Last Updated on May 8, 2026 by pg@petergamma.org
Wenn ich mich jeweils umsehe in der VBZ, wenn der Bus voll Sozialhilfebezüger sind, dann halten alle ihr Smartphone in der Hand. Und wenn auch mir auffällt, dass die VBZ voller Hässlichkeiten ist, dann wird es dann etwas später wieder etwas besser.
Aber wenn ich mich darüber beschwere, dass es zu viele Sozialhilfebezüger in der VBZ hat, dann werden es weniger. Aber ein Trigger scheint es auch zu sein, dass wenn ich irgendwo etwas kaufe, dass kurz darauf die VBZ wieder voll Sozialhilfebezüger ist. Wie läuft genau hier der Entscheidungsprozess ab? Das wirkt nach einer starrren Software und einer Online Community.
Es reicht aber auch, dass ich mir irgendwo ein Sandwhich kaufe, und dann habe ich gleich ein Uber Eats Fahrer vor mir, der mich herausfordert.

Aber ist nicht weder das Sozialdepartement der Stadt Zürich noch das SVA so gnadenlos? Ist es nur die «Community» ber online voting?
Also das Programm welches mir täglich präsentiert wird zum Beispiel in der VBZ ändert täglich. Auch das eine «Community» Entscheidung?
Also die «Community» scheint da am Steuer zu sein. Aber auch manchmal die die Stadtpolizei Zürich. Und dann geht es sehr professionell zu und her.
Und wenn die Stadtpolizei Zürich so gut regeln kann, was in der VBZ um mich herum passiert, dann sollten Verhandlungen mit mir zusammen mit einem Anwalt, den ich mir suchen muss und der Stadtpolizei Zürich Erfolg haben, wie man das Chaos welches im Moment besteht aufräumen könnte.