Last Updated on April 30, 2026 by pg@petergamma.org
Mitte 2025 schrieb ich auf meinem Blog einen Beitrag über Benjamin den Stalker, welcher gleichzeitig eine Konfliktlösungsfachperson der Stadt Zürich ist. Und unmittelbar nachdem ich das beschrieben habe, war die ganze VBZ voll Sozialhilfebezüger, und auch die ganze Stadt Zürich um meine Person herum. Wie ist das nur zu erklären?
Das hat vermutlich etwas mit mir und meinem ältesten Bruder zu tun. Dieser hat nach einer Lehre als Käser grosse Karriere gemacht. Er hat mehr als 30 Jahre Käse verkauft und fährt heute ein Porsche. Mit diesem hatte hatte ich vor längerer Zeit ein Gespräch. Oder besser gesagt, er lud mich zum Essen ein. Und bei diesem Essen und bei diesem Gespräch sprach ich vielleicht ein paar Sätze, und die übrige Zeit sprach er. Dieser Bruder ist wohlhabend, und wir sprachen auch über Geld. Und dann sagte er, er hätte immer Angst sein Geld zu verlieren. Ging dieser Bruder nach diesem Gespräch zu seinem Anwalt und auch auf die Polizei? Aber ich habe eine weisse Weste. Ich kenne die Gesetze und halte mich daran. Es gibt keinen Grund wegen mir auf die Polizei zu gehen. Doch startete die Polizei trotzem mit meinem ältesten Bruder eine Personenobservation die meine Person betrifft, die bis zum heutigen Tag anhält?
Mir fiel das zum Beispiel heute auf. Ein Produkt welches mein Bruder verkaufte, bezeichnete meine Mutter früher als «kalten Kaffee». Dieser kalte Kaffee kann man überall bei Migros, Coop etc in bunten Verpackungen und in allen Geschmacksrichtungen kaufen. Und mir ist heute morgen aufgefallen, dass überall um mich herum Kunden «kalten Kaffee» kauften, in allen Farben und Geschmacksrichtungen. Und ich glaube kaum, dass das ein Zufall ist.
Teil einer Personenobservation scheinen auch Frauen zu sein. Heute morgen hatte es wieder in der ganzen Stadt Zürich viele Frauen die mir gefielen. Heute morgen sind die wieder zurückgekommen. Viele von ihnen trugen weisse Turnschuhe und schöne Kleider aus dem Brockenhaus. Aber diese Frauen bleiben erfahrungsgemäss nicht sehr lange, und dann verschwinden sie wieder. Diese Frauen haben vermutlich etwas mit einem zweiten Bruder von mir zu tun, der ETH Raumplaner ist. Das ging los, nachdem ich einen Snowboardunfall hatte. Da lernte ich eine Physiotherapeutin kennen.
Und dass diese Frauen immer wieder verschwinden, hat vermutlich etwas mit dem ehemaligen Wirt des Restaurant Meridian zu tun, der aus dem Iran stammt, welcher mit meinem Bruder, dem Raumplaner befreundet war. Dieser Iraner war mein Berater bezüglich Frauen. Und da hat sich plötzlich etwas geändert. Über ihn lernte ich eine Zeichnungslehrerin kennen. Und ab dort wurde das Verhalten der Frauen anders.
Denn bis zum heutigen Tag wecken Frauen mein Interesse, wenden sich dann aber anderen Männern zu, was mich verletzt. Hier möchte ich einen Anwalt beiziehen und das aufarbeiten. Auch dass wenn ich Frauen auf meinem Blog erwähne, dass sie dann verschwinden. All diese Dinge müssen meiner Meinung nach nicht so sein, und sie waren auch nicht immer so. Und das möchte ich zusammen mit einem Anwalt und vielleicht auch dem Ombudsmann der Stadt Zürich aufarbeiten.
Ich brauchte bis jetzt in meinem Leben noch nie einen Anwalt. Aber jetzt muss ich einen beiziehen. Denn manche diese Dinge verletzen mich in meiner Persönlichkeit. Ich vermute, dass es sich bei all dem was ich hier beschreibe um polizeiliche Arbeitseinsatzprogramme handelt. Anzeigen habe ich aber keine bekommen.
Vielleicht hat das aber auch noch etwas mit einer Anwaltssekretärin eines Anwaltsbüros zu tun, welches an der Bahnhofstrasse in Zürich seine Dienstleistungen anbot. Diese Anwaltsekretärin führte Monologe, die an mir vorbei gingen. Und ihre Monologe enthielten zudem auch noch auch Aussagen die falsch waren. Und wegen dieser Anwaltssekretärin von der Bahnhofsstrasse werden vielleicht in vielen Geschäften in der Stadt Zürich bis zum heutigen Tag Blumensträusse gratis an Arbeitseinsatzteilnehmene abgegeben. Denn der Blumenstrauss den ich dieser Anwaltssekretärin schenkte, verschenkte sie sogleich weiter an den Anwalt, der sein Büro eine Etage höher hatte. Und dieser Anwalt wunderte sich vielleicht darüber, warum überrraschend Blumen geschenkt bekam.
