Versteht jemand das Verhalten der folgenden Personen in der Stadt Zürich – sind das Vollzeitmeditierer, ohne es sich dessen bewusst zu sein?

Last Updated on August 14, 2026 by pg@petergamma.org

  • Warum hat es auf den Strassen rund um das Sekundarschulhaus Autos die denjenigen gleichen die meine Verwandten fuhren? Wollte jemand veröffentlichen, dass eine Datenbank über diese meine Verwandten vorhanden ist? Ich persönlich bin der Meinung, dass einzelne meiner Verwandten vielleicht etwas hyperaktiv sind oder waren. Das mag an unserer schwieriger Kindheit liegen, welche uns zwang uns von unserem Schicksal zu befreien. Wir waren eine Großfamilie bestehend aus sieben Kindern. Und als meine Mutter 40 Jahre alt war, starb unser Vater an Lungenkrebs. Und unsere Mutter stand mit sieben Kindern alleine da. Der älteste Bruder war etwa 20 Jahre alt als unser Vater starb, und ich das jüngste Kind war zweieinhalb Jahre. Mein Vater war Käser. Wir wohnten abgelegen im Reusstal im Kanton Zug. Und nach dem Tod unserer Vaters zog unsere gesamte Familie in eine Wohnung die im Gebäude eines Primarschulhauses lag mit etwa 30 Schülern. Und unsere Mutter übernahm daneben, dass sie eben Mutter war von sieben Kindern noch die Arbeit als Hauswart in diesem Schulhaus. Durch dieses Schicksal hatten wir es schwieriger als viele andere in unserer Kindheit und Jugend. Und ich erlebte unsere Familie als aktiver als viele andere, was vielleicht durch diese schwierige Kindheit und Jugend verursacht wurde. Und ich hatte in dieser Familie keine wirkliche Bezugsperson. Und ich wurde oft wie Luft behandelt. Diese Bezugspersonen fand ich später bei Psychotherapeuten. Aber mindestens so hilfreich waren für mich persönlich Lehrer aus Indien, und im Speziellen die buddhistischen bzw. die Lehrer des Tibetischen Buddhismus.
  • Aber das nichts tun bzw. das Meditieren war bei einzelnen meiner Verwandten verpönt bzw. verboten. “Du machst nichts. Du musst etwas tun”. Das waren einst die Worte meines ältesten Bruders. Aber was ich muss, bzw. was ich nicht muss ist nicht seine Angelegenheit. Und sollte er trotzdem ein Problem mit mir gehabt haben, und gemeint haben man müsse mich polizeilich observieren, dann ist das vielleicht passiert. Aber das hatte für mich persönlich keine Konsequenzen. Vielleicht hatte dieser Bruder ein Problem mit mir. Aber er ist nicht derjenige der zu entscheiden hat, was ich muss, bzw. was ich nicht muss. Also kann man mich polizeilich observieren so lange man will. Es wird meiner Meinung nach aber zu keinem Ziel führen, nichts ändern, und für mich persönlich keine Konsequenzen haben.

Insgesamt waren es mein Bruder der Raumplaner, ein Jobvermittler und mein ältester Bruder der Käseverkäufer die mir gegenüber äußerten, dass sie ein Problem mit mir hätten und meinem Verhalten. Und es waren vielleicht diese Personen oder ihre Anwälte die auf die Polizei gingen wegen mir. Aber ich kenne die Gesetze und halte mich daran. Ich habe eine weiße Weste. Ich habe keine Anzeigen bekommen und es laufen keine offiziellen Verfahren gegen mich. Also waren sie die Einzigen von denen ich weiß, dass sie ein Problem mit mir hatten und meinem Verhalten. Aber diese haben und hatten kein Recht über mich zu urteilen. Und was ich muss bzw. was nicht muss ist nicht ihre Entscheidung.

  • Warum hat es überall an meinem Weg durch die Stadt Zürich neue teure Autos?
  • Warum kreuzen viele Personen und Fahrzeuge auf dem Weg durch die Stadt Zürich meinen Weg?
  • Sind das Leute die man nicht versteht, und wird das so veröffentlicht?
  • Und liegt es daran, dass jemand von ihnen will, dass sie so etwas tun?
  • Und sind diese so zufrieden mit dem was sie tun?

Aber gäbe es nicht Sinnvolleres zu tun als das was all diese Personen jetzt tun?

  • Ist das was diese Personen tun nicht dem sehr ähnlich, was einer tut der meditiert?
  • Doch leider ist das Meditieren immer noch wissenschaftlich zu wenig erforscht und der Wert des Meditierens zu wenig gesellschaftlich anerkannt.
  • Hätte man wissenschaftliche Daten zum Beispiel darüber dass glücklich sein davon kommt, dass wir unseren Geist zähmen, wie das Buddha einst sagte, würde das Meditieren dann nicht einen gesellschaftlich viel höheren Stellenwert bekommen?
  • Aber ohne wissenschaftlichen Nachweis, machen nicht viele etwas das ähnlich dem Meditieren ist, und das ihnen gut tut und sie glücklich macht. Und sie tun das aus eigener Erfahrung oder haben es von jemand gelernt.
  • Aber der wissenschaftliche Beweis fehlt für die Langzeitwirkung des Meditierens. Und auch das Wissen darüber wie man auf eine Art und Weise meditiert, welche zu einem Ziel führt. Wie man zum Beispiel durch Meditieren in einen Zustand eines ruhigen und glücklichen Geist gelangt. Das ist etwas das man nicht mit Geld kaufen kann. Und trotzdem ist es etwas sehr Wertvolles. Und hätte man wissenschaftliche Beweise dafür, bekäme das Meditieren nicht einen höheren gesellschaftlichen Wert und eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz auch in der Schweiz.
  • Etwas Unterstützenswertes welches man in einem Kloster oder wo auch immer lernen und unterrichten kann, welches unterstützt wird. Und da wissenschaftliche Beweise vorhanden wären, wäre nicht auch eine Mehrheit bereit das zu unterstützen?