Mit der Personenobservation die meine Person betrifft stimmt etwas nicht – sind die Täter die dafür veranwortlich sind die Arbeitseinsatzanwälte & die Stadtpolizei Zürich?

Last Updated on April 24, 2026 by pg@petergamma.org

Seit mitte 2025 haben so viele Sozialhilfebzügerinnen in der Stadt Zürich mein Herz gewonnen, und zwar alle djejenigen, welche sich speziell für mich mit Kleidern aus dem Brockenhaus und weissen Schuhen extra für mich schön gemacht haben. Und alle die gefielen mir, und gefallen mir bis zum heutigen Tag.

Denn ich verstehe was von Frauen. Und einige meiner Freundinnen waren in der Model Liga, wie auch einige dieser Sozialhilfebezügerinnen die ich kennenlernen durfte in der Model Liga waren. Und solche Freundinnen kriegt man nur wenn man etwas von Frauen versteht. Meine erste Freundin war eine Balletttänzerin, und als sie mich in der Rekrutenschule besuchte, wurde diese von anderen Rekruten als «heisse Katze» bezeichnet.

Und eine Jugendfreundin von mir die dann später Komikerin wurde, kam diese Woche extra für mich als «Double» von Köln in die Stadt Zürich. Sie kam als «Double» mit mir ins Volkshaus in der Stadt Zürich, wo ich diese Woche zu Besuch war. Sie ist immer noch atemberaubend schön, auch als «Double», so schön wie sie früher war.Und auch sie ist und war in der Model Liga, auch als Komikerin auf der Bühne.

Und auch eine Freundin aus Bern mit welcher ich intensiv Yoga praktizieren durfte, kam diese Woche zu mir als «Double» zum Helvetiaplatz in Zürich. Dort setzte sie sich als «Double» neben mich, als ich in der Pause vor dem Volkhaus in Zürich sass. Sie trug einen schönen Trainingsanzug als «Double», so wie man ihnen eben trägt zum Yoga praktizieren. Einfach total sexy und aufregend. Und auch die war atemberaubend schön, nicht nur als «Double», sondern auch als Yoga Partnerin, mit der ich das Glück hatte Yoga praktizieren zu dürfen. Und diese Yoga Praktizierende gefiel mir auch sehr sehr gut. Sie gehört zu den Frauen in der Model Liga, von denen viele Männer nur träumen können. Ich aber durfte mehr als das, denn ich durfte mit ihr intensiv Partnerübungen machen, was wirklich sehr schön war. Denn sie ist und war wirklich eine ganz aussergewöhnlich schöne Frau, die mir sehr gefiel.

Und auch die Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich, von denen viele in der Model Liga sind, haben in den letzten Tagen meine Fantasie beflügelt. Und ich habe darüber auf meinem Blog berichtet, mit dem Ziel dass sich hier etwas ändert.

Etwas geändert hat sich schon am heutigen Tag. Als ich gestern nach zwölf Uhr nachts beim Golbrunnenplatz vorbeiging, stand dort eine Frau, die mir sehr gefiel, und sie verhielt sich mir gegenüber ganz auffällig. Sie stand dort und blickte mich an, aber sie sagte gar nichts zu mir. Ich aber wusste genau, weshalb sie dort stand am Goldbrunnenplatz. Und sollte diese schöne Frau wieder einmal dort stehen mitten in der Nacht, ganz speziell für mich, dann werde ich vielleicht zu dieser schönen Frau sagen: «Ich würde jetzt gleich mit ihr mitkommen um mit ihr Sex zu haben». Oder sie kann dann auch gleich mit mir an den Berneggweg 8 in 8055 Zürich kommen und mit mir dort Sex zu haben.

Und immer wenn ich mein Herz auf meinem Blog öffne, und ich dort etwas über Frauen schreibe, dann passiert etwas in der Stadt Zürich . Gestern habe ich mein Herz weit geöffnet über das Thema Frauen auf meiner Seite, und dann war heute morgen in der Stadt Zürich alles ganz anders als es sonst ist, was die Frauen anbelangt.

