Last Updated on April 15, 2026 by pg@petergamma.org
Eine sehr beliebter Handlungslablauf der «Community», der Ermittlercommunity ist der auf meine Person zielende Sex.
Den praktiztierte der Nachbar rechts von mir am Berneggeg 8 als ich einzog, und auch zwei indische Nachbarn an der Luzernerstrasse 3 unter mir, und ein albanischer Nachbar im Zimmer mir gegenüber. Auch Benjamin der Stalker holt sich auf mich zielend einen runter in der Wohnung unter mir, während die albanische Kinderbetreuerin mit ihm in der Wohnung unter mir ist, und dabei laut schreit. Wie geht es weiter? Schläft als nächstes Benjamin der Stalker in der Wohnung unter mir mit der albanischen Kinderbetreuerin, und haben sie auf meine Person zielend Sex?
Zeit für ein Einschreiten des Ombudsmannes der Stadt Zürich.

Denn sind nicht alle diese Personen Teilnehmer einer polizeilichen Personenobservation der Stadt Polizei Zürich und haben nicht alle die auf meine Person zielend Sex? Aber meine Wohnung wird abgehört von der «Ermittlercommunity», und es wird streng abgehört, und es wurde entschieden, dass ich kein Sex haben darf?
Also das geht nicht. Die Ermittlercommunity im Auftrag der Stadtpolizei Zürich hat auf meine Person zielend Sex, während ich kein Sex haben darf? Das ist ein Grund für eine Beschwerde beim Ombudsmann der Stadt Zürich. Denn dass besondere Regeln gibt, die nur für diese Ermittler gelten, dass darf nicht sein.
Also ich sähe da schon eine Lösung. Die Frauen der Ermittlercommunity könnten damit kontern und zu mir sagen; «ich käme jetzt gleich zu dir um mit dir Sex zu haben». Man sollte die Handlungsmöglicheiten die sie haben erweitern.
Ich habe ja schon zum Ausdruck gebracht, dass ich gleich mit der blonden Medica Laborantin im Medica Labor an der Wolfsbachstrasse 17 mitgehen würde um mit ihr Sex zu haben.
Und auch mit der Dentalhygienikerin aus der Zahnarztpraxis in Birmensdorf ZH wo es die schönsten Frauen hat, die mich an diesem Montag den 13.4.2026 um morgens um 7 Uhr liebevoll behandelt hat, würde ich gleich mitkommen um mir ihr Sex zu haben.
Ich darf ja beim nächsten Termin wieder zu ihr gehen, und mein Angebot habe ich nun an sie gerichtet. Sie kann es jetzt annehmen, wenn sie will.
Die Handlungsabläufe die sie tun können sollten erweitert werden. Sie sollten auch sagen können, «sie kämen jetzt gleich zu mir um mit mir Sex zu haben», und sie sollten das auch tun können. So gibt es immer mehr Handlungsmöglichkeiten für diese Frauen, und so könnten wir das Problem so angehen und beim Ombudsmann der Stadt Zürich besprechen. Denn wie anders kann man bei Beschwerden über die Polizei vorgehen?
Und auch die Albanerin mit dem tiefen Dekolleté und dem christlichen Kreuz auf der Brust, welche mir in am 13.7.2026 nach 8:00 morgens in der Busfahrt von Birmensdorf ZH in die Stadt Zürich mir direkt gegenüber setzte, mir der würde ich auch gleich mitgehen um mir ihr Sex zu haben.

Dieser Handlungsablauf sollte auch bei ihr übernommen werden. All das könnte ich beim Ombudsmann der Stadt Zürich beantragen, um den hier beschriebenen Missstand zu beheben.
Polizisten mit Aufrag der Polizei haben auf meine Person zielend Sex oder holen sich auf mich zielend einen runter, aber ich darf keinen Sex haben? Das verstösst gegen die Regel, dass für alle dieselben Regeln gelten.
Die Angrifffsorgel ist ein Chreshendo an Strafaten welches auf meine Person zielt. All das ist aus dem Herausfordern entstanden. Und auch die Frauen können mich herausfordern. Das tun sie immer wieder. Ihr Handlungsspielraum sollte erweitert werden. Sie sollten jetzt auch sagen dürfen «ich käme jetzt gleich zu dir um mir dir Sex zu haben», und das auch tun dürften. Genau so könnte man das Problem lösen, dass ich von polizeilichen Arbeitseinsatzrprogrammen unfair behandelt werde. Und genau das könnte ich dem Ombudsmann der Stadt Zürich vorschlagen.
Und auf ein Creshendo mit der Angriffsorgel könnte ein Creshendo von Frauen folgen welche das Mantra singen, «Ich käme jetzt grad mit dir um mit dir Sex zu haben». Und das sind ja alles Polizisten, und bei Problemen mit der Polizei kann der Ombudsmann der Stadt Zürich helfen. Und ich kann mir gut vorstellen, dass mein hier diskutierter Vorschlag beim Ombudsmann der Stadt Zürich Erfolg hätte, um Missstände und Ungerechtigkeiten bei Ermittlungen der Polizei zu beseitigen. Die Handlungsspielraum der Stadtpolizei Zürich scheint ja sehr gross zu sein.