Die Sozialhilfebezüger die neue teure Autos fahren – die umstrittenen OSHOS der Stadt Zürich?

Last Updated on June 14, 2026 by pg@petergamma.org

Der spirituelle Guru Osho (Bhagwan Shree Rajneesh) besaß in den 1980er Jahren in seiner Kommune Rajneeshpuram in Oregon eine Flotte von 93 Rolls-Royce-Fahrzeugen.

Anhänger schenkten ihm die Luxuswagen als Zeichen ihrer Hingabe, während Osho sie nutzte, um die traditionelle Verklärung der Armut und die Achtung vor Reichtum offen in Frage zu stellen. Warum er sie besaß: Die Philosophie: Osho glaubte, dass inneres spirituelles Bewusstsein und äußerer materieller Komfort keine Gegensätze seien. Berühmt wurde sein Ausspruch: „Ich verehre nicht die Armut … ich respektiere den Reichtum.“ Das tägliche Ritual: Täglich fuhr er in einem anderen Rolls-Royce langsam durch die Kommune, während seine Anhänger die Straßen säumten, zusahen und Blumen warfen. Die Eigentumsverhältnisse: Nicht in persönlichem Besitz: Osho kaufte die Fahrzeuge nicht selbst und besaß auch nicht die Fahrzeugpapiere. Sie waren auf einen Treuhandfonds registriert und gehörten der Kommune. 365-Auto-Ziel: Die Anhänger waren so von der Idee besessen, dass sie versuchten, für jeden Tag des Jahres einen anderen Rolls-Royce zu kaufen. Wo sie heute sind: Nach dem Zusammenbruch der Kommune und Oshos Ausweisung aus den Vereinigten Staaten wurde die riesige Fahrzeugflotte beschlagnahmt und verkauft, um Schulden, Geldstrafen und Steuerrückstände zu begleichen. Die Autos wurden anschließend versteigert oder an private Sammlungen und Museen verkauft.

Und nun erlebe ich ein ähnliches Phänomen mit Sozialhilfebezüger in der Stadt Zürich die neue teure Autos fahren.

Osho war umstritten. Und werden die Sozialhilfebezüger in der Stadt Zürich die neue teure Autos fahren nicht auch bald umstritten sein?