Gebt Angriffsorgelbelästigern & Sozialversicherungbetrügern in der Stadt Zürich & Umgebung keine Chance

Last Updated on July 4, 2026 by pg@petergamma.org

Insbesondere solchen die Mieter sind der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich uncvon PrimeStay in Neerach. Gibt es oder gab es Sozialversicherungsbetrug am Berneggweg 8 in 8055 Zürich und an der Luzernerstrasse 3 in 8903 Birmensdorf ZH?

Am Bernegweg 8 in 8055 Zürich wo ich wohne in einer Wohnung der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich füllt sich das Haus mit Angriffsorgelbelästigern. Eine Grossmutter die Angriffsorgelbelästigerin war fand nach einer Beschwerde von mir sofort einen bevorzugten Platz in einem städtischen Altersheim. Andere müssen Jahre lang auf solchen Platz warten. Und nachdem diese Angriffsorgelbelästigerin und Großmutter einer Musikerfamilie ausgezogen war, wohnen nun schon in zwei Wohnungen am Berneggweg 8 Angriffsorgelbelästiger. Wer füllt das Haus am Berneggweg 8 in 8055 Zürich mit Angriffsorgelbelästigern? Arbeitseinsatzpgrogramme?

Und an der Kirchbuelgasse auf dem Rebhügelhatte es drei Familien mit Angriffsorgelbelästigern. Einer hat untervermietet, und eine Familie zog dieses Jahr im Frühling2026 aus. War ihr Auszug eine Reaktion auf meine Kritik auf meinen Blog?

Aber die Musikerfamilie von der alle Mitglieder belästigen wohnt immer noch an der Kirchbuelgasse in 8055 Zürich. Ich schätze dass es in der Wohnsiedlung Rebhügel der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich etwas 10 Angriffsorgelbelästiger hatte, bzw. hat.

An der Luzernerstrasse 3 in 8903 Birmensdorf ZH wo ich vorübergehend ein Zimmer zum Ausweichen mieten musste passierte Ähnliches. Zunächst hatte es dort nur den Spanier Antonio der immer in der Küche saß und im Haus alle Mieter die Wissenschaflter waren belästigte. Ich habe davon auf meinem Blog berichtet. Ich schätze dass dort in Birmensdorf ZH ca 10 Angriffsorgelbelästiger wohnten bzw. immer noch wohnen. Wenn einer auszog oder rausgeworfen wurde, zog der Nächste ein In den Google Rezensionen eines weiteren Hauses von PrimeStray in Neerach welches in Oerlikon gelegen ist, konnte man lesen, dass es dort lauter verrückte Mieter hätte und immer wieder komme die Polizei. Das was auch im Haus von PrimeStay in Birmensdorf ZH an der Luzernerstrasse 3 so. Angriffsorgelbelästiger scheint es also nicht nur um meine Person herum zu geben, sondern auch anderswo.

Mir kommt das Phänomen der Angriffsorgelbelästiger in der Stadt Zürich und Umgebung vor wie ein Virus der sich ausbreitet. Ein Belästiger in Birmensdorf ZH hörte ich zu seiner Freundin sagen die auch belästigte, er hätte ein gutes Gefühl dabei, da sie ihn nicht in Ruhe lassen. An seinem Briefkasten stand der Name des Belästigers, und dass er Lagerist und Logistiker sei, und für eine Firma arbeite, die ihn wieder fit für den Arbeitsmarkt machen solle. Mir sagte dieser aber, dass er krank sei und Hilfe brauche, ich solle auf die Polizei.

Dieser Lagerist war aber nicht in Lebensgefahr, und das Gesetz zur Ersten Hilfe (Art. 128 StGB) traf nicht zu auf ihn zu. Denn das fordert lediglich, dass Sie einem Menschen in Lebensgefahr helfen oder Hilfe organisieren. Mir kam es vor, dass dieser Belästiger an Hyperaktivität bzw. ADHS litt. Denn dieser füllte das ganze Haus mit gestohlenen Fahrrädern, Kleidern aber auch mit gestohlenen Handwerkerwerkzeug. Aber als niemand wegen dem Dieb auf die Polizei gehen wollte und ihn schnappen wollte, räumte dieser alles wieder aus dem Haus und zog aus, um einem nächsten Belästiger Platz zu machen der als Nachmieter in sein Zimmer zog.

Und ich frage mich, ob wohl jemand diesen jungen hyperaktiven Belästiger traumatisiert hatte, und er eine schwere seelische Verletzung erlebt hatte, dass er so handelte? Wäre in diesem Fall nicht ein Psychotherapeut der Ort gewesen wo er die Hilfe bekommen hätte, die er gebraucht hätte? Denn helfen einem Psychotherapeuten nicht und lassen einem in Ruhe? Und wissen diese nicht auch, wo es noch von anderen Leuten Hilfe gibt die einem in Ruhe lassen? Denn die sind die richtigen Experten für solche Probleme.

