Wer will Handlungsabläufe mit Frauen ausgeführt durch Arbeitseinsatzpolizistinnen die nicht erhellend sind – Arbeitseinsatzanwälte die Versicherungsbetrüger sind?

Last Updated on May 9, 2026 by pg@petergamma.org

Schöne Frauen als Personal im Migros Fitnesspark Stockerhof, und im Coop an der Birmensdorferstrasse 200. Einmal kreuzt eine Frau vom Personal im Migros Fitnesspark Stockerhof meinen Weg mit einer Schönheitsoperation im Gesicht. Das nächste Mal verstecken sich die schönen Frauen irgendwo weit hinten hinter dem Schalter, so dass ich sie kaum sehen kann.

Ganz ähnlich im Coop an der Birmensdorferstrasse 200. Eine sehr attraktive, grosse schwarzhaarige Verkäuferin bedient mich am Kiosk vom Coop dort. Und als ich heute dort wieder im Coop bin, versteckt sich dieselbe Verkäuferin irgendwo weit hinten, irgendwo in der Nähe des Lagers, irgendwo wo ich gerade sehen kann, dass sie da ist, aber ich nicht mehr von ihr sehen kann.

Wer will solche Handlungsabläufe? Für mich persönlich war das wie ein Krimi. Ich habe diese Handlungsabläufe jetzt durchschaut. Aber ich bin verärgert darüber. Verärgert, weil sie nicht auf den ersten Blick erhellend sind. Gespräche werden keine geführt. Und auch nicht geklärt worum es geht.

Es kommt mir nur so vor, als ob ich von einem Handlungsablauf überrollt werden soll. So dass ich gar nichts dazu zu sagen habe. Als ob es in erster Linie darum geht, dass der Handlungsablauf stattfindet. Haben Arbeitseinsatzanwälte sich das so ausgedacht, dass ein Handlungsablauf immer wieder stattfindet, so dass er zu nichts führt, und dass man ihn der Rechtschutzversicherung als Fall verrechnen kann, und dann ein sattes Anwaltshonorar dafür kassiert?

Und wenn Arbeitseinsatzanwälte sich Handlungabläufe ausdenken, die vielleicht wenn sie ausgeführt werden von der Rechtschutzversicherung der Stadt Zürich übernommen werden, aber das Ziel der Anwälte ist nicht die Erhellung ,sondern dass Ziel ist dass etwas abläuft, und zwar so oft wie möglich abläuft, ohne dass je ein Ziel erreicht wird, und das einzige was dabei erreicht wird, ist dass man so viele Fälle wie möglich der Rechtsschutversicherung verrechnen kann.

Wäre das nicht ein Fall von Versicherungsbetrug ausgeführt von Arbeitseinsatzanwälten?

Und wenn Arbeitseinsatzanwälte zusätzlich noch Stalker beraten, die Angriffsorgelbelästiger, Sozialversicherungsbetrüger und eventuell auch Rechtsschutzversicherungsbetrüger sind, und zwar etwas 10 Täter am Berneggweg 8 in der Stadt Zürich, aber auch noch einmal etwa 10 Täter an der Luzernerstrasse 3 in 8903 Birmensdorf ZH, ist das nicht noch einmal ein weiterer Fall von Versicherungsbetrug begangen durch Arbeitseinsatzanwälte?