Immer wenn ich mein Herz öffne auf meinem Blog und es dort um Frauen geht, kommen plötzlich die Frauen unter den Sozialhilfebezügerinnen die in der Model Liga sind wieder aus dem Busch zurück und begegnen mir in der VBZ im Tram und im Bus. Aber was tun sie dort? Sie treten mir vor die Augen, aber schauen mich nicht an. Sie schauen mich nie wirklich an. Und das ist etwas ganz Auffälliges und Aussergewöhnliches. Welche Frauen treten einem Mann wie mir immer wieder vor die Augen, schauen mich aber als Prinzip nie wirklich an? Die Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich, die extra weisse Schuhe und schöne Kleider aus dem Brockenhaus für mich anziehen, um mir zu gefallen. Aber warum verhalten sie sich so aussergewöhnlich?

Wenn die Sozialhilfebezügerinnen mir mit sexy Regelmantel mitten in der Nacht begegnen, und ich auf meinem Blog davon schwärme, dann stehen diese wie heute beim Bahnof Binz und tragen dort wieder einen sexy Regenmantel um mir zu gefallen, und warten dort auf mich.

Und wenn ich auf meinem Blog von Frauen schwärme mit zerrissenen Strümpfen, dann stehen am Paradeplatz Sozialhilfeebezügerinnen mit schwarzen aufregenden Strümpfen. Es fehlt nur noch, dass sie sich ihre Strümpfe zerreissen, und mit mir zum Berneggweg 8 kommen um mit mir dort Sex zu haben. Und dann hätten sich all meine Träume erfüllt, was ich mir von diesen schönen Frauen erträume.

Und wenn ich in die Post Wiedikon gehe, dann stehen dort die Sozialhilfebezügerinnen die Kleider aus dem Brockenhaus tragen, und in der Model Liga sind in der Schlange vor dem Postschalter. Und in der Post Wiedikon hatte es heute einen Mann am Schalter, der ebenfalls in der Model Liga ist. Und gleich neben ihm bediente eine Frau am Schalter in der Post, die ebenfalls in der Model Liga ist, um die Kunden in der Post zu bedienen. Aber was passiert dann?

Von der Post in Wiedikon bin ich mir es gewohnt, dass die Post in der höchsten Liga mitspielt, und alles in höchster Perfektion abläuft. Und ich war wirklich gespannt, was heute in der Post Wiedikon passieren würde. Was passierte war, dass die Frau am Postschalter die in der Model Liga war, die Sozialhilfebezügerinnen bediente, die ebenfalls in der Model Liga waren, und Kleider aus dem Brockenhaus trugen und weisse Schuhe, um mir zu gefallen.

Und was passierte mit mir? Wurde ich auch von der Frau am Postschalter die in der Model Liga mithalten kann bedient? Nein, wie enttäuschend. Ich wurde vom Mann in der Post welcher in der Model Liga mithalten kann bedient, und nicht von der Frau. Und dass das nicht Zufall war, von dem bin ich absolut überzeugt. Denn von der Schweizerischen Post weiss ich, dass sie solche Dinge in höchster Perfektion kontrolliert. Da wird einfach nichts dem Zufall überlassen.

Aber warum geschah dies alles heute genau so? Habe ich nicht in den letzten Tagen auf meinem Blog mein Herz ausgeschüttet, was Frauen anbelangt? Und trotzdem werde ich nur vom Mann in der Model Liga in der Post Wiedikon am Schalter bedient. Aber warum denn nur?

Ist dieses Vorgehen der Post Wiedikon nicht ein Vorgehen, welches in der höchsten Liga mitspielen kann, wie ich das schön wiederholt kennengelernt hatte? Aber was stammte nicht aus der höchsten Liga der Schweizerischen Post, sondern eben nur aus der zweiten Liga? Etwas das aus einer Personenobservation stammt aus der zweiten Liga, und nicht von der Post selber? Zum Beispiel das ich heute wieder nur von einem Mann bedient wurde, und nicht vom weiblichen Model am Postschalter?

