Last Updated on April 25, 2026 by pg@petergamma.org
Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich machen mir Lust auf Sex, indem sie extra für mich weisse Turnschuhe anziehen und Kleider aus dem Brockenhaus, um sich für mich schön zu machen? Auf all das stehe ich total, und darüber beschwere ich mich nicht.
Aber dann darf ich kein Sex haben, um mich leiden zu lassen und mich herauszufordern?
Dafür gehen die Sozialhilfebezüger am Helvetiaplatz bei John Backer im Gartenkaffee
einen Kaffee trinken, wenn ich ich am 24.4.2026 um 17:15 da vorbeigehe?

Wer will so etwas? Jemand der Arbeitseinsatzprogramme ausschreibt für Sozialhilfebezüger, und möchte dass ich deswegen auf die Polizei renne um Anzeige zu erstatten? Jemand der von der Polizei geschnappt werden will, weil er krank ist und Hilfe braucht? Um Sozialhilfe zu bekommen und in Ruhe gelassen zu werden?
Nein, all das werde ich nicht tun. Denn das ist aus meiner Sicht Angriffsorgelbelästigung und Sozialversicherungsbertrug. Und ich nur ein Opfer dieser Täter, welche sich mich als ihr Objekt ausgesucht haben, um an mir ihre Straftaten zu begehen. Denn das alles verletzt mich in meiner Persönlichkeit.
Aber das was diese Täter wollen werde ich nicht tun. Sondern ich werde das mit einem Anwalt aufarbeiten, Gespräche mit dem Sozialdepartement der Stadt Zürich suchen, und dem Ombudsmann der Stadt Zürich.
Und wenn Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich mir immer wieder um die Ohren sausen, und ich nicht verstehe weshalb, dann möchte ich das mit dem Ombudsmann der Stadt Zürich besprechen. Denn bei Problemen mit der Stadtpolizei Zürich bietet der Ombudsmann der Stadt Zürich Hilfe an.