Last Updated on May 22, 2026 by pg@petergamma.org
Man braucht nur kurz für einen Bruder den ETH Raumplaner tätig sein, und einen Snowboard-Unfall erleiden, dann schickt einem die Anwältin des Bruders eine Physiotherapeutin als Polizistin. Die mochte ich zwar.
Aber dann übernimmt eine Anwaltsekretärin von der Bahnofstrasse beim nächsten Job die Aufgabe der Polizistin.

Und was ist die Konsequenz davon?
Eine Zeichnungslehrerin die kurze Miniröcke trägt, und die feie Liebe lebt, kommt zwar mit mir in die indianische Schwitzhütte.

Dort bringen sie aber gleich den nächsten Freund mit. Und aus der freien Liebe mit ihr wird nichts.
Und seither darf ich zwar Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich noch anschauen. Küssen tun sie aber nur Sozialhilfebezüger, und zwar direkt vor meinen Augen.

Und mehr wird nicht aus den Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich und mir.
Das ist der Albtraum den ich im Moment in der Stadt Zürich mit Frauen praktisch täglich erlebe. Ich will bei diesen auf meine Person zielenden Handlungen durch Frauen einen Anwalt und meine Rechtsschutzversicherung beziehen. Aber ich weiß gar nicht, wo ich hier anfangen soll, mich über Verletzungen meiner Persönlichkeit durch Frauen zu beschweren.
Ich möchte aber klarstellen, dass es da keinen „Oberanwalt“ über mir gibt, wie es die Anwaltssekretärin von der Bahnhofstrasse vielleicht gerne gehabt hätte. Diesen gibt es nicht und wird es nie geben. Für mich persönlich gibt es aber tausend Gründe mich darüber zu beschweren, was hier passiert ist, und immer noch passiert. Ich habe hier schon tausend mal auf meinem Blog erwähnt, dass das was ich hier beschreibe lösbar ist. Aber das braucht Zeit, um dies auf dem Niveau eines Hochschulabsolventen aufzuarbeiten welcher ich bin.