Last Updated on August 21, 2026 by pg@petergamma.org
Es ist Fr 21.8.2026 1:22. Eben machte ich einen Rundgang zum Goldbrunnenplatz in der Stadt Zürich. Dabei vielen mir viele Kleinwagen auf die vor oder hinter einem Auto standen, zu welchem ich einen Bezug habe. Zum Bespiel ein Kleinwagen steht hinter einem dunklen teuren Audi. Mein ältester Bruder fuhr einen dunklen teuren Audi. Oder ein Kleinwagen steht vor einem Mini Cooper. Meine Mutter fuhr einen Mini Cooper. Bei dem Kleinwagen handelt es sich aber immer um nicht genau das Modell welches «Züri West» fährt, sondern ein etwas anderes Modell. Mir persönlich ist nicht klar was hier abläuft. Ich selber habe in der Zeit sie seit Mitte 2025 wo das hier alles aus dem Busch kam Züri West nie selber gesehen. Ich sah nur mehrere Male ihr Auto mit dem Züri West Kennzeichen, mit einer älteren Frau am Steuer.
Ist «Züri West» in der Stadt Zürich? Parkiert sie ihr Auto an die Orte die ich hier erwähne? Und dann muss sie aber gleich wieder wegfahren? Und dann werden die Autos die ich hier beschrieben habe hingestellt? Da ich in meiner Umgebung weder sie noch ihr Auto gesehen habe.
All das verletzt mich sehr. Ich werde das jetzt dokumentieren, protokollieren, und bei der Stadtpolizei Zürich eine Änderung beantragen. Auch der Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich ist präsent in meinem Leben. Der kreuzte gerade eben auch mitten in der Nacht meinen Weg. Das nehme ich alles sehr ernst. Es ist für mich persönlich auch ein klarer Hinweis darauf, dass Spioninnen wie «Züri West» für die Polizei arbeiten. Aber die Polizei fürchte ich nicht. Aber ich vermisse die Spionin Züri West die ich liebte. Und es wäre sehr wünschenswert, wenn sie im Orginal in mein Leben zurück kehren würde, wie auch ihr Auto von dem ich es auch sehr wünschenswert fände wenn ihr Auto im Original in mein Leben zurück kehren würde.
Ist auch diese Tragödie zwischen mir und Züri West verursacht worden durch die fiese Rechtsberatung eines fiesen Wirtschaftsanwaltes von der Bahnhofstrasse in der Stadt Zürich?
Eine Rechtsberatung eines Wirtschaftsanwaltes eines Anwaltsbüros welches auf einer Verdachtsliste für Steueroasen aufgeführt ist. Und wird jetzt diese Rechtsberatung ausgeführt durch die SozialhilfebezügerInnen in der Stadt Zürich? Das alles ist mir ein Rätsel.
Aber auf die Anwesenheit dieses fiesen Wirtschaftsanwaltes in meinem Leben gibt es keinen Hinweis. Ich weiß aber, dass er der Rechtsberater war im hier beschriebenen Fall. Doch hatte der Jobvermittler, welcher der Lebenspartner einer Anwaltsekretärin war diese Rechtsberatung umgesetzt? Dieser ist immer noch anwesend in meinem Leben als Klon. Diese Rechtsberatung des fiesen Wirtschaftsanwaltes machte mich aber offenbar zu einem Mr. Bean, der sich alles gefallen lassen musslte. Ich fühlte mich verletzt und betrogen durch die Gespräche die Anwaltsekretärin und der Jobvermittler und Lebenspartner mit mir führten bei meinem Abgang von diesem Job auf diesem Anwaltsbüreo. Beide Personen redetetn an mir vorbei. Und Blumensträusse scheinen bei der Polizei abgegeben worden zu sein.
Sowohl der Jobvermittler als auch die Anwaltsekreträrin hatten von der Ausbildung her etwa das Niveau einse KV Abschlusses. Ich verfüge aber über einen Hochschulabschluss in Neuro- und Molekularbiologie, habe am Institut für Hirnforschung der Universität Zürich geforscht und publiziert, und mein Studium mit Bestnote abgeschlossen. Hier gab es also einen Bildungsunterschied. Hier ist vielleicht der Hund begraben. Da wollte mich jemand zu einem Underdog machen, der ich nicht bin. Und dieser Jobvermittler der das versuchte war in der NZZ ein Star, in der Realität aber ein Teufel.
