Last Updated on July 3, 2026 by pg@petergamma.org
In Akteneinsichten bei der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich findet man, dass jedes Wort meiner schriftlichen Beschwerden gegen eine Musikerfamilie welche ich dort eingereicht habe angezweifelt wird.
Aber der Tätermusikerfamilie, die mich jahrelang belästigt hat und mich immer noch belästigt wird jedes Wort geglaubt.

Und dabei hätte es einen unabhängigen Zeugen unter der Großmutter die am Berneggweg 8 belästigte, aber auch eine unabhängige Zeugin neben dieser Belästigergrossmutter.
So kommt man zu einem bevorzugten Platz im Altersheim für die Belästigergroßmutter, währenddem andere jahrelang auf einen Platz im Altersheim warten müssen. Und so kriegt die Musikerfamilie noch eine Nachfolgerin und Nachmieterin die Familienhelferin ist, und ebenfalls wieder Angriffsorgelbelästiger ist.
Wer hat sich all das ausgedacht, was alles aus einem Horrorfilm aus der Stadt Zürich stammen könnte?
Anzweifeln hilft hier nicht weiter. Es ist eine Frage der Zeit bis ich einen unabhängigen Zeugen habe für das was ich hier sage, und auch einen Anwalt. Und dann wird sich alles ändern. Denn wer vertraut einer Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich, die an jedem Wort welches man sagt zweifel? Einer Liegenschaftenverwaltung die gleichzeitig Tätern jedes Wort glaubt?
Vertrauen schafft Vertrauen. Aber eine Liegenschaftenverwaltung die jedes Wort anzweifelt, das man sagt hat das Vertrauen verspielt welches man in sie hatte.