Last Updated on May 5, 2026 by pg@petergamma.org
Nun wird es ernst und ich werde einen Anwalt und die Stadtpolizei Zürich um Hilfe bitten, wegen folgender Dinge, die zu verhindern scheinen, dass die Stadt Zürich um mich herum nachhaltig eine Stadt der strahlenden, glücklichen Menschen sein kann.
- Billige Aussagen von Hauswarten die an Arbeitseinsätzen teilnehmen mussten, und mich ausschnüffelten, anstatt mit mir klärende Gespräche zu führen. Solche die mit billigen Aussagen Unheil anrichteten, anstatt Klarheit zu schaffen. Und die dadurch möglicherweiseein Chaos verursachten, welches bis zum heutigen Tag anhält.
- Rentnerinnen die mich ihrem Fernsehgerät terrorisierten, um mich herauszufordern, bis ich auszog.
- Persische polygame Frauenhelden die mir Freundinnen vorstellen, die die freie liebe lebten. Doch die freie Liebe gab es nicht für mich sondern nur für den persischen polygamen Frauenhelden. Aber warum nur? Dafür gibt es keinen Grund. Ist das der Beitrag eines Anwalts aus dem Iran, der sich mit Schweizerischen Verhältnissen nicht auskennt?
- Anwaltsekretärinnen von der Bahnofstrasse, die mir diktieren wollten, was ich zu tun habe, wozu sie kein Recht hatten. Solche, die zudem noch Aussagen machten die falsch waren. Und am Schluss meldeten sie vielleicht alles der Polizei, was vielleicht zu einem Observiererchaos um meine Person herum in der Stadt Zürich führte.
- Brüder von mir die über mich Urteile fällten die falsch waren. Und trotzem meldeten sie diese falschen Aussagen eventuell der Polizei.
Aber was ist das Resultat davon?
- polizeiliche Observationen, die bis zum heutigen Tag laufen, aber bei denen nichts heraus kam, und auch nie etwas herauskommen wird.
- Attraktive Amavita Apothekerinnen gewinnen mein Herz, verschwinden dann aber auf Plakatwänden in der Stadt Zürich.
- Wunderschöne Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich erfreuen mein Herz mit ihrem YouTube Kanal «Transparent 2.0». Aber dann verkaufen diese billige weisse High Heels bei mir auf YouTube.
- Blonde Medica Laborantinnen erscheinen, wenn ich auf meinem Blog schreibe, dass ich eine Vorliebe habe für Blondinen. Aber die blonden Medica Laborantinnen, die ich dann in mein Herz schloss, trugen plötzlich einen Verlobungsring und verschwanden, so bald ich Interesse für sie zeigte und das auf meinem Blog erwähnte. Aber wer will solche realitätsfremden Handungsabläufe? Leute die mich verletzen wollen, die Medica Laborantinnen verletzen wollen, aber selber davon profitieren wollen? Und wer könnte das sein? Sind das Arbeitseinsatzanwälte oder Sozialhilfebezüger mit finanziellen Problemen, die von der Sozialhilfe leben? Leute die auf Anzeigen hoffen, von denen sie selber profitieren können?
All das ist Stoff für meine Rechtschutzversicherung, einen Anwalt und die Stadtpolizei Zürich. Denn da gibt es viel aufzuräumen. Und das ist das, was ich in den nächsten Monaten tun werde.
Ich möchte mich noch einmal dafür bedanken, dass ich Teil eurer Community sein darf.

Denn ihr habt viel zu bieten, wie auch ich. Heute wart ihr wirklich die “Shiny Happy People”, die strahlenden, glücklichen Menschen die mein Herz erfreuten, und die die Stadt Zürich verdient hat.
Und da gibt es viel aufzuräumen für mich persönlich, mit meiner Rechtsschutversicherung, einem Anwalt und der Stadtpolizei Zürich. So dass die Stadt Zürich um mich herum nachhaltig eine Stadt der strahlenden, glücklichen Menschen wird und bleibt. Und so dass diese Stadt nicht zu einer Stadt der billigen Seifenopern wird, die man höchstens auf elektonischen Plakatwänden abspielen kann, um über diese zu spotten, wie ich das heute auch erlebt habe.