Ein zweiter Anwalt der in dieser Wirtschaftsanwaltskanzei tätig war finanzierte maßgeblich eine bekannte Schweizer Wochenzeitung. Dieser war auch im Verwaltungsrat einer schweizerischen Fluggesellschaft. Er war ein Wirtschaftsanwalt von der Bahnhofstrasse den man kannte. Ich hatte aber kaum mit diesem geredet. Ich fragte die Anwaltssekretärin die ich hier oft erwähnt habe einmal, ob dieser Anwalt viele Anteile hätte bei dieser bekannten Schweizerischen Wochenzeitung. Und dann antwortete die Anwaltsekretärin, diese Wochenzeitung gehöre diesem Anwalt, was mich sehr überraschte. Er schien diese Wochenzeitung also maßgeblich finanziert zu haben. Auch Bundesräte gingen in dieser Anwaltskanzlei ein- und au, aber auch die reichsten Menschen der Welt.
Auf diesem Kanal verlief vermutlich auch die Beziehung, welcher der Jobvermittler welchen ich hier oft kritisierte hatte zur NZZ. Von irgendwo her musste er ja eine Beziehung zur NZZ haben. Denn so schnell wird man nicht von der NZZ interviewt. Dieses NZZ Interview mit dem Jobvermittler weckte mein Interesse, und ich rief ihn an, und ich bekam einen Termin. Und er war beeindruckt durch meine gute Noten. Und so vermittelte er mir einen Job auf dem Büro wo seine Lebenspartnerin und Anwaltsekretärin arbeiteten.
Aber dieser Jobvermittler der in der NZZ ein Star war, aber in der Realität ein Teufel war, kam er mir reichlich billig vor. Ich hörte wiederholt ohne dass ich das Ziel hatte Gespräche mit zwischen der Anwaltsekretärin und dem Jobvermittler. Und in diesen Gesprächen zogen diese über Klienten her und schimpften, diese Klienten müssten jetzt gefälligst nachgeben und zu Underdogs werden. Die Anwaltsekretärin welche ich hier kritisiere war auch selber für den Jobvermittler tätig, welcher jetzt nicht mehr lebt.
Der Jobvermittler selber sagte mir in einem Gespräch, seine Jobermittlung funktioniere nur ganz selten. Es gehe nur mit solchen die man unter Druck setzen könne, und die für Geld alles machten. Und das war bei mir nicht der Fall.
Aber das was auf diesem Anwaltsbüro passierte scheint bis zum heutigen Tag Folgen zu haben, nämlich dass ich Probleme habe mit Frauen die an polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen müssen. Und da gibt es Klärungsbedarf mit der Stadtpolizei Zürich. Dort muss ich ja nicht jedes Detail welches ich hier erläutert habe mit der Polizei besprechen. Sondern ich vermute dass Beschwerden bei der Stadtpolizei Zürich reichen sollten, so dass Dinge aus meinem Leben verschwinden, die aus mein Leben einem Krimi machen. Denn diese Dinge gehören nicht in mein Leben, da ich kein Krimineller bin.
Doch auch der erwähnte bekannte Wirtschaftsanwalt wurde in dem Fall genötigt. Er sprach nur ein paar Sätzchen mit mir. Doch beim letzten Sätzchen das er mir sagte, schien er etwa so verärgert wie ich. Es wirkte, als ob ihn jemand nötigte ein Sätzchen zu sagen nach einer Antragsvorlage, das völlig daneben war. Mir kam das alles vor wie eine idiotensichere Sandbox, gemacht für einen Idioten, der ich nicht war und ich nicht bin. Ein Wirtschaftsanwalt hatte im Hintergrund alle Sätzchen kontrolliert, alle Pläne gemacht und allen gesagt was sie tun sollen in einem Rechtsberatungsplanund die für Idioten gemacht schien. Und der der für Idioten gemacht zu sein schien, war so dass nun ein nächster Anwalt den Lauf der Dinge dieser polizeilichen Arbeitseinsatzprogramme übernehmen müsse, und zum Beispiel Frauen wie Züri West jetzt weggeschickt werden sollten.