Aber vielleicht wusste der junge hyperaktive Belästiger das nicht, und folgte einem Vorbild der auf dem Weg der Belästigung sein Ziel erreichte? Aber Angriffsorgelbelästigern und Sozialversicherungbetrügern sollte man nicht in Ruhe lassen und ihnen keine Chance geben. So dass diejenigen unter ihnen die krank sind und Hilfe brauchen den Weg wählen den alle vernünftigen Menschen in so einem Fall wählen. Und das ist Hilfe zu suchen bei einem erfahrenen Psychotherapeuten, welcher in solchen Fällen zu helfen weiß.

Es ist aber auch möglich, dass die Anzahl der Angriffsorgelbelästiger und Täter bedeutend höher ist als ich hier angebe. Ich beobachtete zum Beispiel wiederholt, dass um meine Person herum in der Migros Fitnesspark Garderobe Personen gegen die Hausordnung verstießen. Sie rasierten sich dort, und Föhnten sich die Füße. Waren auch das Angriffsorgelbelästiger?

Aber Es begegneten mir auch immer wieder Bettler in der Stadt Zürich was in Zürich verboten ist.

Oder Obdachlose lagen vor mir auf dem Boden bei der Schmiede Wiedikon, oder in öffentlichen Toiletten, was in Zürich ebenfalls verboten ist.Sind das alles Angriffsorgelbelästiger, die vorsätzlich Straftaten begehen, um Sozialhilfe zu bekommen und in Ruhe gelassen zu werden? Wer steckt hinter diesen Leuten? Helfen ihnen andere Sozialhilfebezüger die ebenfalls krank sind? Und auch Arbeitseinsatzanwälte die teilweise ebenfalls von der Sozialhilfe leben?

Häuser um meine Person herum füllen auf bedenkliche Art mit Angriffsorgelbelästigern. Sind das alles Sozialversicherungsbetrüger? Sie sagen sie seien krank und brauchen Hilfe. Aber warum bin immer ich ihre Zielscheibe? Hat das etwas mit dem zu tun, dass ich hier besprochen habe:

Was ich in der Stadt Zürich und in Birmensdorf ZH erlebt habe mit Angriffsorgelbelästigern erinnert mich stark an folgenden Fall:

Bis Januar 2026 wurden 15 Personen wegen Sozialbetrugs verurteilt:

Ein 51-jähriger portugiesischer Haupttäter leitete zwischen Sommer 2021 und 2023 ein kriminelles Netzwerk, das in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein fingierte Arbeitsunfälle inszenierte, um Unfallversicherungen zu schädigen. Die Staatsanwaltschaft St. Gallen erhob im September 2025 Anklage gegen den Haupttäter sowie 14 Mittäter (darunter zwölf Portugiesen, ein Deutscher und ein Brite) wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Geldwäscherei.

Die Täter erschlichen sich über drei Jahre hinweg Taggelder in der Höhe von über 575’000 Franken von vier Schweizer Unfallversicherungen, wobei der Haupttäter mindestens 343’000 Franken eigenmächtig abbuchte. Die Komplizen erhielten für ihre Mitarbeit monatlich zwischen 1’000 und 2’000 Euro, während sie kurz nach Stellenantritt bei Personalvermittlungsbüros vorgetäuschte Verletzungen und Arbeitsunfähigkeit simulierten.

Gegen den Haupttäter fordert die Staatsanwaltschaft eine teilbedingte Freiheitsstrafe von drei Jahren (wovon 14 Monate vollzogen werden müssen) sowie eine Ersatzforderung von 343’000 Franken und einen Landesverweis von 14 Jahren. Für die 14 Mittäter werden bedingte Freiheitsentzüge und Landesverweise gefordert; rund 50’000 Franken an Betrugsbeträgen konnten bereits in der Schweiz und in Portugal beschlagnahmt werden.

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Ich habe jetzt das Phänomen Angriffsorgelbelästiger aber auch die vielen Personen und Fahrzeuge die mir durch die Stadt Zürich folgen seit einem Jahr aber auch schon zuvor auf meinem Blog beschrieben und kritisiert. Und die vielen Personen und Fahrzeuge die mir durch die Stadt Zürich folgten reagierten auf meine Kritik auf meinem Blog, aber leider nicht nachhaltig.

Aber nun ziehe ich einen Anwalt und einen unabhängigen Zeugen bei. Und dann glaube so sollten sich die hier beschriebenen Probleme lösen lassen, inklusive das Problem der Angriffsorgelbelästiger und Sozialhilfeversicherungsbetrüger.

Und wenn nötig wehre ich mich bis vor Zürcher Obergericht und die Medien, und ich bin überzeugt davon, dass dort Erfolg haben werde. Aber das braucht Zeit.