Die etwas besonderen Mieter der Wohnsiedlung Rebhügel der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich

Last Updated on August 13, 2026 by pg@petergamma.org

Seit 20 Jahren werden an meinem Wohnort in der Wohnsiedlung Rebhügel Konflikte mit mir geschürt. Und das fing an kurz nach meinem Einzug im Jahr 2006. Ich habe sehr viele Gespräche geführt mit Nachbarn hier. Ich habe versucht mit allen ins Gespräch zu kommen, wo es nur möglich war. Aber ich erinnere mich an keinen einzigen Fall, dass ein Gespräch mit Nachbarn dort etwas irgendwie weitergebracht hätte.

Ich erinnere mich an die Worte der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich bezüglich der Wohnsiedlung Rebhügel. Die Verwaltung sagte mir, es hätte da eben etwas besondere Mieter. Das kann ich nach 20 Jahren Erfahrung mit den Mietern dort nur bestätigen. Ich weiß von keiner einzigen Person im Umfeld dort, dass ich mit jemandem irgendwie dieselben Interessen teilen würde so dass man sich gegenseitig helfen könnte.

Ich hätte für einen nachbarschaftlichen Konfikt einen unabhängigen Zeugen gebraucht am Berneggweg 8. Es wurde während der Nachtruhe auf meine Person zielend Lärm gemacht. Ich hatte bei der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich schriftlich Beschwerde darüber eingereicht. Aber die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich zweifelte an meinen Aussagen. Und bei einer Akteneinsicht bei der Liegenschaftenverwaltung stellte ich fest, dass sämtliche Aussagen die ich diesbezüglich machte von der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich angezweifelt wurden.

Der Nachbar in der untersten Wohnung am Berneggweg 8 wäre als unabhängiger Zeuge für meine Aussagen in Frage gekommen. Es wurde auf meine Person zielend Lärm gemacht im Haus, auch während der Nachtruhe. Und ich hörte, dass dasselbe mit dem Nachbarn in der untersten Wohnung gemacht wurde. Dieser Nachbar wäre also grundsätzlich ein unabhängiger Zeuge gewesen mit gemeinsamen Interessen.

Aber eines Abends schepperte dieser Nachbar in der untersten Wohnung lautstark mit Kochtöpfen in seiner Küche. Und dann kam er mir entgegen, und sagte mir, dass ihn das nicht störe. Und als ich ihn versuchte anzusprechen, sagte er mir, “er hätte keine Zeit”. Und als ich versuchte mit ihm schriftlich in Kontakt zu kommen, verschloss er alle Fensterläden seiner Wohnung. Und diese Fensterläden der untersten Wohnung am Berneggweg 8 sind jetzt seit mehr als 10 Jahren verschlossen.

Vielleicht hätte am ehesten die Kantonschule Wiedikon auf dem Rebhügel meine Niveau. Dort habe ich einmal festgestellt, dass die Kommunikation hier wirklich sehr besonders ist. Ich habe dort erlebt, dass wenn ich mitten in der Nacht vorbei ging, dass ein Lieferwagen mit Luzerner Kennzeichen vor der Kantonsschule parkte, und der Hauswart mitten in der Nacht die Türe öffnete, und etwas in das Gebäude der Kantonschule Wiedikon hinein räumte. Aber das war für mich persönlich nur eine Demonstration dafür, dass das schon das höchste ist der Gefühle welches hier möglich ist an Kommunikation.

Was etwa im selben Rahmen war die Kommunikation mit den Christen auf dem Rebhügel. Ich bin Mitglied der römisch-katholischen Kirche und Vertreter von christlichen Werten, was ich auf meinem Blog wiederholt kommuniziert habe. Aber gibt es denn auf dem Rebhügel keine anderen Christen, habe ich mich wiederholt gefragt.

Doch, das gibt es schon. Es gibt eine Wohnung in der Wohnsiedlung Rebhügel, da war nachts einmal das Licht an. Und da sah man hell beleuchtet ein christliches Kreuz. Aber mittlerweile sind die Läden dieser Wohnung wieder meistens verschlossen. Und sonst könnte ich diesbezüglich betreffend dieses Christen nichts mehr sagen.

Und zu erwähnen wäre noch die Kirche Büel. Als ich dort einmal vorbei ging, standen dort zwei Christen vor der Kirche. Und die sagten zu mir: «Ah, sie sind derjenige der den Pfarrer verhaften will?». Nein, dass will ich nicht. Aber der Pfarrer kam gleich in einem weißen Mercedes Kleinwagen um die Kirche gefahren. Und gesprochen habe ich nie mit ihm. Und nach dieser Begegnung mit diesen Christen auf dem Rebhügel in der Stadt Zürich habe ich diese nie mehr gesehen.

Die Wohnsiedlung Rebhügel ist der schrecklichste Ort an dem ich in meinem ganzen Leben je gewohnt habe. Dort hatte ich nun seit 20 Jahren eine Wohnung der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich. Ich lebe zur Zeit alleine und zurückgezogen in dieser Wohnung, und bin dort zufrieden. Auch Dilgo Khyentse Rinpoche lebte 20 Jahre seines Lebens im Einzelrückzug. Dieser wurde so zu einem erleuchteten buddhistischen Meister, welcher auf der ganzen Welt bekannt wurde.

Vermutlich werde ich mit der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich weitere Verhandlungen führen. Aber ohne unabhängigen Zeugen und Anwalt geht bei mir gar nichts mehr, nachdem was ich erlebt habe. Und dann ziehe ich vielleicht in eine andere Wohnung, sollte mir die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich eine solche anbieten.

Andernfalls fliegen eben sämtliche Mieter am Berneggweg 8 die mich belästigen im hohen Bogen aus diesem Haus der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich. Und vielleicht interessieren sich ja früher oder später auch die Medien, die Richter und die Gesetzemacher für diese etwas besonderen Mieter der Wohnsiedlung Rebhügel. Denn dass man davon profitieren kann ein Belästiger zu sein, dass kann ich mir nicht vorstellen, dass das auf die Dauer funktioniert.