Und geschah all das auf Wunsch einer Personenobservation die auch aus der zweiten Liga stammt? Nämlich aus der zweiten Liga der Arbeitseinsatzprogramme und Arbeitseinsatzeinwälte, die eben nicht die höchste Liga haben der Schweizerischen Post?

Ähnliches aus der zweiten Liga habe ich in der Post Wiedikon schon zuvor beobachtet. Ein junges Model aus der Topliga bediente in der Post Wiedikon am Schalter Kunden, aber nicht mich. Sie bediente ausschliesslich nur Sozialhilfebezüger, die dort am Schalter vor ihr in der Schlange standen.

Und diese Sozialhilfebzüger mit Kleidern aus dem Brockenhaus und weissen Turnschuhen fielen dort auf wie bunte Hunde in der Post Wiedikon. Und stammt so etwas aus der höchsten Liga der Schweizerischen Post? Oder könnte das was ich hier beschreibe, nicht eher aus Kommödien stammen aus der Schweizer Topliga? Aus Komödien wie der Komödie von Emil Steinberger «Emil auf der Post»?

Und auch im Coop an der Birmensdorferstrasse 200 passierte heute etwas ganz Aussergewöhnliches. Auch das war hier mit mir passierte würde Stoff liefern für Komödien auf Schweizer Top Nivea. Und zwar passierte im Coop folgendes:

Im Coop an der Birmensdorferstrasse 200 sehe ich eine Kundin, die mir sehr gefällt. Was mir an ihr ganz besonder gefällt, sind ihre weissen Turnschuhe, die sie sich extra für mich angezogen hat, genau so wie ihre Kleider aus dem Brockenhaus. Und weil sie sich die schönen weissen Turnschuhe extra für mich angezogen hatte, brachte mich das gleich sexuell in höchste Erregung. In genau so grosse Erregung, wie das zahllose Sozialhilfebezügerinnen die sich extra für mich schöne Kleider aus dem Brockenhaus angezogen haben und auch weisse Turnschuhe mich brachten, die das tun seit Mitte des Jahres 2025.

Und weil mir nun diese Frau, die mir so gefiel im Coop mit den schönen weissen Turnschuhen und den Kleidern aus dem Brockenhaus, die sie alle speziell für mich anzog, schloss ich sie gleich in mein Herz. Und mir schoss durch den Kopf, da sie mir so gut gefiel: «Mit der würde ich jetzt gleich mitgehen um mit ihr Sex zu haben.» Und dann ging ich dieser Frau entgegen, die ich einfach kennenlernen wollte. Denn wenn eine Frau sich extra weisse Turnschuhe anzieht für mich und auch schöne Kleider aus dem Brockenhaus, muss dann diese Frau mich nicht schon kennen? Genau so kennen, wie all die vielen schönen anderen Sozialhilfebezügerinnen, die sich speziell für mich weisse Turnschuhe angezogen haben, und schöne Kleider aus dem Brockenhaus?

Und heute ging ich dieser Kundin im Coop die mir so gut gefiel im Coop an der Birmensdorferstrasse 200 direkt entgegen, um ihr tief in die Augen zu schauen. Aber was macht diese? Sie vermeidete augenblicklich jeglichen Blickkontakt zu mir. Wie enttäuschend.

