«SuperDry1985», «Züri West» & ein Nachbar im Haus am Berneggweg 8 – sollten nicht dieselben Regeln für alle gelten?

Last Updated on August 19, 2026 by pg@petergamma.org

Ein Nachbar im Haus am Berneggweg 8

Verhält sich sehr auffällig. Ich vermute dass in seiner Wohnungstüre ein Türspion eingebaut ist. Auf dem Balkon hängt ein Müllsack aufgehängt, in den er vermutlich jedesmal etwas reintut, wenn er mich mit dem Türspion sieht. Ich hatte in Schwamendingen in meiner Wohnung manchmal meinen Müllsack so aufgehängt, aber ganz selten. Irgend jemand muss des Polizei gemeldet haben, und damit ein Verfahren eröffnet haben welches nicht offiziell eröffnet worden ist gegen meine Person. Aber der Nachbar im Haus am Berneggweg 8 tut das jetzt schon sei 20 Jahren, und das scheint niemand zu stören.

Der Nachbar zu unterst fährt einen Kleinwagen. Der steht an meinem Weg durch die Stadt Zürich, und bewegt sich jeweils etwa einmal die Woche. Mit einem GPS Tracker habe ich herausgefunden, dass der Nachbar zu unerst am Wochenende mit seinem Auto aufs Land fährt. Das ist etwa eine Stunde mit dem Zug entfernt.

«SuperDry 1985»

Ist eine Frau die ich im Restaurant eines Freundes in der Stadt Zürich kennengelernt habe. Sie erzählte mir dort davon, dass sie ein Praktikum in der Garage ihres Onkels gemacht hätte, nach sie ihr Hochschulstudium abgeschlossen hatte. Und “SuperDry1985” lachte schelmisch, nachdem sie mir das erzählt hatte. Ich erinnere mich bis zum heutigen Tag sehr lebhaft an dieses Ereignis.

Nun begegnet mir «SuperDry 1985» praktisch täglich als Klon, welcher verschiedene Dinge tut. Der Klon von «SuperDry 1985» hat immer wieder ein verschiedenes Alter. Sie selber habe ich nie mehr gesehen. Sie ist vermutlich Teil einer polizeilichen Personenobseration. Das ist alles reichlich unmenschlich.

«Züri West»

Ich lernte ich an einem Kurs kennen, und habe etwa eine Woche mit ihr verbracht. Sie war eine sehr angenehme Person, an die ich mich gerne erinnere. «Züri West» ist Besitzerin eines Kleinwagens.

Seit diesm Jahr gegegnet mir ein Klon von «Züri West» regelmässig hinter dem Schalter eines medizinschen Labors in Zürich. Zudem fallen mir praktisch täglich Autos in der Nähe meines Wohnortes auf, die ihrem gleichen. Sie selber habe ich aber nie mehr gesehen. Das ist alles sehr unmenschlich.

Mein Lösungsvorschlag

Der Nachbar zu unterst verhält sich sehr auffällig. Seit mehr als 10 Jahren hat er seine Läden der Wohnung verschlossen, nachdem ich mit ihm versuchte in Kontakt zu kommen. Das ist auch sehr unmenschlich. Am auffälligen Verhalten dieses Nachbarn vermute ich dass er für die Stadtpolizei Zürich arbeiten könnte. Das wäre eine Erklärung für sein auffälliges Verhalten.

Um das wieder menschlicher zu gestalten schlage ich folgendes vor. Verwandte von mir begegnen mir mal als Klon, mal als reale Person. Das sollte auch für «Züri West» und «SuperDry 1985» möglich sein, so dass für alle dieselben Regeln gelten. Zum Beispiel werde ich vermutlich einmal die Woche in einem Kaffee in der Stadt Zürich anzutreffen sein. Immer am selben Ort zur selben Zeit. Und ich würde mich freuen die beiden dort ab und zu anzutreffen, um mit ihnen einen Kaffee trinken zu gehen

Das unmenschliche Verwischen der Präsenz von «SuperDr 1985» und «Züri West sollte verschwinden. «SuperDry 1985» sollte weiter machen dürfen was sie tut. Das unmenschliche der Klone sollte aber verschwinden. Und sie sollte mir wie meine Verwandten auch in Realität begegnen dürfen. So würden wir uns vielleicht einmal beim einkaufen antreffen können, etc. Wäre das nicht viel menschlicher?