Aber Mitte 2025 sind all die Personen aus dem Busch gekommen. Das hat angefangen damit, dass die ganze VBZ und die Stadt Zürich um mich herum voll Sozialhilfebezüger war. Und diese trugen dann später weisse Turnschuhe und Kleider aus dem Brockenhaus, nachdem ich sie auf meinem Blog wegen ihrer Kleidung kritisiert hatte. Ich selber aber trage keine Kleider aus dem Brockenhaus, und ich ich trug im Sommer beige Turnschuhe. Solche findet man im Brockenhaus aber kaum, sondern nur bei Aliexpress. Und dann ging es weiter bis zu den „Tante Ju” Flugzeugen und den Helikoptern, die mir in der Stadt Zürich bis zum heutigen Tag über den Kopf fliegen. Das sind vermutlich alles polizeiliche Arbeitseinsatzprogramme, die zuvor verdeckt ermittelt haben. Aber Mitte 2025 sind die aus dem Busch gekommen. Aber warum nur?
Ich vermute der Grund ist der folgende. Diese Dinge die ich hier beschreibe, laufen schon sehr lange. Und da scheinen sich Betrüger eingeschlichen zu haben unter diesen Arbeitseinsatzteilnehmenden.
Es geht dabei um die Angriffsorgelbelästiger und Sozialversicherungsbetrüger.
Der Beitrag, welcher ich auf meinem Blog schrieb, und welcher ich vermute, dass die diese Personenobservation aus dem Busch kam, war ein Beitrag von mir über Benjamin den Stalker. Der ist jetzt um die 20 Jahre alt. Und ist dieser nicht damit aufgewachen ein Angriffsorgelbelästiger und Sozialversicherungsbetrüger zu sein? Ist es für ihn, und solche wie ihn nicht schon selbstverständlich geworden, dass man für das Belästigen Sozialhilfe bekommt und in Ruhe gelassen wird? In Ruhe gelassen wird, weil das was er tut zu wenig bekannt ist, und auch zu wenig kontrolliert wird? Denn wäre das was ich hier beschreibe über Angriffsorgelbelästiger und Sozialversicherungsbetrüger an der Presse, würden sich nicht viele ganz massiv daran stossen, und es kritisieren?
Und war für Leute wie Benjamin dem Stalker die Personenobservation um meine Person herum nicht attraktiv? Man konnte ein bisschen belästigen, und schon hatte es Beobachter da, die das wie gewünscht der Polizei meldeten? Aber jetzt ist ist diese Observation um meine Person herum aus dem Busch gekommen, und ist es dadurch für solche Personen wie Benjamin dem Stalker nicht weniger attraktiv geworden zu stalken?
Diese Betrüger leben so viel ich weiss von der Sozialhilfe. Diese müssen an Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen. Und dann werden sie Angriffsorgelbelästiger. Die Leiter hinauf begehen sie Straftaten, bis sie von der Polizei wie gewünscht geschnappt werden. All das habe ich zu meinem Verblüffen mit eigenen Augen gesehen und erlebt, vor allem in Birmensdorf ZH. Und dann werden die Belästiger vermutlich wie gewünscht freigestellt von Arbeitseinsatzprogrammen, wenn sie Straftäter werden, und dafür auf diesem Weg belohnt werden.
Und das war vermutlich der Auslöser, dass Mitte 2025 die polizeiliche Personenobservation um meine Person herum aus dem Busch kam. Die halte ich persönlich sowieso für unnötig. Da ich eine reine Weste habe. Ich kenne die Gesetze und halte mich daran. Da braucht es keine polizeiliche Personenobservation. Aber andere fanden das schon, und haben diese in Gang gesetzt.
Aber es darf nicht sein, dass eine polizeiliche Personenobservation Tätern dient, nämlich Angriffsorgelbelästigern und Sozialhilfeversicherungsbetrügern. Solche haben sich in mein Leben eingeschlichen.
Da gab es mindestens 10 Täter in der Stadt Zürich, und auch mindestens 10 Täter in Birmensdorf ZH, vielleicht auch bedeutend mehr. Und die belästigen teilweise bis zum heutigen Tag.
Das ist meine Erklärung dafür, was sich bis zum heutigen Tag in der Stadt Zürich um meine Person herum abspielt. Aber was kann ich da tun? Was die Arbeitseinsatzteilnehmenden tun, das sind ja alles auf meine Person zielende Handlungen, die teilweise in der Gemeinschaft meine Persönlichkeit verletzen. Aber nicht alle. Und es hat darunter Freunde, die sich mir gegenüber freundschaftlich verhalten.
Ich habe eine Rechstschutzversicherung, und muss jetzt einen Anwalt beiziehen. Ich habe angefangen eine Liste darüber zu führen über die auf meine Person zielenden Handlungen. Diese Liste möchte ich mit einem Anwalt besprechen, und dann vielleicht auch mit dem Ombudsmann der Stadt Zürich. Aber ich möchte auch mit weiteren Personen Gespräche führen die etwas machen können, oder etwas zu sagen haben. Das habe ich zuvor schon erwähnt. Und meine Regel ist einfach. Dinge die gegen den gesunden Menschenverstand verstossen, über die werde ich mich beschweren. Aber über die anderen Dinge nicht.