Mein Leitstern in meinem Leben war immer Jesus Christus – aber wovon lebte er?

Last Updated on June 5, 2026 by pg@petergamma.org

War auch er ein Langzeitmeditierer? Und wer ernährte ihn? Sein himmlischer Vater?

“Jesus erklärt: Ich bin das Licht der Welt. Die Wahrheit wird euch befreien”

Bergpredigt Jesu im Matthäusevangelium (Kapitel 6, Verse 25–34).

Jesus Christus spricht zu seinen Jüngern:

25 Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und

trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist

nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die

Kleidung?

26 Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie

sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie

doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen

könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem

Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.

29 Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht

gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht

und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für

euch tun, ihr Kleingläubigen?

31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was

werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?

32 Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß,

dass ihr all dessen bedürft.

33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,

so wird euch das alles zufallen.

34 Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine

sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat

Ist das nicht eine eher poetische, ausweichende Antwort von jemandem? Eine Anleitung nicht nicht praktisch verwirklichbar ist? Hatte Jesus Christus vielleicht wohlhabenden Finanzgeber im Hintergrund, die nicht genannt werden wollten? Solche die ihn und vielleicht auch seine 12 Jünger ernährten?

Und erinnert das nicht auch an Buddha? Der Buddha, Siddhartha Gautama, wuchs als Sohn eines wohlhabenden Königs im heutigen Nepal auf. Mit 29 Jahren verließ er seine Familie und seinen Palast, um Besitzlosigkeit und Askese zu wählen. Er tat dies, um die Ursachen des Leidens zu überwinden und Erleuchtung zu erlangen. Nach Buddhischer Lehre dürfen buddhistische Mönche kein Geld besitzen. Und sie müssen täglich um ihr Essen bitten.

Und ist nicht auch die Jungfrauengeburt ein weiterer Hinweis auf jemand wie Jesus Chrisus, der aus einem Hintergrund stammte, der vielleicht geheim gehalten werden wollte?

Die christliche Theologie bezeichnet die Jungfrauengeburt als die Geburt Jesu von der Jungfrau Maria, die vom Heiligen Geist schwanger geworden sein soll, wie es in den Evangelien nach Matthäus und nach Lukas im Neuen Testament als Wunder Gottes verkündigt wird.

Aber Biologen wie ich als auch der Dalai Lama sind “ungläubige Thomas” bzg. der Jungfrauengeburt von Jesus Christus.

Der “ungläubige” Thomas ist nicht dabei, als Jesus den anderen Jüngern erscheint nach dessen Auferstehung, hört aber ihre Berichte darüber. Er kann ihren Worten aber alleine nicht glauben. Thomas will es selbst erleben, sonst traut er ihrer Aussage: “Wir haben den Herrn gesehen” nicht. Und genau darum geht es: Um glauben zu können, muss Thomas Jesus selbst erfahren.

https://katholisch.de/artikel/52402-der-unglaeubige-thomas-ein-vernuenftiger-glaubender