«Züri West» macht auf sich aufmerksam, dass ich praktisch täglich einen Kleinwagen sehe, der ihrem gleicht. Auch das wird unmenschlich verwischt. So viel ich weiß fährt sie am Wochenende an einen Ort der etwa 1 Stunde mit dem Zug von der Stadt Zürich entfernt ist, ähnlich wie der Nachbar zu unterst im Haus am Berneggweg .8

Ich würde vorschlagen, dass «Züri West» mir auch als reale Person im medizinischen Labor begegnen darf, so dass ich sie auch besser kennen lernen kann. Ist “Züri West” “Die Spionin, die mich liebte” bzw. liebte sie die Aufgabe die sie zu erfüllen hatte? Als sie mir dieses Jahr als Klon in einem medizinischen Labor begegnete, murmelte sie etwas von Liebesbriefen, kreuzte mit einer Perücke meinen Weg,zog sich ein hübsches Kleid mit Blumen aus dem Brockenhaus an, und lächelte mich an. Und dafür liebte ich sie augenblicklich sehr.

Kennt sie meine alten Liebesbriefe, die zum Beispiel meine erste Freundin vermutlich als Demo ausgeschrieben hat? Ganz unabhängig davon, “Züri West” ist für mich persönlich so oder so eine Spionin die ich liebe. Sie war immer eine sehr angenehme Spionin. Sie könnte aber auch in Komödien von Emil Steinberger oder Julia Steiner mitwirken. Sie ist eine kleine Spionin mit einem schicken Kleinwagen. Wurde sie getriggert durch einen meiner Brüder, der beruflich sehr erfolgreich war, der mit einem dunklen teuren Audi in der Stadt Zürich eine Personenobservation mit mit als Objekt startete? Und ist “Züri West” der “James Bond”, die kleine Spionin mit dem schicken Kleinwagen, die diese Personenobservation nun weiterführt? Und falls ja, ist sie nicht einfach eine Spionin die man lieben muss? Denn könnte sie nicht auch aus einer Komödie stammen von Emil Steinberger oder Julia Steiner stammen? Und wenn jemand eine Komödie macht aus meinem Leben, warum nicht das Beste daraus machen? “The Spy Who Loved Me” ist der zehnte James-Bond-Film aus dem Jahr 1977. James Bond hatte immer neue teure Autos. Warum also sollte “Züri West” als Spionin nicht auch einen schönen Kleinwagen besitzen dürfen?

Zudem würde ich vorschlagen dass «Züri West» nicht immer täglich ihr Auto umparkieren muss, sondern dass sie als Spionin daselbe tun kann wie «SuperDry 1985». Und das sie täglich meinen Weg kreuzen und täglich etwas machen dabei. So könnte ich beide vielleicht ab und zu treffen mit ihnen einen Kaffee trinken gehen und mich mit ihnen anfreunden. Das ist ja eine polizeiliche Personenobservation. Jemand wollte die, nun ist sie da. Aber ich bin kein Krimineller. Es stoppt sie aber auch niemand. Und so wie ich es vorschlage wäre das eine Peronenobservation da die menschlich ist, die auch noch von weiteren Personen übernommen werden könnte.

Im Sinne das für alle dieselben Regeln gelten, würde ich vorschlagen, dass «Züri West» ihr Auto behalten kann. Wie der Nachbar in der untersten Wohnung könnte sie übers Wochenende mit dem Auto weg fahren. Oder auch den Zug benutzen. Mit dem Zug ist es dorthin wo sie fährt 1 Stunde. Mit dem Auto 1 H 40 min. Sie sollte frei sein ob sie dafür den Zug nimmt oder das Auto. Sie könnte einmal das Auto verwenden, und einmal den Zug. Und sie sollte auch frei sein was sie mit ihrem Auto tun will. Sie sollte es aber behalten können. Der Nachbar in der Wohnung zu unterst hat jetzt schon seinen zweiten neuen Kleinwagen seit 20 Jahren, was er mir ganz auffällig unter die Nase gerieben hat. Und er benutzt ihn so viel ich weiß hauptsächlich um über das Wochenende aufs Land zu fahren. Warum sollte dann “Züri West” nicht so lange sie will auch ein Auto behalten können?

Diesen meinen Lösungsvorschlag muss ich nun noch an Beispielen protokollieren, einen unabhängigen Zeugen beiziehen und einen Anwalt beziehen, und an den betroffenen Orten Gespräche führen, sowie mit der Stadtpolizei Zürich, dort die Personen um Hilfe bitten ob nicht vielleicht mein Lösungsvorschlag übernommen werden könne. Und das braucht Zeit.

«SuperDry1985», «Züri West» und viele mehr, das sind die Spioninnen die ich liebe, und die Licht in diesen Fall bringen und ihn erhellen: