Sozialversicherungsbetrug in der Stadt Zürich & Umgebung von Tätern, die von der Polizei erwischt werden wollen?

Last Updated on August 10, 2026 by pg@petergamma.org

Um Sozialhilfe zu bekommen & in Ruhe gelassen zu werden? Mein Weg durch die Stadt Zürich pflastern immer mehr neue teure Autos:

Ein 45-jähriger Portugiese hat im Rahmen eines organisierten Betrugsnetzwerks in der Schweiz und Liechtenstein über drei Jahre hinweg rund 700.000 Franken an Taggeldern erschlichen.  

Der Haupttäter rekrutierte 14 Komplizen (darunter 12 Portugiesen, ein Ire und ein Deutscher), für die er falsche Lebensläufe erstellte und inszenierte Arbeitsunfälle vortäuschen ließ. 

Im Juni 2025 wurden alle 15 Angeklagten verurteilt; dem Haupttäter drohten mehrere Jahre Haft sowie ein Landesverweis.  Die Enttarnung erfolgte im Frühjahr 2024, nachdem der Sohn des Haupttäters diesen angezeigt hatte, nachdem er von den inszenierten Unfällen erfahren hatte. Die Staatsanwaltschaften der Kantone ZürichSt.  Gallen sowie Liechtenstein ermittelten gegen das kriminelle Netzwerk, das gezielt Personen in prekären Lebenslagen ausnutzte. 

Mein Weg durch die Stadt Zürich pflastern immer mehr neue teure Autos. Gleicht das nicht den inszenierten Arbeitsunfällen im oben beschriebenen Fall?

In Birmensdorf ZH und in der Wohnsiedlung Rebhügel habe ich wiederholt Täter beobachtet die das Ziel zu haben schienen Straftaten zu begehen, um von der Polizei erwischt zu werden. Und ihr Motiv schien es zu sein Sozialhilfe zu bekommen und in Ruhe gelassen zu werden.

Könnte man das nicht auch Sozialhilfeversicherungsbetrug nennen? Und gleicht das was hier geschieht nicht dem Fall mit dem 45-jähriger Portugiesen? Sind die Methoden nicht sehr ähnlich?