Welche Frauen tun so etwas regelmässig und systematisch? Alle die Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich, die sich seit mitte 2025 sich speziell für mich weisse Turnschuhe und schöne Kleider aus dem Brockenhaus angezogen haben. Und das fährt mir einfach jedesmal total ein, wenn so eine Frau vor mir steht. Aber was an diesen Frauen enorm auffällt, dass ich seit Mitte 2025 keinen einzigen Blickkontakt hatte mit diesen, welcher länger als zwei oder drei Sekunden dauerte, und dann war es schon wieder vorbei. Und es kam auch zu keinem einzigen Gespräch zwischen diesen Frauen und mir, als einmal «kommt das Tram überhaupt?», wie mich eine Sozialhilfebezügerin fragte, und dann kam eben kein Tram. Oder eine junge attraktive Sozialhilfebezügerin sagte zu mir «Hallo» in der Giesseralle beim Puls 5, etwas das diese sonst nie tun, und ich war so überrascht darüber, dass ich ihr gar nicht antwortete. Aber was fand ich am gleichen Tag auf meinen «Google News»? «Er mag keine Girls» hiess es dort in den Schlagzeilen. Und ich wusste genau, diese Schlagzeile war von «Girls» an mich gerichtet. Aber diese Schlagzeile ist total falsch. Denn ich stehe total auf alle «Girls» die älter sind als 16 Jahre, und ich bin bereit mit all diesem bis zum Letzten zu gehen, und auch diese zu ihrem sexuellen Höhepunkt zu bringen.

Aber welche Frauen tun all dies in der Stadt Zürich und verhalten sich mir gegenüber so auffällig?
Frauen bei welchen jeder Handlungsablauf streng kontrolliert wird durch Anwälte und die Stadtpolizei Zürich? Wie anders kann man sich ein so auffälliges Verhalten von Frauen erklären? Denn welche Frauen wecken immer wieder das Interesse von einem Mann wie mir? Und dan blicken diese Frauen mich aber nie an? Gibt es Frauen die so etwas aus eigenem freien Willen in so einer grossen Gruppe tun? In der grossen Gruppe der Sozialhilfebezügerinnen die extra für mich Klieder aus dem Brockenhaus tragen und weisse Turnschuhe dazu um mir zu gefallen?

Also mir gefallen all diese Frauen mit den weissen Turnschuhen, die sie extra für mich anziehen wirklich sehr, die mir täglich in der Stadt Zürich begegnen. Aber nicht wie sie sich mir gegenüber verhalten. Denn was sie tun, weckt bei mir einerseits das Interesse, aber andererseits verletzten sie mich auch dadurch, was sie wiederholt und regelmässig tun.

Also werde ich mich über das was hier passiert in der Stadt Zürich beschweren, weil so ein Verhalten bei mir Leiden verursacht. Das Interesse von mir als Mann zu wecken, mich aber dann nie wirklich anzuschauen. Das verursacht bei mir Leiden, und ich werde mich über so ein Verhalten von Frauen beschweren.

Aber was meine Person betrifft gehört nicht auf die Polizei, und auch nicht in die Hände von Anwälten. Es gehört veröffentlicht, und zwar hier auf meiner privaten Internetseite. Einen Blog welchen ich hier in meiner Privatwohnung schreibe, wo all diese schönen Frauen mich besuchen kommen könnten, aber eben nie kommen.

Mit der Stadtpolizei Zürich will ich wenn ich nicht muss nichts zu tun haben. Und auch mit Anwälten, welche jeden Satz den ich hier schreibe anzweifeln, wenn er nicht durch unabhängige Zeugen belegt ist. Wer will mit solchen Menschen etwas zu tun haben, die alles anzweifeln. Ich gehöre nicht zu diesen Menschen. Mit Anwälten will ich nichts zu tun haben, wenn ich nicht muss.

Und ich will auch wenn ich nicht muss wegen dem Verhalten von Sozialhilfebezügern in der Stadt Zürich auf die Polizei. Ich möchte das, was ich hier beschreibe, und worüber ich mich beschwere, mit dem Sozialdepartement der Stadt Zürich besprechen. Und ich möchte dort anfragen, ob sie mir vielleicht helfen könnten, das Problem welches ich hier beschreibe zu lösen.

Und auch mit dem Ombudsmann der Stadt Zürich möchte ich Gespräche führen über das was ich hier beschreibe. Denn hier geht es ganz offensichtlich um ein Problem welches ich mit der Stadtpolizei Zürich habe. Denn Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich markieren regelmässig Präsenz in meinem Leben. Und ich sehe absolut keinen Grund weshalb sie das tun.

