Handlungsabläufe entschieden von einer «Community» die wirken als hätte sie der Teufel persönlich so entschieden

Last Updated on May 5, 2026 by pg@petergamma.org

Ich schreibe auf meinem Blog, dass ich eine Vorliebe habe für blonde Frauen. Und «Paff», hatte es im Medica Labor zwei blonde Mitarbeiterinnen mehr, zu den zwei Mitarbeiterinnen, von denen ich auch vermute, dass sie extra wegen mir dort sind. Doch beide Blondinen hatten nicht gewaschene Haare. Das wäre alles lösbar gewesen, wenn mir Zeit gegeben worden wäre, da eine Lösung zu finden.

Die erste blonde Mitarbeiterin mochte ich sehr gerne. Sie trug ein Mohammedanerzeichen. Sie blieb mir so lange treu, im Gegensatz zu den meisten Frauen im Zürich bei den Arbeitseinsatzprogrammen. Und dann fragte ich auf meinem Blog, ob diese Blondine meine Partnerin sei, weil sie mir so lange treu blieb. Und dann trug sie plötzlich einen Verlobungsring. Und “Paff” war sie verschwunden.

Und die zweite Blondine aus Bern verschwand auch gleichzeitig. Wie auch diejenige, welche aus Indien zu stammen schien. Und die letzte die noch übrig blieb, hatte mit einem «Paff» rabenschwarze Haare.

Ist hier der Teufel persönlich am Steuer? Auch in Apotheken ging es ähnlich teuflisch her. Dicke Apothekerinnen, falsche Aussagen, Und Amavita Apothekerinnen verschwinden auf Plakaten.

Es reicht etwas bloggen, und die Welt um mich herum wird zur Hölle. Zu einer Hölle wie ich es hier beschreibe. Das scheint ein System zu sein, welches nicht stabil ist. Manchmal reicht etwas bloggen, und dann macht alles einen Qualitätssprung. Normalerweise sind vermutlich Sozialhilfebezüger per online voting am Steuer. Aber manchmal wenn es einen Qualitätsprung macht, sind es wohl auch Polizsiten der Stadtpolizei Zürich. Einmal erwähnte ich auf meinem Blog, dass ich mir gut vorstellen könnte, eine Polizistin als Freundin zu haben. Und am nächsten Tag war alles in der Stadt Zürich so, als Polizistinnen am Steuer wären.

Das war alles sehr lehrreich.

Ich werde einmal alles mit einem Anwalt aufarbeiten. Das rechtliche habe ich schon vorberaten mit der Rechtsberatung des Mieterverbands und der Rechtsberatung des Beobachters. Ich glaube es würde sich lohnen das auch einmal mit dem Ombudsmann der Stadt Zürich zu besprechen.

Und Einfluss nehmen können sollte wohl hier sicher die Stadtpolizei Zürich. Wenn ich es hier schaffe durch etwas bloggen die ganze VBZ zum kippen zu bringen, dann sollte die Stadtpolizei Zürich diesen Albtraum welchen ich hier beschreibe wohl auch kontrollieren und stablisieren können.