Last Updated on May 21, 2026 by pg@petergamma.org
Die Vorlage stammt von einer Physiotherapeutin die mich betreute. Sie wollte mit mir Kaffee trinken gehen. Ich war aber damals traumatisiert. Ich hatte eine einem Snowboardunfall, war seelisch verletzt, reagierte nicht, und nahm ihr Angebot auch nicht an.
Und dann verlor ich sie aus den Augen. Und da ging es ca ein Jahr. Und ich traf sie an vor dem Haus in dem ich wohne. Und dann teilte sie mit, dass sie dort in der Nähe zum Handballspielen fahre. Sie wohnte nicht dort in der Nähe. Und ich fragte mich, ob sie jetzt dort einen Freund und Handballer hat.
Dieser Handlungsablauf ging etwa ein Jahr. Aber dieser Handlungsablauf wurde verkürzt und verändert. Angefangen hatte das mit einer Zeichnungslehrerin, die die freie Liebe lebte. Ich verabredete mich mit ihr, dass sie nackt mit mir in eine Schwitzhütte kommt.
Aber da brachte sie schon einen nächsten Mann mit. Und da fing der Albtraum an.
Und ganz schlimm wurde es seit Mitte 2025. Da weckten Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich mein Interesse. Und dann wandten sie sich anderen Männern zu. Und dieser Handlungsablauf wurde immer mehr verkürzt, ohne dass mir jemand die Hintergründe dazu erklären wollte.
Ganz schlimm wurde es, dass sich Sozialhilfebezüger vor meinen Augen küssen, wie das hier auf einem Plakat beim Bahnhof Binz illustiert wurde.

Ich schliesse daraus, dass es sich bei dem was sich hier abspielt um immer ein und dieselbe Anwaltsvorlage handelt. Aber jemand hat da gewaltig daran rum geschraubt. Zuerst dauerte es ein Jahr, bis eine Physiotherapeutin Handballspielen ging.
Und nun treten Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich vor meine Augen und küssen einen Sozialhilfebezüger. Wer da daran herumgeschraubt hat an dieser Vorlage und aus welchem Grund, hat mir bis jetzt noch niemand erklärt. Aber das kommt mir alles sehr willkürlich und völlig unbegründet herüber.
Das ist für mich persönlich auch eine große Demütigung, die ich mir nicht gefallen lassen muss. Und ich werde das demnächst mit einem Anwalt aufarbeiten, um mich dagegen zu wehren.