Heute waren es bei der Tramhaltestelle Bahnhof Binz nicht nur ein Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich, sondern gleich zwei die meinen Weg kreuzten. Und als ich heute vom Coop an der Birmensdorferstrasse 200 zurückging zu meiner Wohnung am Berneggweg 8, und ich dort in der Nähe des Goldbrunnenplatzes vorbeiging, da hörte ich Helikopter in der Luft surren. Und als ich zum Himmel hinauf sah, was sah ich da? Dort flog nicht nur ein Helikopter durch die Luft, nein es waren gleich zwei. Zwei Helilopter im Paar flogen dort im Paar durch die Luft. Und mir fehlt immer noch eben dieser zweite. Dieser zweite unabhängige Mann oder diese unabhängige Frau. Dieser zweite unabhängige Zeuge, welcher all dies hier bestätigt, was ich hier beschreibe. So dass ich mich an den richtigen Stellen beschweren kann, und auch dort nicht immer angezweifelt werde, wie ich dort bisher angezweifelt wurde. So dass die hier besprochenen Probleme endlich gelöst werden können, und auch aus der Welt geschafft werden können.

Aber vielleicht brauche ich diesen unabhängigen Zeugen auch nicht. Denn mein unabhängiger Zeuge sind die Stadtpolizei Zürich und die Arbeitseinsatzteilnehmer in der Stadt Zürich. Und all dies was ich hier schreibe, ist bei der Stadtpolizei Zürich in einem polizeilichen Archiv gespeichtert. Aber was es dort soll, weiss ich nicht.

Und so werde ich mich über das was ich hier beschreibe an den richtigen Stellen beschweren. Aber beschweren werde ich mich nicht über die Sozialhilfebezügerinnen mit den schönen weissen Turnschuhen und den schönen Kleidern aus dem Brockenhaus, die sie alle ganz speziell für mich tragen. Denn alle die gefallen mir wirklich sehr gut. Aber alle die dürften mir gegenüber ruhig etwas offenherziger werden. Und das möchte ich gerne einmal mit dem Sozialdepartement der Stadt Zürich und auch mit dem Ombudsmann der Stadt Zürich besprechen.

Mit der Personenobservation die meine Person betrifft stimmt etwas nicht. Die kenne ich nun schon lange, und ich habe sie auch schon im Detail studiert. Denn diese Observation war auch schon einmal viel offenherziger. Als ich vor längerer Zeit im X-TRA am Limmatpolatz in den Ausgang ging, kam dort eine Frau kurz nachdem ich da war zu mir und sagte zu mir : «Ich würde jetzt gleich zu mir kommen um mit mir Sex zu haben». Diese Direktheit dieser Frau beindruckte mich damals stark, aber sie blockierte mich auch komplett. Und aus Sex mit ihr wurde deshalb nichts. Heute würde ich vielleicht ganz anders handeln, und zu ihr sagen, «ja, sie solle einfach gleich mit zu mir kommen».

Und ich komme nicht um den Verdacht herum, dass diese Frau schon damals eine Teilnehmerin war einer Personenobservation, die alles über mich wusste, und auch meine geheimsten Träume kannte, und weshalb ich im X-TRA war. Und sprach sie also nicht gleich aus, was ihr auf dem Herzen lag? Weil sie eben schon alles über mich wusste, weil sie mich schon lange kannte durch diese Observation? Damals war eben alles viel offenherziger als es heute ist. Und wäre es nicht schön, wenn es wieder so wird, wie es damals einmal war im X-TRA? In meinem Interesse, aber auch im Interesse der Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich, die sich speziell für mich weisse Turnschuhe und Kleider aus dem Brockenhaus anziehen, um mir zu gefallen? Denn diese habe ich alle in mein Herz geschlossen, und die haben dort einen festen Platz gefunden. Und wäre es nicht schön, einmal mit all denen ins X-TRA in den Ausgang zu gehen, und wäre es nicht schön, wenn die Regeln wieder so offenherzig werden sie damals waren, so wie es sich die Frauen wünschen aber auch ich?