcher Form ihr oder sein Bild aufgenommen und veröffentlicht werden darf.

Ich weiß aber dass Polizisten Bilder machen von Personen und auch Gesichtern. Und sie speichern diese Daten auch im Polizeiarchiv ab, wo man ein Akteneinsichtstecht hat. War die obige Person ein Sozialhilfebezüger der an polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen teilnahm um alte Verfahren die nicht offiziell eröffnet wurden weiterzuziehen? Das ist für mich persönlich keine Komödie von Mr. Bean mehr.

Und solche Zwischenfälle machen mich SuperDry:

Denn handelt es sich dabei nicht um SozialhilfebezügerInnen die in der Stadt Zürich an polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen die Gruppenstalking betreiben mit einer Smartphone App?