Aber was da ablief mit mir im Anwaltsbüro an der Bahnhofstrasse, war so dreckig, dass die meisten denen ich das erzählte Mitgefühl hatten und mir halfen. Und das gehörte vielleicht auch zu diesem Anwaltsplan.
Ich hatte das was ich hier beschreibe auch mit einem Arzt besprochen, den ich seit vielen Jahren kannte, und zu dem ein Vertrauensverhältnis bestand. Und nachdem ich das was ich im Anwaltsbüro erlebte, dem Arzt erzählte, waren beim Arzt sofort alle Türen offen, bis nach ganz oben die in meinem Fall etwas zu sagen hatten. Alle hatten Mitgefühl, außer der fiese Wirtschaftsanwalt, die fiese Anwaltssekretärin und der fiese Jobvermittler. Und das gehörte vielleicht auch zum Plan den die hier beschriebenen Leute machten. Der fiese Jobvermittler arbeite früher beim SVA Zürich, hatte auch dorthin intakte Beziehungen, und schien Insiderwissen zu haben über die Praxis dort.
Und nun brauche ich selber einen Anwalt, welcher mich von diesen Nötigungsversuchen und Nötigungsplänen befreit, welche stattfanden und immer noch stattfinden. Nötigungsversuche bei der mir als eine Konsequenz alle sagen wollten, was ich zu tun hätte. Aber das musste ich nicht, das musste ich niemals, und das muss ich auch jetzt nicht. Weil viele Mitgefühl hatten in meinem Fall und mir halfen. Und so beklage ich mich im Gesamten nicht darüber was ablief. Beklagen tue ich mich nur über Dinge wie zum Beispiel, dass die Spionin Züri West die ich liebte verschwunden ist. Und das sind Dinge die ich vermutlich mit der Stadtpolizei Zürich klären muss, ohne dass es notwendig ist diese alten Geschichten die ich hier erwähne noch einmal aufzukochen.
Erfahrungsgemäß wurde auf meine Beschwerden regiert bei den polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen, aber nicht nachhaltig. Also muss ich mich jetzt nur noch bis auf die Stadtpolizei Zürich beschweren, was ich noch nicht getan habe? Mich beschweren über Dinge, die ich im Moment täglich erlebe, und von denen ich nicht glaube, dass sie gesellschaftlich akzeptiert sind und politisch mehrheitsfähig sind. Zum Beispiel dass mir täglich ein Saubannerzug von Fahrzeugen und Personen nacheilt, die zu machen scheinen was ihnen gerade Spaß macht. Und dass Menschen die ich liebte zum Verschwinden gebracht wurden, und niemand half mir bis jetzt diese geliebten Menschen wiederzufinden.
Und zusammenfassend stellt sich die Frage. Ist hier etwas faul an dem Fall den ich beschreibe? Muss ich in meinem Fall vor das Zürcher Obergericht und die Medien? Ich bin nicht dieser Meinung. Anders ist es mit den Angriffsorgelbelästigern, welche vermutlich den Wirbel um meine Person herum ausgelöst haben. Die machen es sich meiner Meinung nach zu einfach. Leute belästigen, um Sozialhilfe zu bekommen und in Ruhe gelassen zu werden, das ist inakzeptabel. Aber ist das nicht das Motive dieser Leute, wenn man sie genauer unter die Lupe nimmt? Und bekommen nicht Leute, die einem Arzt sagen, dass sie Hilfe und Ruhe brauchen, in der Regel die Hilfe und werden sie in Ruhe gelassen? Fehlt aber den Angriffsorgelbelästigern dieses Wissen darüber? Und fehlt ihnen auch die Kenntnis darüber, wie man auf einem Weg der gesellschaftlich akzeptiert ist und politisch mehrheitsfähig ist zu Hilfe kommt und in Ruhe gelassen wird, wenn es das ist was man braucht?